Weihnachtszeit ist für viele eine „Zunehm-Zeit“

Jetzt beginnt wieder die Zeit, wo überall die Versuchungen locken: Dominosteine, Lebkuchen, Plätzchen, Christstollen  und zuletzt noch die Weihnachtsgans oder was auch immer zu den Feiertagen gegessen wird.

Das große Erwachen  kommt dann auf der Waage. Wie soll man die ganzen zusätzlichen Pfunde wieder herunter bekommen? Es ist auf jeden Fall ungerecht verteilt: die einen können essen, was sie wollen und nehmen kein Gramm zu, und bei anderen geht der Zeiger der Waage in die Höhe nur beim Zuschauen der Leckereien.

Alte Weisheit: JEDES PFUND GEHT DURCH DEN MUND

Oder anders ausgedrückt, wir sollten nur so viele Kalorien aufnehmen, wie wir auch wieder durch Bewegung verbrennen können.

Dabei kann uns was hilfreich unterstützen: CLA  conjugated Linoleic Acid, zu Deutsch konjugierte Linolsäure.

Der Körper bildet diese Säure nicht selber, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Diese konjugierte Linolsäure befindet sich in fettem Fleisch von Kühen, Ziegen und Schafen, in Milch und sahnigem Frischkäse. Also in all den guten Produkten, die man uns schlecht redet, wenn es um das Abnehmen geht. Der Trend geht in Richtung „fettreduziert“ und „kalorienarm“ und „Lightprodukten“. Allerdings blieb dabei das CLA auf der Strecke.

Ist ihnen schon mal aufgefallen, dass es früher viel weniger dicke Menschen gab, wo fettreicher gegessen wurde und dass es heute mehr fette Menschen gibt, wo angeblich fettreduziert gegessen wird?

CLA wird deshalb auch gerne als Manager des Körpergewichts bezeichnet. Es wirkt an zwei Stellen im Körper: in den Fettzellen, dem Hauptdepot für Fett im Körper und in den Muskelzellen, wo das Fett verbrannt wird und in Energie umgewandelt wird.

Mit genügend CLA wird die Einlagerung von Fett in die Fettzellen verringert und gleichzeitig die Fettverbrennung erhöht. Die konjugierte Linolsäure organisiert, dass der Fettanteil im Körper reduziert wird und der Anteil der Muskelmasse zunimmt. Die Muskelmasse ist die beste Fettverbrennungsfabrik in unserem Körper.

Um diese positiven Eigenschaften nutzen zu können, müssen mindestens drei Gramm konjugierte Linolsäure aufgenommen werden. Über die Nahrung erreichen wir allerdings maximal  300 g bis 600 g je nach Essgewohnheiten. Deshalb ist es sinnvoll, über Nahrungsergänzungsmittel die drei Gramm aufzunehmen

Regelmäßige Bewegung kann diese Wirkung um ein Vielfaches verbessern.

Impfen sollte gut überlegt sein

Jetzt beginnt wieder das nasskalte Schmuddelwetter und die Hausärzte sind eifrig dabei, jedem die Grippeimpfung einzureden. Muss das wirklich sein? Ich habe dankend abgelehnt.

Es wird einem sehr dringend nahegelegt, denn wer möchte schon gerne mit über 40° Celsius Fieber im Bett liegen und sich hundeelend fühlen?

Von Nebenwirkungen liest man sehr wenig. Man findet Rötungen an der Einstichstelle, gelegentlich leichte Temperatur und ein Schwächegefühl, was alles nach ein paar Tagen verschwunden ist. Na das hält man doch leicht aus?

Aber was ist mit Krankheiten, die Monate oder Jahre später auftreten? Wer sieht da noch einen Zusammenhang zur damaligen Impfung?

Ich weiß, dass ich vieles anders gemacht hätte bei meinen Kindern, wenn ich schon vor 15 Jahren das gewusst hätte, was ich heute weiß.

Muss man ein Baby, was wohlbehütet  zuhause sich aufhält  mit  drei Monaten, sechs Monaten und neun Monaten gegen Hepatitis B impfen?  Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich mit dem Erreger von Hepatitis B  infizieren wird? Aber es ist die obligatorische Sechsfach- Impfung: nur ein Stich und alles ist abgedeckt.

