Verfrühter Pollenflug

Anfang Januar und Temperaturen um die 10° Celsius. Völlig untypisch.

Für die Pollenallergiker beginnt dann keine angenehme Zeit. Millionen von Menschen leiden in Deutschland an einer Pollenallergie. Das kann sich ganz unterschiedlich äußern: juckende Augen, Fließschnupfen, heftige Niesattacken und im extremen Fall auch allergisches Asthma.

Das Immunsystem bildet Antikörper, die gegen die Pollen oder andere Allergene gerichtet sind. Diese Antikörper aktivieren bestimmte Immunzellen, die Mastzellen, die besonders in den Schleimhäuten zu finden sind. Diese Mastzellen schütten daraufhin den Botenstoff Histamin aus, der dann die Produktion von Schleim und Gewebeflüssigkeit produziert.

Ergebnis: die Nase läuft und schwillt an, die Augen beginnen zu tränen.

Da können  Omega-3-Fettsäuren sehr hilfreich sein. Hilfreich ist es da,  auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, denn so viel Hering und Lachs kann wohl niemand verzehren, um an therapeutische Dosierungen zu kommen.

Achten Sie beim Kauf von Omega-3-Präparaten, dass es sich nicht nur um billiges Fischöl handelt, sondern dass Fische verarbeitet wurden, die frei von Quecksilber und Blei sind.

Nähere Informationen darüber sind im Buch von Dr. Duke Johnson zu lesen.

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