ADHS und Schulübertritt ist oft gefährdet


Jetzt Ende Januar gab es für viele Schüler in der vierten Grundschulklasse einen Leistungs-Zwischenbericht. Nun wissen die Eltern, ob ihr Kind intelligent genug ist, die Realschule oder das Gymnasium zu besuchen. Und für viele Kinder geht jetzt der Stress los, wenn sie nicht mit Deutsch, Mathematik und HSU (Heimat- und Sachkunde Unterricht) einen Notendurchschnitt von 2,5 bzw. 2,3 erreichen.

Wer sich jetzt nicht gerne über einen längeren Zeitraum konzentrieren kann oder gerne lernt, wird ganz schnell als Problemfall eingestuft. Aber können Kinder mit zehn Jahren schon wissen, wo sie beruflich mal hinsteuern wollen? Oft sind es die Eltern, die ihren Kindern natürlich die optimalsten Voraussetzungen geben wollen. Fakt ist, wer auf ein Gymnasium gehen will, muss begeistert lernen wollen und selbständig seinen Stoff erarbeiten können.

Da es heute schon fast normal geworden ist, dass in jeder Klasse Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oder nur ADS sind, tauschen sich die Eltern untereinander aus.

Ganz oft höre ich dann Sätze wie „Seitdem unser Junge die Medikamente nimmt, kann er sich viel besser konzentrieren. Vorher war das ja ein Chaos mit den Hausaufgaben und zog sich ewig in die Länge“

Dabei könnte man ganz oft mit einer Ernährungsumstellung und vermehrten Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren, Magnesium, B-Vitaminen und Aminosäuren eine Verbesserung erreichen. Unser Gehirn besteht aus Eiweiß und Gehirnfettsäuren und für den Aufbau und die Funktionsfähigkeit sind genau diese Bausteine erforderlich.
Das kindliche Gehirn reagiert besonders in der Wachstumsphase empfindlich auf Mangelsituationen an Gehirnfettsäuren. Betroffene Kinder können ihr vollständiges intellektuelles Potential daher nicht entwickeln und bleiben hinter dem Optimum zurück.

In der heutigen Zeit stellt der dauerhaft hohe Verzehr von Süßigkeiten und Fertigprodukten bei der Kinderernährung ein besonderes Problem dar. Diese Nahrungsmittel liefern weder die für den Aufbau und die Funktion der Nerven zwingend erforderlichen Gehirnfettsäuren noch hochwertiges Eiweiß.

Auch ein strukturiertes Arbeitsumfeld und Entfernen von Ablenkungsmechanismen kann hilfreich sein. Weniger Fernsehen oder Computerspiele und dafür mehr Herumtoben an der frischen Luft würden auch nicht schaden. Aber es tobt sich alleine natürlich nicht so gut, und wer „in“ sein will, braucht seine Mattscheiben.

Auch ohne die Diagnose „ADHS“  leiden viele Kinder an Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie), die durch einen Mangel an Gehirnfettsäuren noch verstärkt werden.

Aber wer hat schon gerne als Pausensnack eine Makrele oder einen Hering mit dabei, wenn es an der Schule Pizza zu kaufen gibt?

Ursachen bei Diabetikern, die eine Hypoglykämie auslösen können

Hypoglykämien sind unangenehm und deshalb will jeder Diabetiker sie vermeiden. Sie treten immer dann auf, wenn das Verhältnis im Blut von Zucker und momentan wirkendem Insulin nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Beim Diabetiker funktionieren die Regulationsmechanismen nicht, so dass das Verhältnis optimal eingestellt sein muss.

Was kann jetzt Auslöser einer Unterzuckerung sein?