In Finnland gab es eine groß angelegte Haemophilus-Impfstoff-Studie. 116.000 Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 1985 und dem 31 August 1987 geboren wurden und geimpft worden waren, wurden über zehn Jahre beobachtet.

Es gab einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Haemophilus influenzae Typ b-Impfung (Hib) und dem Auftreten von einem insulinpflichtigen Diabetes bei den Kindern.

Bitte schauen Sie sich unbedingt auch folgenden Blog an, wenn Sie Diabetiker sind:

BvA TeC –  Prof von Arnim and his Diabetes Cure

Diabetes und Augen

Jeder Diabetiker weiß, dass er eine besondere Sorgfalt auf seine Augen richten soll. Bei ihm besteht ein erhöhtes Risiko, an der diabetischen Netzhauterkrankung, der Retinopathie zu erkranken. Studien haben ergeben, dass Diabetiker ein 25% höheres Risiko haben zu erblinden als Nichtdiabetiker. Grund dafür sind oft die schlechte Blutzuckereinstellung und Durchblutungsprobleme.

Bei der Retinopathie handelt es sich um eine Schädigung der Blutgefäße in der Netzhaut, so dass als Folge eine Sehverschlechterung eintritt, die bis zur Erblindung führen kann. Jährlich verlieren an die 6000 Diabetiker  ihr Augenlicht durch eine Retinopathie.

Man unterscheidet die nicht-proliferative und proliferative Retinopathie.

Bei der nicht-proliferativen diabetischen Retinopathie kommt es wegen der Gefäßveränderungen zu Verschlüssen, so dass es zu einer Unterversorgung  mit Nährstoffen und mangelnden Durchblutung der Sehnerven in der Netzhaut kommt. Es bilden sich Ausbuchtungen der Gefäße, die oft platzen und somit zu Netzhautblutungen führen können. Die porösen Gefäßwände können auch den Austritt von Flüssigkeit begünstigen, so dass es zu Flüssigkeitseinlagerungen in die  Netzhaut kommt. Oft wird der Diabetes jetzt erst beim Augenarzt diagnostiziert, weil die Menschen wegen schlechteren Sehens zum Augenarzt gehen.

Bei  fortgeschrittenem Krankheitsverlauf kommt es zur proliferativen Retinopathie, es wachsen neue Gefäße. Der Körper versucht die schlechte Durchblutung auszugleichen. Diese neuen Gefäße sind aber oft krankhaft, so dass sie platzen und neue Blutungen verursachen. Häufig wuchern diese Neubildungen in den Glaskörper hinein, dem größten Teil des Augapfels. Durch die Glaskörperblutung kommt es ebenfalls zu Sehverschlechterungen. Die Patienten sehen oft schwarze Punkte oder das Gesehene wirkt verschwommen und verzerrt. Das ist allerdings ein schleichender Prozess, so dass regelmäßige Augenarztkontrollen je nach Befund stattfinden müssen. Wenn noch keine Augenerkrankungen vorliegen, reicht eine jährliche Kontrolle. Ist bereits eine Retinopathie diagnostiziert worden, so sollte der Diabetiker zweimal im Jahr seinen Augenarzt aufsuchen. Im fortgeschrittenen Stadium oder sogar nach Laserbehandlungen ist die augenärztliche Kontrolle vierteljährlich ratsam.

Sehr hilfreich und empfehlenswert ist die Einnahme von zusätzlichen Antioxidantien: Vitamin C, Vitamin E, Betacarotin, Selen und Coenzym Q10. Da es nicht möglich ist, über die Nahrungsaufnahme in entsprechenden Mengen an die Vitalstoffe zu kommen, ist auf eine Nahrungsergänzung  zurückzugreifen. Wir können da die Vitalstoffe von NUTRILITE™ empfehlen.

