Grüner Tee als Antioxidans

Darüber hinaus spricht man grünem Tee – genauer gesagt seinen Katechinen, den Antioxidantien – eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E.

In den 90er Jahren wurde Grüner Tee zum Modegetränk. Von 1990 bis 1999 stieg der Verbrauch in Deutschland von 85 Tonnen auf 6.000 Tonnen an.

Jetzt geht  die Nachfrage nach grünem Tee zwar leicht zurück, es gibt aber trotzdem noch eine Vielzahl von „Wellness“-Produkten, wie Badezusätze, Duschgels, Feuchtigkeitssprays und Lakritze, die mit grünem Tee angereichert sind.
Darüber hinaus spricht man grünem Tee – genauer gesagt seinen Katechinen, den Antioxidantien – eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.

Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Dieser hohe Anteil an Polyphenolen macht den Tee so interessant. Im Gegensatz zu den Polyphenolen des Rotweins sind die Polyphenole im grünen Tee sehr klein und gelangen noch an Stellen in unseren Körper, wo andere nicht hinkommen. Dadurch wird das Wirkspektrum wesentlich größer. Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E. Es wirkt vorbeugend auf Herz und Kreislauf, beeinflusst positiv den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und den Blutfluss und schützt die Zähne vor Karies. Zudem unterstützt grüner Tee das Immunsystem und fördert die geistige Konzentration.

Studien haben auch  gezeigt, dass das im grünen Tee enthaltene EGCG die Fettoxidation fördert und den Energieverbrauch erhöht. Man kann also davon ausgehen, dass durch diese Effekte körpereigenes Fett abgebaut und der Stoffwechsel verbessert werden kann.

Grüner Tee enthält kein Koffein und ist daher auch für Kinder sehr gut geeignet.

Was passiert bei Sport in unserem Körper?

Die Vorteile von sportlicher Bewegung erkennen die meisten leider erst oft zu spät. Man fängt damit an, wenn man muss.

Die Vorteile von sportlicher Bewegung erkennen die meisten leider erst oft zu spät. Man fängt damit an, wenn man muss. So haben zum Beispiel 70% der Menschen Kreuzschmerzen, zum Glück oft harmlose Ursachen. Doch Schonung ist hier genau falsch. Durch gezielte sportliche Muskelübungen können die Rückenmuskeln  gestärkt werden, was die Beschwerden verhindern oder zumindest verbessern könnte.

Auch bei der so oft leichten essentiellen Hypertonie (Bluthochdruck ohne organische Ursache) kann Ausdauersport Wunder wirken, so dass die Betroffenen keine Medikamente zur Blutdrucksenkung benötigen. In vielen Studien konnte man feststellen, dass sich der obere, systolische Blutdruckwert um 7-10 mmHg oder sogar noch mehr senken ließe, wenn die sportliche Aktivität regelmäßig ausgeübt werden würde. Aber wie bei so vielen Dingen, bemerkt man eine Verbesserung nur bei Regelmäßigkeit. Ab und zu etwas Sporteln bringt nichts. Es sollten schon mindestens dreimal die Woche für 30 bis 40 Minuten Ausdauersportarten betrieben werden. Geeignet sind da Sportarten wie Nordic Walking, Wandern, Radeln, Schwimmen, Joggen und Golfen. Zu allerletzt würde auch der Heimtrainer genügen, wenn man erst spät nach Hause kommt und keine Lust mehr verspürt, in die Dunkelheit zu gehen.

Aber es passiert noch mehr im Körper:

Die Durchblutung wird verbessert, das Herzinfarktrisiko senkt sich, eine bessere Konzentration und gesteigerte Lernfähigkeit wird erreicht, Stress kann besser abgebaut werden, eine bessere Fettverbrennung findet statt, entzündungshemmende Botenstoffe werden freigesetzt, man bekommt stabilere und dichtere Knochen, die Gelenkknorpel werden besser mit Nährstoffen versorgt, so dass der Verschleiß nicht so heftig ist und zuletzt erreicht man eine bessere Kondition, die im Alltag immer hilfreich sein kann.

Was hindert eigentlich jemanden daran, Sport zu treiben?

Laut Umfrage der GfK Marktforschung im Januar und Februar 2011 gaben  889  befragten Personen Folgendes als Gründe an:

1.      Bequemlichkeit 50,7 %

2.      keine Zeit 28,8 %

3.      Müdigkeit 25,6 %

4.      fehlender Spaß 22,6 %

5.      Gesundheitsprobleme 18,9 %

6.      Alter 18,5 %

7.      Verletzungsangst 5,7 %

Also den inneren Schweinhund überwinden und auf zu mehr Bewegung. Unser Körper dankt es uns.

Sportliche Aktivitäten wirken manchmal besser als Medikamente

Regelmäßige Bewegung ist wichtig und gesund. Aber warum tun sich so viele Menschen damit so schwer, es umzusetzen? In Ausreden sind wir alle nicht verlegen. Aber egal in welchem Alter man anfängt, es ist nie zu spät.

Regelmäßige Bewegung ist wichtig und gesund. Aber warum tun sich so viele Menschen damit so schwer, es umzusetzen?

  • ich habe keine Zeit
  • allein macht es keinen Spaß
  • beim Laufen bekomme ich immer Seitenstechen

In Ausreden sind wir alle nicht verlegen. Aber egal in welchem Alter man anfängt, es ist nie zu spät. Allerdings sollte man langsam beginnen, wenn man sehr lange unsportlich war. Frustrieren Sie sich nicht selbst, indem Sie Ihre Ziele zu hoch stecken und es sicher ist, dass Sie scheitern werden.

Laut einer Umfrage im Januar und Februar 2011 bei 1063 Befragten ab 14 Jahren waren es die verschiedensten Gründe, warum Sport getrieben wird. Mehrere Antworten waren möglich:

1.      aus gesundheitlichen Gründen gaben 78,8 % an

2.      aus Spaß an der Sache 57,9 %

3.      als Vorbeugung 36 %

4.      um Stress abzubauen treiben 28,3 % Sport

5.      um Kontakte zu knüpfen 26,8 %

6.      für eine bessere Figur 23,3 %

7.      um an Wettkämpfen teilzunehmen sind es noch 16,5 %

8.      auf Grund  eines ärztlichen Rates treiben 15,4 % Sport

Quelle: GfK Marktforschung

Aber ist es nicht traurig, dass mehr als Dreiviertel aller Befragten  erst mit Sport oder Bewegung beginnen, wenn gesundheitliche Probleme aufgetreten sind?

Es ist längst erwiesen, dass durch Bewegung Schmerzen nachlassen oder sogar verschwinden und dass der Körper belastbarer wird und der Bedarf an Medikamenten dadurch sinkt.

Wenn man mal vom Muskelkater absieht, hat Sport auch keine Nebenwirkungen.