Urlaub und Reiseapotheke

Jetzt beginnt auch in Bayern die Ferienzeit. Wer in den Urlaub fährt, sollte auch immer eine kleine Reiseapotheke dabei haben. auch wenn man sie meistens unbenutzt wieder mit nach Hause nimmt. Gott sei Dank. Doch wenn man etwas benötigt, ist es immer gut, versorgt zu sein, als erst im Ausland besonders kompliziert den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Bei ernsthaften Erkrankungen ist es allerdings ratsam, auch dort einen Arzt aufzusuchen.

Das sollte nicht fehlen:

  •  Verbandsmaterial: Pflaster, Kompressen und Mullbinde
  •   Desinfektionsmittel für kleinere Wunden
  •   Gel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand (besser ist es, darauf zu achten, sich   vor der Sonne optimal zu schützen)
  •  die Globuli Apis und Arnica in D 12 können von Vorteil sein
  •  Medikamente gegen Durchfall bzw. Verstopfung
  •  bei Bedarf ein Mittel gegen Reisekrankheit
  •  ein Fieberthermometer
  •  bei Bedarf ein Medikament gegen leichte Schmerzen und Fieber

Wer regelmäßig auf Medikamente zurückgreifen muss, sollte diese unbedingt in ausreichenden Mengen mit sich führen. Bitte nicht genau für 14 Tage abzählen, denn oft kann es wegen Flugstreiks oder anderer Verzögerungen zu einem ungewollt längeren Aufenthalt kommen.

Beim Mitführen von Spritzen oder Insulinpens kann es für insulinpflichtige Diabetiker am Flughafen zu Erklärungen kommen. Deshalb ist es von Vorteil, eine ärztliche Bescheinigung dabei zu haben

Abnehmen beginnt im Kopf

Im Grund ist ja alles eine Kopfsache. Ob es um das Idealgewicht geht, ein paar Kilo abnehmen oder ums Rauchen aufhören. Was man wirklich will und wo man einen Sinn drin sieht, kann man auch erreichen.

Man kann sich aber mit einigen kleinen Tricks unterstützen. Unsere Augen helfen uns beim Abnehmen. Sie entscheiden mit, wann wir satt sind. Man hat festgestellt, dass optische Eindrücke mehr das Sättigungsgefühl prägen als der Magen.

In einer Studie hat Brian Wansink von der amerikanischen Cornell-Universität  54 Probanden Suppe essen lassen. Die eine Hälfte aß aus normalen Tellern, während die zweite Hälfte aus Spezialtellern die Suppe aß. Dieser Teller wurde über einen versteckten Schlauch immer wieder nachgefüllt. Das Resultat war, das diese Gruppe 73 Prozent mehr Suppe gegessen hatte, obwohl sie nicht davon überzeugt waren, mehr als ihre Kollegen verzehrt zu haben. Sie hatten auch kein stärkeres Sättigungsgefühl.

Tipp: geben Sie Ihre Mahlzeiten in gut gefüllten aber kleineren Gefäßen als Sie es sonst machen würden.

Die allbekannten Hilfen, vorher ein Glas Wasser zu trinken, oder lieber öfter kleinere Mahlzeiten mit niedrigen Kohlenhydraten zu verzehren bleiben natürlich erhalten. Der Trick mit wenigen Kohlenhydraten liegt darin, dass Ihre Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden. Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Essen Sie nicht aus Langeweile oder vor dem Fernseher. Grundsätzlich gilt, man sollte nur so viel an Kalorien zu sich nehmen, die auch durch Bewegung verbrannt werden können. Je mehr Muskelmasse Sie aufbauen, um so mehr kann an Fett verbrannt werden.

Wiegen Sie sich nicht zu oft, denn gerade zu Beginn der sportlichen Tätigkeiten, wenn die Muskelmasse zunimmt, sinkt auf der Waage nicht so sehr das Gewicht. Muskeln sind bekanntlich schwerer als Fett.

Treiben Sie es bunt

Dass Obst und Gemüse gesund sind, ist allgemein bekannt. Aber essen wir auch abwechslungsreich in den bunten Regenbogenfarben rot, gelb, orange, blau, violett, grün und weiß? Oder greifen wir eher regelmäßig nur zur Banane oder zum Apfel? Kommen beim Gemüse oft Erbsen und Möhren auf den Tisch oder stehen auch Sorten wie Kürbis, Mangold, Grünkohl oder Fenchel mal zur Auswahl?

Wir essen alle zu fettreich und zu kohlenhydratreich, besonders die schnellen Kohlenhydrate wie Zucker und weißes Mehl sind an der Tagesordnung. Deutschland hat neben England die meisten übergewichtigen Jugendlichen. Übergewicht ist aber Vorreiter für viele andere Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Diabetes Typ 2. Viele Kosten der Behandlungen könnten gespart werden, wenn unser Essverhalten sich ändern würde. Leider ist der Mensch ein Gewohnheitstier und verändert nur zu ungern liebgewonnenen Gewohnheiten.