Als Diabetiker, dem es daran liegen sollte, eine optimale Lebensqualität zu erreichen, sollten Sie sich unbedingt die Seiten von Prof. von Arnim ansehen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)
Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

 

Epigallokatechingallat

Epi – gallo – kate – chin – gallat ist wirklich ein Zungenbrecher und gehört zur Gruppe der Polyphenole, die Abkürzung ist meist besser bekannt und geht auch leichter über die Lippen: EGCG.

Polyphenole sind eine Kategorie von Antioxidantien, die eine sehr wichtige Rolle beim Schutz vor schädlichen  Reaktionen in den menschlichen Zellen spielen.

Gute Quellen für Polyphenole sind rote Trauben, Cranbeeren, dunkle Schokolade und ganz besonders grüner Tee.

In den 90er Jahren war grüner Tee in Deutschland  ein Modegetränk, der Verbrauch stieg von 1993 bis 1999 von 85 Tonnen auf 6000 Tonnen an. Man spricht ihm eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.

Dass grüner Tee auch gut schmeckt, hängt von der optimalen und richtigen Zubereitung ab. Das Wasser darf nicht sprudelnd heiß sein wie beim Aufgießen von schwarzem Tee, sondern muss abgekühlt sein auf 85° Celsius. Der erste Aufguss schmeckt manchmal etwas  bitter, wenn man ihn zu lange ziehen lässt. Er darf maximal zwei Minuten ziehen. Deshalb wird das erste Aufbrühen auch oft verworfen. Anders als bei anderen Teesorten ist der zweite bis dritte Aufguss der wohlschmeckendste.

Scheinbar aktiviert das EGCG den körpereigenen Krebsschutz. EGCG aktiviert ein Körperenzym, das die krebserregenden Stoffe in den Zellen unschädlich macht.

Die  Antioxidantien fangen freie Radikale ab, binden die schädlichen Abbauprodukte an sich und setzen sie somit außer Gefecht. Ein weiteres Plus für die Gesundheit sind die Gerbstoffe.

Ein reichlicher Konsum an grünem Tee kann auf zumindest nicht schaden und stärkt auf jeden Fall das Immunsystem

Es geht nur um Gewinn, nicht um Gesundheit

Dieser Beitrag lief im ZDF vor einiger Zeit, nicht immer bekommt man so interessante Informationen direkt mit.

Jetzt ist immer häufiger der Begriff „Burnout“ zu hören und leichtfertig werden Medikamente verordnet, die massive Nebenwirkungen haben. Jährlich sterben 16.000 Menschen an den Nebenwirkungen der Antidepressiva.

Massiv im Rampenlicht stehen die Firmen Pfizer und Lilly, Großkonzerne der Pharmaindustrie, die ihr Geld  im Bereich Depressionen mit  Antidepressiva, bei Diabetes mit Insulin und bei Kindern mit ADHS durch Ritalin verdienen.

10% des Gewinns wird in Forschung investiert und 40% in die Vermarktung des Medikamentes.Da wird vor nichts zurückgeschreckt. Selbst eine  Zeitschrift wie die „Apotheken Umschau“, von 19 Millionen Menschen gelesen, die mit dem Slogan wirbt: „Lesen, was gesund macht“ , pflegt sehr enge Beziehungen zur Pharmaindustrie.

Bei allem, was man liest und hört, sollte man überprüfen, wer dadurch einen Vorteil hat.

Es stimmt sehr nachdenklich, wie hier mit der Gesundheit der Menschen umgegangen wird.

  • Nebenwirkungen werden verheimlicht

  • Studien nicht  offen zugänglich gemacht

  • Selbsthilfegruppen werden finanziell von der Pharmaindustrie unterstützt, so dass sie der verlängerte Arm von der Pharmaindustrie sind.

  • Bestechung von Ärzten: 14.500 Strafverfahren liefen gegen Ärzte, wo die Pharmaindustrie unbehelligt herausging

  • Diebstahl von Unterlagen, weil sie das Medikament negativ ausfallen lassen würden

  • Morddrohungen werden ausgesprochen und große Angst geschürt bei denen, die gegen die Industrie arbeiten

Selbst unser ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer konnte davon berichten und musste seine damalig geplante „Positivliste“ begraben.  Er wollte, dass die Krankenkassen nur noch Medikamente zahlen, die eine nachgewiesene Wirkung haben. Jeder wollte auf diese Liste kommen. Es wurde nicht davor zurückgeschreckt, auch Politiker zu bestechen. So dass heute ehemalige Minister aus der Politik in der Pharmaindustrie tätig sind, in PR Agenturen oder in Vorständen.

