Wasser- unser Lebenselixier

Es ist noch keine vier Wochen  her, da konnte man Berichte über EHEC-Erreger und die Erkrankung  mit diesen Bakterien bei Menschen lesen.  Der STERN berichtete über die Qualität unseres Trinkwassers und dass man die Gefahren, unser Wasser sei immer öfter mit Bakterien verunreinigt, unterschätzt hatte.

Können Sie sich noch an den Bericht aus der Süddeutschen Zeitung  erinnern, der uns vor zwei Jahren um diese Zeit über die Wasserasseln aufklärte? Kleine Krebstierchen, ca. zwei Zentimeter groß, die in Wasserleitungen leben , sich in den Rohrleitungen mit ihren sieben Beinpaaren festkrallen,  dort ihren Kot ablegen und auch sterben? Sie widerstehen jeder starken Strömung. Das Weibchen legt bis zu 100 Eiern in einen Brutsack, wo nach Wochen die Jungen schlüpfen und sehr schnell heranwachsen. Diese Tierchen sind  sehr widerstandsfähig gegenüber Chlor, Ozon und auch UV-Strahlung. Wenn nach längeren Standzeiten aus Ihrer Wasserleitung das Wasser etwas bräunlich herausläuft, so ist dies kein Rost, sondern es sind die Überreste der Ausscheidungen dieser Mitbewohner. Sehr appetitlich.

Eigentlich ist unser Wasser angeblich das am häufigsten  kontrollierte Nahrungsmittel. Doch leider läuft es noch durch viele hunderte von Metern an Leitungen, bis es bei uns aus dem Wasserhahn fließt. Diese Leitungen bestehen ganz oft aus Blei, Asbestzement oder Kupfer oder enthalten  bleihaltige Lötverbindungen.

Wenn man jetzt die vielen Seiten der aktuellen Trinkwasserverordnung liest, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass es alles eine Frage der Auslegung ist. Dort ist die Rede von Grenzwerten, man liest Sätze wie „…dürfen krankmachende Erreger in Konzentrationen von….nicht   enthalten“. Sollte unser Wasser, was aus meiner Leitung kommt, nicht ganz frei von Bakterien sein?

Jetzt trinkt der Deutsche jährlich 130 Liter Wasser.  Manch einer greift auch zu Mineralwasser oder stillem Flaschenwasser.  Aber auch hier gibt es Probleme.  Ein Test jedoch ergab, dass jedes fünfte Wasser nicht in Ordnung war. Entweder enthält es zu viel an Uran oder es waren Rückstände von  Pestiziden vorhanden. Uran gilt als sehr problematisch, weil schon sehr geringe Mengen die Nieren schädigen können. Der für Trinkwasser festgelegte Grenzwert liegt derzeit bei 10 Mikrogramm pro Liter.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie auf der Homepage von Ökotest oder in der Ausgabe Nr. 7, Juli 2011. 

Die eSpring™-Technologie mit gepresstem Aktivkohleblockfilter und UV-Licht löst all diese Probleme. Man bekommt geschmacklich  einwandfreies Wasser und ist auf der sicheren Seite. Schleppen von Wasserkästen und Lagerung von Pfand fallen gänzlich weg. Mal ganz abgesehen, dass  kein günstigeres Trinkwasser zu bekommen ist. (4 Cent der Liter)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

E-Book Sofort-Download und Newsletter abonnieren - bitte anklicken