Aber woher sollen wir die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe bekommen, wenn nicht aus gutem Obst und Gemüse? Aus einwandfreien Gemüse- und Obstsorten, die erntefrisch verzehrt werden können, die nicht mit Pestiziden belastet sind und keine langen Transportwege hinter sich haben? Schwierig! Zumal kaum jemand fünf Portionen täglich verzehrt.

Der emeritierte Professor für Biochemie und Ernährung der Universität Basel Dr. Paul Walter hat das Problem erkannt. Er war von 1998 bis 2007 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE und steht äußert sich in einem Interview 2008 zu  Nahrungsergänzungen sehr positiv, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind.

Prof. Dr. Walter sagt:

(Auszug aus einem Artikel vom Juli 2008)

„Das NUTRILITE Produkt Double X ist weltweit einzigartig, da es nicht nur die Tagesportionen der Vitamine und Mineralsalze, sondern gleichzeitig eine ganze Reihe von Pflanzenextrakten mit wertvollen sekundären biologisch aktiven Substanzen enthält. (…) Mit dieser Zusammensetzung ist Double X ein ausgezeichnetes Nahrungsergänzungsmittel.“

„Die Pflanzen werden in Harmonie mit der Natur und unter Verwendung nachhaltiger, chemikalienfreier Methoden angebaut und geerntet. Mit modernsten Verarbeitungstechniken werden die NUTRILITE-Pflanzen innerhalb von Stunden nach ihrer Ernte unter Verwendung spezieller Methoden und neuester Ausrüstung getrocknet und verarbeitet. Dadurch bleiben die wertvollen natürlichen Eigenschaften der sekundären Pflanzenstoffe erhalten.“

,,Das Wirkungsspektrum der sekundären Pflanzenstoffe ist sehr groß aber nur einem kleinen Teil bekannt. Das Wirkungsfeld reicht von Hemmung der Krebsentstehung, Stärkung vom lmmunsystem, Entzündungshemmung, Blutdrucksenkung .Blutzuckerspiegel-Regulation bis zur Vorbeugung gegen Herzinfarkt.“

Die Sonne richtig geschützt genießen

Besonders im Urlaub in südlichen Ländern, am Wasser oder in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung besonders gefährlich. Deshalb ist ein Schutz durch entsprechende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), Sonnenbrille und einem Kopfschutz wichtig.

Wenn der Sommer nun endlich mal da ist und die Sonne scheint, dann hält uns nichts mehr davon ab, sie auch zu genießen. Besonders im Urlaub in südlichen Ländern, am Wasser oder in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung besonders gefährlich. Deshalb ist ein Schutz durch entsprechende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), Sonnenbrille und einem Kopfschutz wichtig. In den Bergen ab einer Höhe von  1000 Metern nimmt die UV-Strahlung um 15 % zu.

Zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollte man Siesta im Schatten abhalten, wenn es irgendwie möglich ist. Sind Sie trotzdem unterwegs, schützen Sie sich durch Kopfbekleidung, denn die Sonne brennt um diese Zeit erbarmungslos  herunter. Ein Hut kann die Strahlen abschirmen und somit eine Reizung der Hirnhäute und einen Sonnenstich vorbeugen.

Auch ans Trinken muss gedacht werden. Wer sonst schon mit 1 ½ Litern Probleme hat, sollte sich unbedingt jetzt einen Plan machen, die drei Liter Wasser täglich zu trinken. Denn durch das Schwitzen  verliert der Körper bis zu einem Liter mehr Flüssigkeit als sonst.

Flüssigkeitsmangel kann außerdem zu Hitzekopfschmerzen führen und einen Hitzeschlag begünstigen. Aufgrund des Flüssigkeitsmangels kann der Körper nicht so viel Schweiß zur notwendigen Kühlung produzieren und es kann zu einem Wärmestau mit Hirnschwellung kommen. Bemerkbar macht es sich durch Erbrechen, Kopfschmerzen, Fieber und Schwindelanfällen.

Montezumas Rache

Urlaubszeit ist doch die schönste Zeit und jeder freut sich auf seinen verdienten Urlaub. Der kann aber schnell zum Alptraum werden, wenn durch Salmonellen oder Coli-Bakterien schlimme Durchfälle auftreten und somit den Urlaub versalzen. Sie werden oft durch Leitungswasser oder verunreinigte Lebensmittel verursacht.