Eine Lobby, gegen die man nicht ankommt, wenn wir als Patienten nicht lernen, umzudenken. Wir sollten nicht alles glauben und schlucken, was man uns für heilsam verkauft.

Aber sehen Sie selbst und machen sich Ihr eigenes Bild.

Für´s Abnehmen bezahlt werden

Eine interessante Meldung:

US-Forscher haben herausgefunden, dass Übergewichtige motivierter sind, Gewicht zu verlieren, wenn sie dafür bezahlt werden.

So ergab bei einem Test aus 200 übergewichtigen Personen, dass die Personen, denen 14 Dollar Prämie pro abgenommenes Pfund bezahlt wurde, das meiste Gewicht reduzierten; im Schnitt waren diese Probanden 4,7 Pfund leichter.

Die Gruppe, die nicht bezahlt wurde, hat nur 2 Pfund abgenommen und die Gruppe, die nur die Hälfte (7 Dollar) erhielt, nahm auch nur 3 Pfund im Schnitt ab.

Sollten Sie abnehmen wollen, welcher Betrag würde Sie motivieren, Ihr Wunschgewicht zu erreichen?

Super Anerkennung und hohe Auszeichnung

Im September ist Prof. von Arnim vom  2nd World Congress on Diabetes & Metabolism  eingeladen worden über seine Behandlung, die Heilung des Diabetes Typ 1 zu berichten. Auf diesem internationalen Kongress geht es unter anderem um neue Technologien in der Diabetesbehandlung.

Die Behandlung von prof. von Arnim ist für viele Diabetiker, die an so einer Autoimmunerkrankung leiden und ein Leben lang insulinpflichtig bleiben würden, eine sensationelle Wandlung: ein normales Leben führen zu können ohne Insulininjektion, ohne täglich viele Blutzuckermessungen durchführen zu müssen und Kohlenhydratanpassungen vorzunehmen. Aber auch die Angst vor den gefürchteten Folgeschäden würde verschwinden.

Mit der Behandlung würde allerdings für die Pharmaindustrie ein ganz erheblicher Posten der Einnahmen verloren gehen. Daher ist es auch, nicht im Sinne der Diabetiker, aber der Industrie zu verstehen, dass man diese Behandlung sehr vehement angreift. Wer lässt sich schon gerne eine Kuh schlachten, die man noch Jahrzehnte lang melken könnte?

In Deutschland hat man ihm von Bemerkungen wie „Hab ich noch nie was von gehört“ bis hin zu „Das ist unmöglich und gibt es nicht“ alles vorgeworfen. Man unterstellte ihm sogar, er will den Patienten nur das Geld aus der Tasche ziehen. Diese Stellungnahme bekam ich persönlich am Telefon von dem Präsidenten der Deutschen Diabetiker Gesellschaft zu hören.

Seit allerdings nun auch die JDRF ihren Beitrag veröffentlichte, dass die Betazellen sich erneuern können, denn das hatte er schon seit Jahren festgestellt, scheint es nicht mehr so unmöglich zu sein. Eine renommierte JDRF kann man nicht so leicht angreifen und verurteilen.

Aber die absolute Krönung und allerbeste Anerkennung ist wohl die Tatsache, dass man Prof. von Arnim nicht nur als Referenten in die Fachkreise eingeladen hat, sondern dass er auch noch den Vorsitz übertragen bekommen hat für die Gruppe „Fortschrittliche Technologien für die Diabetesbehandlung“

OMICS  Group: „Thank you for your support towards the conference. We would like to honour you by offering you to chair a session  for the Track 5

Der Kongress in Philadelphia findet vom 5.12.11 bis zu 7.12.11 statt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir auch hier in Deutschland bald mehr darüber hören werden.

Alle Diabetiker, die sich mehr informieren möchten, sollten unbedingt seinen Blog besuchen:bvatec.wordpress.com