Vitalstoffe als Langzeitversicherungspolice

Kennen Sie das?  Man fühlt sich fit und jung und behält seine Mitmenschen so in Erinnerung, wie man sie zuletzt erlebt hat, genauso fit und gesund. Dann trifft man sie 15-20 Jahre später wieder und stellt fest, dass sie ganz schön alt und krank geworden sind.

Ist man selber gar nicht gealtert? Das wäre toll, aber selber sind die 15 Jahre an einem natürlich auch vorbeigegangen. Wo aber liegt  der Unterschied, dass man sich selber fitter fühlt?

Ich nehme seit mehr als zwanzig Jahren Nahrungsergänzungsmittel zu mir. Ich bin oft deswegen belächelt worden mit Bemerkungen wie „Wenn es dein Geldbeutel zulässt“ oder „Das ist alles nur Einbildung“ oder „Ich ernähre mich gesund und brauche nichts zusätzlich“ Ja und genau diese Leute sind jetzt im Alter von 55 Jahren aufwärts alle teilweise ganz plötzlich aus heiterem Himmel krank. Schon komisch, wo die Ernährung doch so gesund war.

Nahrungsergänzungen werden immer noch unterschätzt. Viele Menschen glauben, wenn sie sich gut fühlen, dann seien sie optimal mit Mikronährstoffen versorgt und bräuchten nichts zusätzlich einnehmen. Das ist ein großer Irrtum.

Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE, was wir an Vitaminen benötigen, sind Angaben teilweise aus den 60ger Jahren und schließen nur plötzliche Erkrankungen aus. Ernährungsbedingte Krankheiten durch Langzeitunterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen sind dann Jahrzehnte später die Folgen.

Mikronährstoffe in ausreichender Menge sind wie eine Langzeitversicherungspolice für Ihre Gesundheit.

Und Vorbeugen war schon immer effektiver als später die Symptome kurieren zu lassen.

Ausgewogene Ernährung ist fast nicht möglich, denn es bedeutet

  • tagtäglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse aus kontrolliert organischen Anbau essen, also ungespritzt und frisch geerntet.
  • zweimal in der Woche hochwertigen Tiefseefisch zu verzehren wegen der Omega 3 Fettsäuren
  • Fleisch sollte nur ab und zu auf den Tisch kommen
  • Zucker weitestgehend meiden oder stark einschränken
  • auf Fertiggerichte oder Lebensmittelzusatzstoffe verzichten
  • Farb- und Konservierungsstoffe meiden
  • Alkohol nur selten zu sich nehmen

Und? Schaffen Sie das jeden Tag? Wenn NEIN, dann gehören Sie auch zu den Personengruppen, die etwas gegen einen Vitalstoffmangel vorbeugend tun sollten. Denn die Unterversorgung spürt man nicht.

Wählen sie Obst und Gemüse in gepresster Form. Wir können da NUTRILITE™ empfehlen.

Auch Ärzte empfehlen Ergänzungen:

Die meisten Diäten funktionieren nicht, weil…

Die ersten Lebkuchen und Dominosteine sind schon in den Läden. Wer kann da widerstehen, nicht auch schon weit vor Weihnachten zuzugreifen? Aber wie sieht es dann nach den Feiertagen aus? Man quält sich, die angefutterten Pfunde wieder herunter zu bekommen. Welche Diät soll es dieses Mal sein?

Nun Fakt ist, dass jede Diät nur so gut funktionieren kann,  wenn man sie lange genug und konsequent durchhält. Aber die meisten Diäten funktionieren nur bedingt oder gar nicht, weil…

  1. …sie nicht auf den individuellen Stoffwechseltypen eingehen,
  2. … man Lebensmittel essen soll, die man nicht mag,
  3. … die Berechnungen  zu kompliziert sind,
  4. … die Portionen nicht passen,
  5. … die Kalorienzählerei zu nervig ist
  6. … man doppelt kochen muss, wenn in der Familie nicht alle mitmachen

Das sind nur einige Gründe, sicherlich wird man noch viel mehr finden können.

Im Grunde ist es ganz einfach: man darf nicht mehr Kalorien zu sich nehmen, als man verbrennen kann. Oder anders gesagt: wer viel isst, muss sich auch mehr bewegen.

Das Hormon Insulin spielt da eine sehr große Rolle. Sobald der Insulinspiegel im Blut ansteigt, weil schnelle Kohlenhydrate verstoffwechselt werden müssen, kann kein Fett verbrannt werden.

Schnelle Kohlenhydrate sind:

  • Zucker
  • Weizenmehlprodukte, wie Gebäck und helle Brötchen
  • Orangensaft oder Apfelsaft, auch wenn sie ohne Zucker sind
  • Nudeln
  • Cornflakes
  • Cola

Achten Sie darauf, dass Ihr Blutzuckerspiegel sich  im normalen Bereich befindet, also zwischen 80 mg/dl und 110 mg/dl liegt. Fällt er unter 60 mg/dl entsteht ein Heißhunger und das starke Verlangen, etwas Süßes zu essen. Danach überschreitet er die 120 mg/dl –Grenze und die Bauchspeicheldrüse muss Insulin freisetzen. So entsteht ein Teufelskreis zwischen hohem und niedrigem Blutzucker, wo man nur schlecht wieder herauskommt.

