Uran im Trinkwasser

Unser Planet wird der blaue Planet genannt, weil er zu über 70% aus Wasser besteht. Der größte Anteil davon ist in den Meeren als Salzwasser vorhanden und nur 0,3% sind brauchbares Trinkwasser. Selbst der Mensch besteht zu 60% bis 80% je nach Alter aus Wasser. Deshalb ist es so wichtig, genügend sauberes und stilles Wasser zu trinken. Nicht nur, um den Durst zu stillen sondern auch um die Organfunktionen aufrecht zu erhalten.

Aber wie sieht unsere Trinkwasserqualität aus? Wenn man nach dem Angebot in den Supermärkten geht, scheint  unser Wasser nicht so gut zu sein, denn es wird in den verschiedensten Formen angeboten, als stilles Wasser – medium – spritzig – mit wenig Kohlensäure. Vor dreißig  Jahren gab es Limo oder eine Sprudelsorte.

Jetzt erreichte uns in den letzten Tagen ein Schreiben von unserem Verband für die Wasserversorgung, das mich sehr nachdenklich machte. Darin war zu lesen, dass „der Grenzwert für Uran geringfügig überschritten wird“.

Seit 1.11.2011 ist immerhin ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser festgelegt worden. Bei Mineralwässern liegt dieser Grenzwert schon länger fest und auch dort gibt es Sorten, die stark erhöhte Uranmengen beinhalten. Aber da entscheidet jeder Bürger selber, welche Sorte Mineralwasser er kaufen will. Beim Trinkwasser habe ich wenig Alternativen.

Uran ist ein in der Natur vorkommendes radioaktives Schwermetall, was zwangsläufig an bestimmten  Stellen heraus gespült wird und ins Trinkwasser gelangen kann. Als Schwermetall wirkt Uran ähnlich wie Blei oder Quecksilber chemotoxisch.

Uran wird insbesondere dann gesundheitsgefährdend, wenn es in den menschlichen Körper gelangt. Und das kommt es zwangsläufig, wenn das Wasser getrunken oder zum Kochen verwendet wird. Die Nieren sind das Zielorgan für eine chemisch-toxische Schädigung in Form von Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen.

Ich bin mir sicher, dass die zuständigen Behörden und Ämter alles in ihrer Macht stehende tun, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Aber immerhin denkt man an die kleinsten Mitbürger, unsere Säugling. Für die wird in den Rathäusern der Gemeinden Mineralwasser zum kostenlosen Abholen bereitgestellt.

Wer selber sicher gehen will, für den gibt es zum Glück eine Lösung:

das eSpring Wasserfiltersystem.

Spätestens jetzt lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob es nicht klug wäre, sein Trinkwasser vor Verzehr zu filtern.

Interessant, was für die eSpring Wasserfilter Technologie spricht.

Ein Gedanke zu „Uran im Trinkwasser“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

E-Book Sofort-Download und Newsletter abonnieren - bitte anklicken