Urlaubszeit ist doch die schönste Zeit und jeder freut sich auf seinen verdienten Urlaub. Der kann aber schnell zum Alptraum werden, wenn durch Salmonellen oder Coli-Bakterien schlimme Durchfälle auftreten und somit den Urlaub und die Erholung verderben. Sie werden oft durch Leitungswasser oder verunreinigte Lebensmittel verursacht.

Diese Durchfälle sind nicht mit üblichen Hausmitteln wie Tee und Zwieback oder Cola und Salzstangen zu bekämpfen. Viel trinken, um einen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, ist wichtig, aber suchen Sie unbedingt einen Arzt auf. Oft sind diese Durchfälle noch mit Erbrechen, Kreislaufschwäche, Magenkrämpfen, Fieber und blutigem Stuhl verbunden.

Vermeiden Sie deshalb in südlichen Ländern das Leitungswasser und genießen Wasser nur aus verschlossenen Gefäßen. Vorsicht auch bei Salaten , die in Straßenläden verkauft werden, sie könnten mit Leitungswasser gewaschen worden sein. Auch bei Speisen, die mit Eiern zubereitet werden wie Mayonnaise, Softeis, Milcheis, Tiramisu, Pudding und Soßen ist Vorsicht geboten.

Verzichten Sie bei Getränken auf Eiswürfel, sie täuschen eh nur die Füllmenge im Glas an und verwässern den Geschmack.

Wer einmal einen Durchfall wegen Salmonellen durchgemacht hat, weiß es zu schätzen, eine gute Immunabwehr zu haben. Deshalb unterstützen Sie Ihr Immunsystem in gesunden Zeiten durch Nahrungsergänzungsmittel, damit Ihr Körper für Notsituationen auf ein gewisses Depot zurückgreifen kann. Man sollte nicht erst warten bis man erkrankt ist. Solche Nahrungsergänzungsmittel sind für den gesunden Menschen von heute gedacht.

Tipp und Empfehlung:

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Dicke und schwere Beine? – Vitamin C und Bewegung!

Viele Menschen kennen das Problem besonders im Sommer, zu geschwollenen Beinen zu neigen. Frauen sind meist öfter davon betroffen als Männer. Besonders sind Personen, die im Job viel stehen oder sitzen müssen davon betroffen. Schuld daran sind Blutstauungen in den Beinen, die sich bei schwachem Bindegewebe bilden können.

Viele Menschen kennen das Problem besonders im Sommer, zu geschwollenen Beinen zu neigen. Frauen sind meist öfter davon betroffen als Männer. Besonders sind Personen, die im Job viel stehen oder sitzen müssen davon betroffen. Schuld daran sind Blutstauungen in den Beinen, die sich bei schwachem Bindegewebe bilden können.

Für ein schwaches Bindegewebe kann ein Mangel an Vitamin C die Ursache sein. Wir erleiden einen Vitamin C Mangel nicht mehr so, dass wir an Skorbut erkranken.

Aber viele Alltagsprobleme ließen sich verhindern, wenn man die Mengen, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE empfohlen werden, drastisch erhöhen würde. Diese DGE-Angaben verhindern lediglich, nicht ernsthaft zu erkranken. Sie reichen allerdings nicht aus, um langfristig ohne gesundheitliche Probleme durchs Leben zu kommen.

Da kaum jemand täglich fünf Portionen frisch geerntetes Obst und Gemüse verzehren kann, erreichen wir wohl die empfohlenen 100 mg Vitamin C, doch für die Immunabwehr, festes Bindegewebe und Aufbau von Kollagen sind 100 mg nicht ausreichend.

Bei geschwollenen Beinen nutzen Sie jede Gelegenheit zur Bewegung. Machen Sie öfter kleine Sparziergänge, stehen Sie beim Telefonieren auf und wippen in den Zehenfußstand. Vermeiden Sie, die Beine übereinander zu schlagen, tragen Sie flaches Schuhwerk und trinken täglich zwei Liter stilles Wasser.

Im Extremfall sollten Sie zu Kompressionsstrümpfen greifen.

Infarktrisiko gesteigert durch Fernsehen

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Dass viel Fernsehen das Risiko für Übergewicht steigert ist bekannt. Denn wer nur vor der Glotze sitzt, kann sich nicht bewegen. Jetzt allerdings haben australische Mediziner in einer Studie herausgefunden, dass Kinder durch den Bewegungsmangel auch ihr Herz belasten. Die Arterien der Kinder, die täglich viel Zeit vor dem Fernseher oder am Computer verbringen, waren deutlich enger als die Gefäße der Kinder, die aktiv sind.

Der Zustand der Netzhautarterien gilt bei Erwachsenen als Indikator für mögliche Herzprobleme.

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Man sollte nie mit Bewegung aufhören und früh genug damit anfangen. Sind wir den Kindern ein gutes Vorbild!