Machen Sie öfter kleinere Mahlzeiten mit sehr komplexen Kohlenhydraten oder einem höheren Eiweißanteil. Trinken Sie viel stilles Wasser, besonders vor den Mahlzeiten. Wählen Sie bei Kohlenhydraten Vollkornprodukte, Obst und Gemüse in kleinen Portionen.

Und wenn es Lebkuchen, Spekulatius und Dominosteine sein müssen, dann laufenSie zusätzlich  5000 Schritte mehr am Tag.

HbA1C –Senkung reduziert die Folgeschäden

Jeder Diabetiker sollte einen optimalen HbA1C-Wert  haben, das heißt der HbA 1C-Wert sollte unter 6% liegen. Der HbA1C ist das Langzeitgedächtnis vom Blutzucker, und man kann davon ausgehen, dass in den letzten vier Wochen der Blutzucker  sehr oft im normoglykämischen Bereich lag. Natürlich kann so ein HbA 1C-Wert auch durch viele Hypoglykämien erkauft werden.

Doch man sollte sich nicht mit der Aussage zufriedengeben, wenn der Arzt bei 7,2% meint, es sei in Ordnung. Bei diesem Wert lag der Blutzucker überwiegend zwischen 120 mg/dl und 150 mg/dl bzw. zwischen 7,8 mmol/l und 8,9 mmol/l, und das sind keine Blutzuckerwerte eines Stoffwechselgesunden.

Natürlich sind das Alter und die schon bestehenden Folgeschäden ausschlaggebend, wie optimal die Blutzuckereinstellung sein sollte. Bei bereits bestehenden Durchblutungsstörungen kann ein zu niedriger Blutzucker auch die Gefahr für einen Schlaganfall bedeuten. Fragen Sie deshalb unbedingt Ihren Diabetologen.

Je jünger man allerdings ist, umso mehr sollte man einer normoglykämischen Einstellung entsprechen.

Eine Senkung des HbA1C-Wertes um nur 1% reduziert die Schäden an den kleinen Gefäßen wie zum Beispiel den Augen oder den Nieren um 35%. Bei diabetischen Folgeerkrankungen senkt sich das Risiko um 21% und die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen, wird um 18% gesenkt.

Für Säuglingsnahrung geeignetes Wasser

Da liest man Berichte, dass für Säuglingsnahrung andere Grenzwerte eingehalten werden müssen als für Erwachsene. Das ist alles gut und schön. Doch für meine Säuglinge habe ich Wasser ohne Uran und Radon bevorzugt. Zum Glück hatte ich ein Wasseraufbereitungssystem, den eSpring Wasserfilter, der mir beste Trinkwasserqualität geschenkt hat. So bekamen meine Kinder ihren Brei ohne Uran und Radium und sind verschont worden mit radioaktiven Substanzen

Zitat:

Generell sollte das Mineralwasser, das Sie verwenden, für „Säuglingsnahrung“ geeignet sein. Damit dies der Fall ist, muss es besonders strenge Grenzwerte erfüllen. Die Vitalstoffmenge, die in diesen Wassersorten enthalten ist, darf nicht zu hoch sein. So gelten folgende Grenzen:

  • Natrium: 20 ml/l
  • Nitrat: 10 mg/l
  • Nitrit: 0,02 mg/l
  • Sulfat: 240 mg/l
  • Fluorit: 0,7 mg/l
  • Mangan: 0,05 mg/l
  • Arsen: 0,005 mg/l
  • Uran: 2 Mikrogramm/l
  • Radium-126: 125 mBq/l
  • Radium-128: 20 mBq/l

Darüber hinaus sollten Sie Wasser für die Säuglingsnahrung generell vorher abkochen.“

Abkochen tötet zwar die Bakterien ab, doch die Schwermetalle bleiben in konzentrierter Form enthalten.

Leitungswasser soll angeblich das strengst kontrollierte Nahrungsmittel sein. Leider haben in der Vergangenheit Kontrollen gezeigt, dass es nicht immer so einwandfrei war. Bakterien und Legionellen befanden sich im Trinkwasser.

Wer absolut einwandfreies Wasser zur Zubereitung von Babynahrung haben will, sollte sich den espring Wasserfilter zulegen und in seinem Haushalt ausschließlich für die Zubereitung von Nahrung dieses gefilterte Leitungswasser verwenden. Nicht nur die ganz Kleinen benötigen einwandfreies Wasser. Auch wir Erwachsenen sollten Wert auf gute Trinkwasserqualität legen.

Wir haben nur eine Gesundheit und die sollten wir pflegen, wir bekommen sie geschenkt. Krankheiten treten irgendwann von alleine auf und müssen teuer mit der Gesundheit  bezahlt werden.