  • verstärkte körperliche Aktivität

  • zu viel Insulin injiziert, weil die Kohlenhydrataufnahme überschätzt wurde

  • bei Gewichtsabnahme die Insulinmenge nicht reduziert

  • verbesserte Insulinwirkung zum Beispiel im 4. Monat der Schwangerschaft

  • unzureichende Kohlenhydrataufnahme

  • ausgelassene Mahlzeiten

  • Abstand zwischen Insulinbolus und Essensaufnahme war zu lange

  • verbesserte Insulinresorption, zum Beispiel nach einem heißen Bad oder Sonnenbaden

  • wenn die Diabetikermedikamente ( Therapie bei Typ 2) wegen einer Konzentrationserhöhung im Blut besser wirken, weil bei gleichzeitig bestehender Nierenschwäche die Medikamente nur unvollständig ausgeschieden werden

Wenn ein Diabetiker Symptome einer Unterzuckerung feststellt, sollte er sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Oft sind es aber auch enge Vertraute wie der Lebenspartner oder die Eltern, die die ersten Frühzeichen erkennen, bevor der Diabetiker selber verspürt, dass er unterzuckert ist. Es kommt oft zu Verhaltensänderungen wie unkontrolliertes apathisches Handeln, andere Atemgeräusche beim Schlafen, albernes Verhalten bei Kindern, auftretende Müdigkeit am Tag. Nicht selten reagieren die Diabetiker dann gereizt auf Bemerkungen wie „Mach doch mal einen Blutzuckertest.“ Sie fühlen sich bevormundet und wollen selber bestimmen, ob sie unterzuckert sind oder nicht. Ganz typisches Verhalten bei einer langsam beginnenden Unterzuckerung, die mit typischen Symptomen selber noch gar nicht wahrgenommen wird.

Bei  Blutzuckerwerten unter 60mg/dl sollten mindestens ein bis zwei Broteinheiten schnelle Kohlenhydrate zu sich genommen werden.

  • Ein bis zwei Plättchen Traubenzucker (Dextro Energen)

  • Fruchtsaft: 100 ml Apfelsaft oder Orangensaft

  • 70 ml Coca Cola

  • Gummibärchen, je nach Größe vier bis elf Stück – (Berechnung ganz einfach)

Einem bewusstlosen Diabetiker nie etwas in die Wangentasche legen, da es zu Erstickungsgefahr kommen kann. Lieber den Notarzt rufen, der bei Bewusstlosigkeit auch mal eine Glukoselösung über die Vene spritzen kann.

Nahrungsmittel mit hohem Eiweiß- oder Fettanteil sollten vermieden werden, da Fett und Eiweiß die Resorption verzögern. Oft wird  durch Heißhungerattacken die Kohlenhydrataufnahme drastisch überstiegen. Daher ist es sinnvoll, nach drei Stunden seinen Blutzucker erneut zu kontrollieren, um eventuelle Blutzuckerspitzen vorsichtig zu korrigieren.

Hypoglykämien bei Diabetes


Hypoglykämien, oder wie die Insider auch sagen „Hypos“ sind Unterzuckerungen. Das bedeutet, der Blutzuckerspiegel sinkt unter 50mg/dl. Mit Insidern sind die Diabetiker gemeint, denn gesunde Menschen neigen nicht zu Hypoglykämien. Da kann der Blutzuckerspiegel zwar niedrige Werte aufweisen, doch bei ihnen funktionieren die Regulationsmechanismen des Stoffwechsels. Der Körper ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel auf einem bestimmten Niveau zu halten. Beim Diabetiker sind diese Regulationsmechanismen außer Kraft gesetzt,wie zum Beispiel das Freisetzen der Hormone, die den Blutzuckerspiegel wieder anheben, wie  das Glukagon (Gegenspieler vom Insulin) oder die Stresshormone Adrenalin, die Wachstumshormone und Kortison. Bei niedrigen Blutzuckerwerten stoppt die Bauchspeicheldrüse auch die Ausschüttung des Insulins aus den Betazellen, was ja beim Diabetiker, der sein Insulin injiziert hat, nicht möglich ist.

Es gibt zwar keine allgemeingültige Definition, die für alle Diabetiker zutrifft, doch es läuft oft ähnlich ab. Ob ab Blutzuckerwerten unter 60mg/dl oder erst ab unter 50mg/dl zusätzliche schnelle Kohlenhydrate zu sich genommen werden, muss jeder Diabetiker für sich festlegen.

