Heilung von Diabetes

Wer hätte gedacht, dass sich Diabetiker Typ 1 mal ernsthaft Gedanken machen werden, in Zukunft  geheilt zu sein.  Über Jahrzehnte wurde ihnen gesagt, dass die Betazellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört sind und sie ein Leben lang Insulin spritzen müssen.

Das könnte sich in der Zukunft ändern.

Es gibt Informationen, die in der Öffentlichkeit nicht so bekannt sind, die jetzt von vielen renomierten Stellen geprüft werden.

Zum Beispiel kann man den Ausbruch eines Diabetes verhindern, wenn dem Patienten in der Zeit, wo seine Insulinresistenz nachgewiesen wird, sofort ein Insulinnasenspray verabreicht wird.

Schwangerschaftsdiabetes könnte man ab und zu verhindern

Ungefähr 2 bis 12 Prozent aller schwangeren Frauen entwickeln – oft unerkannt- einen Schwangerschaftsdiabetes, den sogenannten Gestationsdiabetes oder auch als Typ 4 Diabetes bekannt. Er entwickelt sich im dritten Trimester, also ab dem siebten Monat.

Ungefähr 2 bis 12 Prozent aller schwangeren Frauen entwickeln – oft unerkannt- einen Schwangerschaftsdiabetes, den sogenannten Gestationsdiabetes oder auch als Typ 4 Diabetes bekannt. Er entwickelt sich im dritten Trimester, also ab dem siebten Monat.

Oft verschwindet er von alleine nach der Geburt. Der Gestationsdiabetes zählt zu den häufigsten schwangerschaftsbegleitenden Erkrankungen.

Ein erhöhtes Risiko, an einem Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, besteht bei Frauen mit folgenden Merkmalen:

  • wenn die schwangere Frau an  Übergewicht leidet
  • wenn bereits ein Diabetes in der engeren Familie besteht
  • wenn das eigene Geburtsgewicht höher als 4000 Gramm war
  • bei wiederholten Fehlgeburten
  • wenn bei einer vorausgegangenen Geburt ein Kind mit mehr als 4000 Gramm zur Welt kam
  • bei einem Alter von über 30 Jahren

Diese Fakten kann man überall nachlesen und so sind sie seit Jahren bekannt.

Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass in 10.000 Fällen Schwangerschaftsdiabetes nur ein einziger ein echter Diabetes ist. Ganz oft ist die Ursache für die erhöhte Glukosetoleranz das vergrößerte Gewicht des Ungeborenen, besonders bei zierlichen Frauen. Das Baby drückt auf die Bauchspeicheldrüse der Mutter, so dass nicht genügend Insulin abgegeben werden kann.

Stellt man sicher, dass die Schwangere nicht auf dem Rücken liegen kann, verschwinden in einigen Tagen die erhöhten Blutzuckerwerte.

Eine Erkenntnis, die vielen Schwangeren ein Trost sein wird und zur eigenen Soforthilfe veranlassen kann.

Diabetes Typ 1 heilbar?

Der Typ 1 Diabetes gehört zu den Autoimmunerkrankungen: körpereigene Antikörper zerstören die Insulin produzierenden ß-Zellen in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse.

Ja, es liest sich sehr provokativ und man kann es fast nicht glauben. Man denkt an einen Schreibfehler oder irgendeinen neuen Hokuspokus.

In Amerika sollen schon die ersten Diabetiker ihre Insulinspritzen vergessen können.

Diabetes ist eine Wohlstandskrankheit. In Deutschland leben inzwischen rund 8 Millionen Menschen mit der Krankheit. Aber nur ein kleiner Teil ist Typ 1 Diabetiker.

Der Typ 1 Diabetes gehört zu den Autoimmunerkrankungen: körpereigene Antikörper zerstören die Insulin produzierenden ß-Zellen in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse.

Jedem Typ 1 Diabetiker wurde bei Feststellen seiner Erkrankung die Prognose mit auf den Weg gegeben, dass er ein Leben lang das fehlende Insulin durch Injektionen zuführen muss.

Verschiedene Forschungseinrichtungen sind seit Jahren dabei, Wege zu finden, dass Diabetes doch heilbar wird.

Zum Schluss „stirbt die Hoffnung“ – schauen wir mal, was die Wissenschaft dieser Welt für uns Diabetiker alles fertig bringt.

Wie kommt es zu B 12-Mangel

Da das Vitamin B 12 ausschließlich über tierische Nahrungsmittel aufgenommen wird, haben Veganer ein erhöhtes Risiko. Aber nicht nur die fehlende Nahrungsaufnahme kann ein Problem sein. Auch die Aufnahme in Darm und Magen kann gestört sein. Obwohl vielleicht viele mit der Nahrung die nötige Tagesmenge aufnehmen, kommt das Vitamin B 12 nicht dort an, wo es benötigt wird, nämlich in den Körperzellen.

Jeder Dritte im Alter von 65 Jahren hat einen Vitamin B12-Mangel. So haben seriöse Universitätswissenschaftler kürzlich festgestellt.

Da  das Vitamin B 12 ausschließlich über tierische Nahrungsmittel  aufgenommen wird,  haben Veganer ein erhöhtes Risiko. Aber nicht nur die fehlende Nahrungsaufnahme kann ein Problem sein. Auch die Aufnahme in Darm und Magen kann gestört sein. Obwohl vielleicht viele mit der Nahrung die nötige Tagesmenge aufnehmen, kommt das Vitamin B 12 nicht dort an, wo es benötigt wird, nämlich in den Körperzellen.

