Entwicklung der Intelligenz kann über Essverhalten beeinflusst werden

Intelligenz kann man essen.

„Der IQ von Kindern und die Ausgeglichenheit lassen sich durch Nährstoffe steigern.“ so äußert sich Keith Conners, einer der führenden AD(H)S-Forscher in den USA.

Das menschliche Gehirn besteht zu 60% aus Gehirnfett und zu 40% aus Proteinen, bezogen auf das Trockengewicht.
Das menschliche Gehirn konnte über mehr als zwei Millionen Jahren sich bis zu seiner heutigen Größe von 1500 Gramm optimal entwickeln, was eine Ernährung mit reichlichen Gehirnfettsäuren bewirkt hatte.
Das Gehirn besteht aus Eiweiß und Gehirnfettsäuren und diese Bausteine sind für den  Aufbau und die Funktionsfähigkeit erforderlich.
Das kindliche Gehirn reagiert besonders in der Wachstumsphase empfindlich auf Mangelsituationen an Gehirnfettsäuren. Betroffene Kinder können ihr vollständiges intellektuelles Potential daher nicht entwickeln und bleiben hinter dem Optimum zurück.

In der heutigen Zeit stellt der dauerhaft hohe Verzehr von Süßigkeiten und Fertigprodukten bei der Kinderernährung ein besonderes Problem dar. Diese Nahrungsmittel liefern weder die für den Aufbau und die Funktion der Nerven zwingend erforderlichen Gehirnfettsäuren noch hochwertiges Eiweiß.

Große Mengen an Zucker, eine geringe Nährstoffdichte und vor allem der Mangel an Gehirnfettsäuren führt zu eingeschränkten oder zu einer verzögerten Gehirnentwicklung.
Eine gute und dauerhafte Versorgung mit Gehirnfettsäuren spielt deshalb eine zentrale Rolle bei der Gehirnentwicklung und dessen Funktion. Sie entscheidet, ob unsere Kinder das vollständige Potential auch entwickeln können.

Aber welche Kinder essen schon reichlich Makrele, Muscheln, Lachs, Thunfisch, Seefisch und Mikroalgen? Wo sollen die Gehirnfettsäuren herkommen, wenn überwiegend Fast Food oder Fertiggerichte oder Schnitzel mit Pommes und Pizza oder Spaghetti Bolognese bevorzugt werden?

Mangelsituationen mit Gehirnfettsäuren sind daher oft eine verborgene Ursache für Lernprobleme (Konzentration) und soziale Auffälligkeiten, wie zum Beispiel Aggressionen, oppositionelles Verhalten oder Stimmungsschwankungen in der Schule.

Lernstörungen wie  bei AD(H)S, die Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) bzw. die Rechen­schwäche (Dyskalkulie) werden durch einen Mangel an Gehirnfettsäuren weiter verschlechtert.

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