Die Diabetiker verspüren Symptome wie

  • Zittern und Kaltschweißigkeit

  • Heißhunger, oft wird auch zu viel gegessen, wenn zu lange gewartet wird

  • innere Unruhe

  • Überaktivität, bei Kindern auch oft albernes Verhalten

  • Gedächtnisstörungen, es fallen einem einfache Dinge nicht mehr ein

  • Sprach-und Sehstörungen, man sieht Doppelbilder oder alles verschwommen

  • geistige Verlangsamung , plötzliche Müdigkeit

  • Aggressivität, man reagiert gereizt und überempfindlich

  • beschleunigter Pulsschlag (Tachykardie)

  • Desorientiertheit

  • Konzentrationsstörungen, Routineabläufe fallen einem schwer

Diese Symptome sind nicht immer gleichzeitig vorhanden und werden auch unterschiedlich wahrgenommen. Es kommt darauf an, ob der Blutzuckerspiegel rasch absinkt oder langsam. Wenn der Blutzuckerspiegel über längere  Zeit sehr hoch war, was oft bei Diabetes Typ 2 der Fall ist, bevor die Diagnose gestellt wurde, werden  diese Unterzuckerungs-Symptome auch schon bei normalen Blutzuckerwerten wahrgenommen. Dann ist es wichtig, dass die Einstellung zu optimalen Blutzuckerwerten langsam erfolgt. Der Körper hatte sich über längere Zeit bis hin zu Jahren an erhöhte Werte gewöhnt. Von Seiten der Patienten wird oft festgestellt, dass sie sich bei Blutzuckerwerten um die 200mg/dl wohler fühlen und schon bei 120 mg/dl anfangen typische Symptome zu entwickeln.

Bei Neugeborenen gelten niedrigere Werte für eine Hypoglykämie, da kann der Blutzucker bis auf 40mg/dl absinken und bei Frühgeburten sogar bis auf unter 30mg/dl.

Sollten nachts während des Schlafens Unterzuckerungen nicht wahrgenommen werden, so deuten verschieden Anzeichen auf eine Unterzuckerung hin wie durchgeschwitzte Kleidung, Kopfschmerzen am Morgen, Unausgeschlafen sein und Abgeschlagenheit. Man fühlt sich „wie gerädert“ und hat oft keine Erklärung dafür. Sollte das öfter vorkommen, ist es klug sich für einige Tage einen Wecker um 3:00 Uhr zu stellen und einen Blutzuckertest um diese Zeit zu  machen. Erfahrungsgemäß ist zu dieser Zeit der Blutzucker am niedrigsten, weil die Insulinempfindlichkeit dann am höchsten ist. In den Morgenstunden wird wieder mehr Insulin benötigt, daher ist dann mit einer Unterzuckerung seltener zu rechnen.

Ich denke, ich spreche für alle Diabetiker, das Unterzuckerungen nicht als angenehm empfunden werden. Je länger man seinen Diabetes hat, umso unangenehmer werden tiefe Unterzuckerungen wahrgenommen. Problematisch sind natürlich Unterzuckerungen, die in eine Bewusstlosigkeit enden. Es muss nicht extra daraufhin gewiesen werden, was passieren kann, wenn so etwas beim Auto fahren vorkommt oder beim Bedienen von elektrischen Geräten. Jeder Diabetiker wäre begeistert, wäre eine Heilung gefunden, um diese Symptome nicht mehr durchmachen zu müssen.

 


 

 

Uran im Trinkwasser

Unser Planet wird der blaue Planet genannt, weil er zu über 70% aus Wasser besteht. Der größte Anteil davon ist in den Meeren als Salzwasser vorhanden und nur 0,3% sind brauchbares Trinkwasser. Selbst der Mensch besteht zu 60% bis 80% je nach Alter aus Wasser. Deshalb ist es so wichtig, genügend sauberes und stilles Wasser zu trinken. Nicht nur, um den Durst zu stillen sondern auch um die Organfunktionen aufrecht zu erhalten.

Aber wie sieht unsere Trinkwasserqualität aus? Wenn man nach dem Angebot in den Supermärkten geht, scheint  unser Wasser nicht so gut zu sein, denn es wird in den verschiedensten Formen angeboten, als stilles Wasser – medium – spritzig – mit wenig Kohlensäure. Vor dreißig  Jahren gab es Limo oder eine Sprudelsorte.

Jetzt erreichte uns in den letzten Tagen ein Schreiben von unserem Verband für die Wasserversorgung, das mich sehr nachdenklich machte. Darin war zu lesen, dass „der Grenzwert für Uran geringfügig überschritten wird“.

