Sekundäre Pflanzenstoffe

Das Image der sekundären Pflanzenstoffe hat sich erst in den letzten zwanzig Jahren verändert, seit man erkannt hat, dass viele gesundheitliche Vorteile nicht nur alleine von den Vitaminen und Mineralstoffen ausgehen, sondern dass es ganz besonders diese  sekundären Pflanzenstoffe sind, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Man bezeichnet sie auch als bioaktive Substanzen.

Umso mehr sollte man erwähnen, dass diese Erkenntnis Carl Rehnborg schon in den 20er Jahren hatte während seines Aufenthaltes in China. Dort untersuchte er die Zusammenhänge  von Gesundheit und Ernährung. Er entwickelte 1934 sein erstes Multivitamin- und Multimineralstoffprodukt und brachte es in Nordamerika auf den Markt. 1939 gründete er seine Firma Nutrilite Products Inc. Er war seiner Zeit weit voraus und davon überzeugt, dass der Schlüssel für eine gute Gesundheit in der Natur zu finden sei.

Zu dieser Zeit waren gerademal fünf Vitamine bekannt, doch Carl Rehnborg war fest davon überzeugt, in den Pflanzen stecken noch viel mehr gesundheitsfördernde Stoffe. Er nannte diese noch unbekannten Stoffe Phytofaktoren.

Deshalb werden bei NUTRILITE™ * auch nur ganze Pflanzen schonend verarbeitet, die zuvor optimale Wachstumsbedingungen hatten. Pflanzen können diese bioaktiven Stoffe nur bilden, wenn sie nicht in einem Treibhaus gezüchtet werden, sondern wenn sie sich gegenüber der Sonne und Insekten schützen müssen. Eine Tomate, die geschützt im Treibhaus wachsen kann, wird niemals so viel Lutein und Lycopin bilden können, wie die Tomate, die optimale Voraussetzungen bekommen hat.

Das kennen wir von vielen Gemüse- und Obstarten, die nur noch wässrig schmecken. Den eigentlichen Geschmack spürt man bei Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten oder bei Bio- Ware aus der Region.

Heute ist es bekannt, dass die bioaktiven Substanzen

  • Krebs vorbeugen

  • Viren und Bakterien unterdrücken können

  • Oxidation verhindern

  • das Immunsystem stärken

  • Entzündungen hemmen

  • den Blutdruck regulieren

  • den Cholesterinspiegel senken

  • den Blutzuckerspiegel normalisieren

  • die Verdauung fördern

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man:

  • Carotinoide

  • Phytosterine

  • Saponine

  • Polyphenole

  • Terpene

  • Glucosinolate

  • Protease-Inhibitoren

  • Phytoöstrogene

  • Sulfide

  • Phytinsäure

Mehr über Gesundheitsvorsorge wird im Buch „Die Optimale Gesundheit“ von Dr. Duke Johnson sehr anschaulich geschildert.

Dieses Buch ist für jeden ein MUSS, dem bewusst ist, dass Gesundheit eine Eigenverantwortung ist.

* NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

 Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

2 Gedanken zu „Sekundäre Pflanzenstoffe“

  1. Aw, this was a very nice post. In thought I want to put in writing like this additionally – taking time and precise effort to make a very good article… but what can I say… I procrastinate alot and not at all seem to get one thing done.
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