Magnesium bei Diabetes

Gegenüber stoffwechselgesunden Menschen ist der Magnesiumspiegel bei Diabetikern oft sehr niedrig. Gründe dafür könnten sein, dass Magnesium als natürliche Quelle in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten ist. Von diesen Nahrungsmitteln verzehren Diabetiker nicht so viel wie Gesunde, da sie sehr kalorienreich (Nüsse) oder kohlenhydratreich (Vollkornbrot) sind. Bei länger bestehendem Diabetes kommt es oft zu Nierenveränderungen, so dass das lebenswichtige Mineralstoff Magnesium über die Niere vermehrt ausgeschieden wird.

Die Internationale Diabetes-Föderation in Washington hat festgestellt, dass in den letzten zwanzig Jahren die Anzahl der Diabetiker  um das Achtfache angestiegen ist.

Gegenüber stoffwechselgesunden Menschen ist der Magnesiumspiegel bei Diabetikern  oft sehr niedrig. Gründe dafür könnten sein, dass Magnesium als natürliche Quelle in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten ist. Von diesen Nahrungsmitteln verzehren Diabetiker nicht so viel wie Gesunde, da sie sehr kalorienreich (Nüsse) oder kohlenhydratreich (Vollkornbrot) sind.  Bei länger bestehendem Diabetes kommt es oft zu Nierenveränderungen, so dass das lebenswichtige Mineralstoff Magnesium über die Niere vermehrt ausgeschieden wird.

Außerdem hat man wissenschaftlich festgestellt, dass ein Magnesiummangel zur Entstehung der Insulinresistenz beitragen kann. Die Insulinresistenz liegt bei Typ 2 Diabetikern vor.

Neben optimaler Ernährung, Bewegung und Gewichtskontrolle kann also auch eine gute Versorgung mit Magnesium dazu beitragen, die Insulinresistenz zu verhindern.

Achten Sie darauf, dass Sie Magnesium kombiniert mit Calcium aufnehmen. Sie stehen bei der biologischen Verwertbarkeit in enger Wechselwirkung. Sie werden vom Darm über den gleichen Mechanismus in das Blut  aufgenommen. Erhöhen Sie einseitig die Magnesiumzufuhr, so verschlechtern Sie gleichzeitig die Aufnahme für Calcium aus den Lebensmitteln.

Das Risiko einer Mineralstoff-Dysbalance tritt nicht bei einem Verhältnis von 2:1 auf, also zum Beispiel 300 mg Calcium und 150 mg Magnesium.

Die durchschnittlichen Verluste an Calcium und Magnesium über den Schweiß weisen mit 40 mg Calcium und 20 mg Magnesium pro Liter Ganzkörperschweiß auch das Verhältnis 2:1 auf

2 Gedanken zu „Magnesium bei Diabetes“

  1. Ich bin seit einigen Jahren Diabetiker Typ2. Bin 67 Jahre, wiege 83 kg bei 1,83 m Körpergröße. Sportlich bin ich auch viel unterwegs, Bergwandern und Fittness-Studio.
    Meine Medikation:
    Glimepirid 3mg: morgens
    Metformin 1000mg: morgens und abends
    Meine Blutwerte schwankten zwischen 115 und 125
    Auf Magnesium bin ich nur deshalb gekommen, weil ich bei einer 8-tägigen Bergtour Magnesium eingenommen habe und danach geringere Blutwerte festgestellt habe.
    Danach habe ich weiterhin fast täglich Magnesium oral eingenommen und habe seither nur noch Blutwerte von 95 bis 105 gemessen. Nun finde ich die Bestätigung in diversen Internet-Beiträgen.
    Schade, dass ich von meinem Hausarzt nich schon früher darauf aufmerksam gemacht worden bin.
    Viele Grüße
    Bernhard

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