Seit 1.11.2011 ist immerhin ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser festgelegt worden. Bei Mineralwässern liegt dieser Grenzwert schon länger fest und auch dort gibt es Sorten, die stark erhöhte Uranmengen beinhalten. Aber da entscheidet jeder Bürger selber, welche Sorte Mineralwasser er kaufen will. Beim Trinkwasser habe ich wenig Alternativen.

Uran ist ein in der Natur vorkommendes radioaktives Schwermetall, was zwangsläufig an bestimmten  Stellen heraus gespült wird und ins Trinkwasser gelangen kann. Als Schwermetall wirkt Uran ähnlich wie Blei oder Quecksilber chemotoxisch.

Uran wird insbesondere dann gesundheitsgefährdend, wenn es in den menschlichen Körper gelangt. Und das kommt es zwangsläufig, wenn das Wasser getrunken oder zum Kochen verwendet wird. Die Nieren sind das Zielorgan für eine chemisch-toxische Schädigung in Form von Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen.

Ich bin mir sicher, dass die zuständigen Behörden und Ämter alles in ihrer Macht stehende tun, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Aber immerhin denkt man an die kleinsten Mitbürger, unsere Säugling. Für die wird in den Rathäusern der Gemeinden Mineralwasser zum kostenlosen Abholen bereitgestellt.

Wer selber sicher gehen will, für den gibt es zum Glück eine Lösung:

das eSpring Wasserfiltersystem.

Spätestens jetzt lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob es nicht klug wäre, sein Trinkwasser vor Verzehr zu filtern.

Interessant, was für die eSpring Wasserfilter Technologie spricht.

Beta Carotin = Lungenkrebs oder optimal für die Gesundheit?

Seit der Spiegel den Bericht über „Die Vitamin-Lüge“ gebracht hat, ist Beta Carotin wieder in aller Munde. Es wurde eine uralte Studie von 1994 zitiert, natürlich ohne Angabe von irgendwelchen Quellen, die damals schon als fragwürdig galt. Aber für jeden Gegner von Vitaminen war es ein Augenschmaus zu lesen, dass Beta Carotin angeblich das Lungenkrebsrisiko erhöhen soll.

Beta Carotin ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung „Provitamin A“. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Daher hat Beta-Carotin auch eine gewisse Depotform, ohne dass die Gefahr einer Überdosierung besteht, wie dies bei Vitamin A der Fall ist. Eine zu hohe Zufuhr von Beta-Carotin führt lediglich dazu, dass dieser intensiv orange gefärbte Stoff in der Haut abgelagert wird. Das ist uns allen bekannt von den Babies mit der gesunden Gesichtsfarbe, wenn sie zu viel Karottensaft getrunken haben.

Beta Carotin ist ein Naturfarbstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, besonders in den farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern. Die Pflanzen produzieren diese Carotinoide, um sich vor der UV-Strahlung zu schützen und von anderen Tieren nicht gefressen zu werden.

Deshalb sollten wir davon auch besonders viel für eine optimale Gesundheit essen. Es gibt über 600 Arten von Beta Carotine und nur in der Natur kommen alle vor und nicht isoliert ein einziges.

Nachdem Obst und Gemüse für viele Menschen nicht täglich auf dem Speiseplan stehen und wenn dann nur in geringen Mengen, könnte es für den ein oder anderen sinnvoll sein, eine Nahrungsergänzung zu wählen, die die ganzen Früchte verarbeitet. Besonders reich an Beta Carotin sind Pfirsiche, Aprikosen und Karotten, aber auch Spinat, Löwenzahn, Pflaumen und Heidelbeeren.

Beta Carotin wird benötigt für

  • Haut und Schleimhäute

  • unterstützt die Knochenbildung

  • schützt den Organismus vor Infektionen

  • stärkt das Bindegewebe

  • wirkt antioxidativ gegen freie Radikale, hat daher krebsschützende Wirkung

Eine generell zellschützende Wirkung als Antioxidantien kann ihnen mit Sicherheit zugeschrieben werden.

