Vitaminverlust reduzieren

Die wenigsten Menschen werden ihr Obst und Gemüse frisch aus dem Garten geerntet auf den Teller bekommen oder sofort noch vom Baum her verzehren können. Allen ist bekannt, dass durch lange Transportwege und falsche Lagerung sehr viel an Vitaminen verloren gehen. Alles, was wir im Supermarkt kaufen, enthält nur noch einen Bruchteil an Vitaminen von dem, was allerdings immer publiziert wird. So verlieren Früchte nach der Ernte 50% ihres Vitamingehalts pro Tag.

Die wenigsten Menschen werden ihr Obst und Gemüse frisch aus dem Garten geerntet auf den Teller bekommen oder sofort noch vom Baum her verzehren können. Allen ist bekannt, dass durch lange Transportwege und falsche Lagerung sehr viel an Vitaminen verloren gehen. Alles, was wir im Supermarkt kaufen, enthält nur noch einen Bruchteil an Vitaminen von dem, was allerdings immer publiziert wird.  So verlieren Früchte nach der Ernte 50% ihres Vitamingehalts pro Tag.

Des Weiteren können wir es uns in der heutigen Zeit nicht mehr leisten, jeden Tag frisch einzukaufen. Also liegt das das Obst zuhause dekorativ in einer Obstschale und ist wieder dem Sonnenlicht ausgesetzt. Als besonders lichtempfindlich gelten die wasserlöslichen Vitamine C und B. Denn frisch aus dem Gemüsefach im Kühlschrank, bei 3° Grad gelagert schmeckt kein Obst.

Wer nicht  frisch vom Bauern oder vom Wochenmarkt sein Gemüse beziehen kann, ist gut mit Tiefkühlkost beraten. Jedoch auch hier sind durch Zerkleinern, Waschen und Blanchieren 20% bis 40% Vitaminverluste aufgetreten.

Bei der Zubereitung gehen dann weiter viele Vitamine verloren: beim Kochen bis zu 70%, beim Grillen bis zu 45%. Selbst im Dampfkochtopf, wo die Zeit nur kurz ist, gehen über 60% verloren. Beim Dünsten, Blanchieren und Dämpfen gehen „nur“ 20% bis 30% verloren. Deshalb sollte man auch den größten Teil als Rohkost verzehren.

Neben den Vitaminen liefern uns Obst und Gemüse auch noch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (Phytamine, Phytofaktoren):

  • Flavonoide: gelbe bis blaue Farbstoffe
  • Carotinoide: Lycopin und Beta-Carotin
  • Sulfide: die Schwefelverbindungen
  • Phytoöstrogene: die Isoflavone aus der Soja
  • Phenolsäuren: die Gerb- und Bitterstoffe

Genau diese Bitterstoffe schützen die Pflanzen vor dem Gefressen werden. Für uns sind diese Stoffe als antioxidativer Schutz für unsere Zellen wichtig. Deshalb ist es wichtig, dass die Pflanzen unter optimalen Bedingungen wachsen konnten und die Gerb- und Bitterstoffe bilden konnten. Die Pflanzen aus dem Treibhaus, die in Nährlösung gewachsen sind, haben die sekundären Pflanzenstoffe nicht gebildet.

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