Die wohl bekanntesten Carotinoide sind Beta Carotin, Lutein, Lycopin und  Zeaxanthin, die für den Sehvorganz unverzichtbar sind. Warum sind wohl so viele Menschen Nachtblind? Wie viele  Autofahrer gibt es, die automatisch auf die Bremse steigen, wenn sie in einen Tunnel fahren oder sich bei Nachtfahrten sehr schwer tun? Es könnte daran liegen, dass sie zu wenig Beta Carotin zu sich nehmen. Auch wer ständig unter Infekten leidet, sollte in dieser Richtung sich Gedanken machen. Auch trockene und schuppige Haut ist ein Anzeichen von Mangelerscheinungen. Bei vielen Paaren bleibt der Kinderwunsch aus, weil  Zeugungsfähigkeit oder Fruchtbarkeit gestört sind. Neben dem Stress abstellen wäre auch eine Ernährungsumstellung ein Versuch wert.

Die Funktionen und Wirkungen der Carotine im menschlichen Körper werden mehr und mehr bekannt.

Haben Sie bei Obst und Gemüse schon mal einen Waschzettel gefunden, der vor übermäßigem Verzehr warnt?

Risikogruppe


Wenn wir mal ganz ehrlich zu uns sind, schaffen wir es nicht, täglich eine optimale und ausgewogene Ernährung zu uns zu nehmen.
80% der Bevölkerung zählen  zu einer Risikogruppe, die einen Mehrbedarf an Vitalstoffen benötigt.
Die Risikogruppen kann man  in  zwei Gruppen einteilen, die Gruppe der Menschen, die bereits eine Grunderkrankung hat, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Durchblutungsprobleme oder Diabetes und die Gruppe der Menschen ohne momentane  Grunderkrankung.

Ab einem gewissen Alter ist niemand mehr frei von gesundheitlichen Problemen, die zum Beispiel sein können:

Herzinfarkt / Schlaganfall

Erhöhte Cholesterinwerte

Diabetiker

Bluthochdruck

Rheumatiker

Augenerkrankungen wie der Katarakt oder die Makuladegeneration

Vorstufen von bösartigen Tumor

Asthmatiker

Allergiker

Oder gehören Sie zu den Personengruppen, die einfach nur einen erhöhten Bedarf haben, weil Sie 

  • die Antibabypille nehmen?

  • Raucher sind?

  • unter akuten Infektionen leiden?

  • regelmäßig Alkohol trinken?

  • Sport betreiben?

  • Stress ausgesetzt sind?

  • das Solarium regelmäßig besuchen oder Sonnenanbeter sind?

  • über 65 Jahre jung sind?

  • Amalganfüllungen haben?

  • Jugendlicher sind

  • Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind?

  • Diät halten oder oft Mahlzeiten weglassen?

  • Veganer oder Vegetarier sind?

  • starken Umweltbelastungen ausgesetzt sind, d.h. Handy, Laptop, Drucker und Monitore sich in Ihrem engeren Umfeld befinden?

Wenn Sie sich in keiner dieser Gruppen wiederfinden, dann gehören Sie zu den restlichen 20%, die keine zusätzlichen Vitalstoffe benötigen und mit den niedrigen Mengen der DGE auskommen.

Herzlichen Glückwunsch. Wo leben Sie?

 

 

 

 

 

Jährlich 58.000 Tode wegen Nebenwirkungen von Medikamenten

Der tägliche absolute Wahnsinn.

Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat und einem nichts weh tut, glaubt so manch einer, er sei gesund. Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten. Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden. Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die  Nieren  auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Der 43-Minuten-Film, „Die Gesundheitsfalle-Tödliche Pillen“, der vor vier Jahren im SWR lief macht es drastisch deutlich.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet  sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Das Problem ist nur, der Mensch hat keine rote Lampe, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn er zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stllstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“. Wie oft man in Gesprächen „hat einfach von jetzt auf gleich einen Herzinfarkt bekommen“ oder „das hätte ich nie gedacht, dass sie mal so ernsthaft krank werden würde“?

Lebenswichtige Vitalstoffe sind in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rohkost enthalten, die 70% unseres täglichen Essens ausmachen sollten.

Wer das allerdings nicht schafft, sollte trotz Ernährungsveränderungsbemühungen zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

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