Im Darm muss das Vitamin von einem sogenannten Transportfaktor, den in der Magenschleimhaut gebildeten Intrinsic Faktor, gebunden werden. Aber ab dem 60. Lebensjahr wird davon immer weniger produziert, sodass die Aufnahme des Vitamins  nur noch unzureichend ist.

Was behindert die Aufnahme zusätzlich:

  • Entzündungen der Magenschleimhaut (Gastritis)
  • chronische Darmentzündungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Bauchspeicheldrüsenentzündungen
  • Medikamente Metformin bei Diabetes oder Säureblocker bei Sodbrennen
  • operative Entfernung von Magen- oder Darmabschnitten
  • erhöhter Alkoholkonsum

Vitamin B 12 unterstützt die Vermeidung von  vielen anderen Erkrankungen. Man muss nicht erst Mangelsymptome bemerken, um rechtzeitig vorzubeugen.

Bei diesen Erkrankungen können Sie von Vitamin B 12 profitieren:

  • Diabetes →Verbesserung des Energiestoffwechsels
  • depressive Verstimmungen→ Produktion von Gehirnbotenstoffen
  • beginnende Demenzerkrankung→ Schutz der Gehirnzellen
  • Asthma und chronischer Schnupfen → Vermeidung von Krämpfen in den Bronchien
  • Herz-Kreislauferkrankungen→Abbau des Gefäßgiftes Homocystein
  • Nervenschmerzen→ Regeneration der Nervenstrukturen

Nährstoffe sind eben doch sehr wichtig. Und wir sollten von dem Gedanken loslassen, dass man mit normalem Essen alles an wichtigen Vitalstoffen abdecken kann. Die Mindesttagesmenge verhindert eine akute Erkrankung, erreicht aber nicht, dass man auch langfristig eine gute Gesundheit hat.

Verlust von Nährstoffen

Unsere Lebensmittel enthalten heute deutlich weniger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als noch vor 20 Jahren.

Man sieht es Obst und Gemüse leider nicht an, aber durch lange Transportwege und Lagerzeiten oder industrielle Verarbeitungsschritte büßen Obst und Gemüse oft viele Vitalstoffe ein, noch bevor sie bei uns auf dem Teller liegen.

Unsere Lebensmittel enthalten heute deutlich weniger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als noch vor 20 Jahren.

Man sieht es Obst und Gemüse leider nicht an, aber durch lange Transportwege und Lagerzeiten oder industrielle Verarbeitungsschritte büßen Obst und Gemüse oft viele Vitalstoffe ein, noch bevor sie bei uns auf dem Teller liegen. Eine Überdünnung der Anbauflächen und das intensive Spritzen von Pestiziden belasten unsere Lebensmittel ebenso. Auch die nährstoffarmen Böden, verursacht durch Monokultur, verringern den Nährstoffgehalt in Obst und Gemüse.

Eine Untersuchung des Institutes für Umweltmedizin Rostock gibt nun erstmalig Auskunft über den Verlust von Nährstoffen in unserem Obst und Gemüse.

Bei diesen Verlusten sollte man sich Gedanken darüber machen, ob der optimale Vitalstoffgehalt, den wir täglich zu uns nehmen sollten, um langfristig gesund zu bleiben noch wirklich nur über das normale Essen abzudecken ist.

Ermittelt durch das Institut für Umweltmedizin Rostock:

Äpfel Vitamin C -80%
Bananen Calcium

Magnesium

Folsäure

Vitamin B6

-12%

-13%

-84%

-92%

Erdbeeren Vitamin C -67%
Bohnen Calcium

Magnesium

Folsäure

Vitamin B6

-38%

-15%

-12%

-61%

Kartoffeln Calcium

Magnesium

-70%

-57%

Möhren Calcium

Magnesium

-17%

-57%

Brokkoli Calcium

Magnesium

Folsäure

-68%

-25%

-52%

Spinat Magnesium

Vitamin B6

Vitamin C

-68%

-59%

-58%

Vitamin B12 im Auge behalten

In Deutschland legt die DGE seit mehr als 25 Jahren den Tagesbedarf von Vitamin B12, auch Cobalamin genannt, mit 3 µg fest. Doch dieser Grenzwert zielt nur darauf ab, eine Blutarmut (Anämie) zu verhindern.

„Wer sich gesund ernährt, muss keinen Vitaminmangel befürchten“

Auch wenn die Schulmedizin diesen Satz gebetsmühlenhaft ständig wiederholt, so wird er deswegen nicht richtiger.

Seriöse Universitätswissenschaftler konnten feststellen, dass die Blutwerte bei Menschen, die älter als 65 Jahre sind, bei jedem Dritten zu niedrig waren.

Bei Vitaminen denkt man unwillkürlich an Obst und Gemüse, doch bei Vitamin B 12 sieht die Sache anders aus. Dieses Vitamin ist nur über  tierische Produkte zu beziehen, wie folgende Tabelle deutlich macht.

Vitamin B12-Gehalt von Lebensmitteln

in µg pro 100 g

Rinderleber 65,0
Kalbsleber 60,0
Hering 11,0
Rindfleisch 5,0
Camembert 3,1
Schweinefleisch 3,0
Lachs 2,9
Hühnerei 2,5
Kuhmilch 0,4

In Deutschland legt die DGE seit mehr als 25 Jahren den Tagesbedarf von Vitamin B12, auch Cobalamin genannt, mit       3 µg fest. Doch dieser Grenzwert zielt nur darauf ab, eine Blutarmut  (Anämie) zu verhindern.

Vitamin B12 hat viele Funktionen:

1.      Regeneration und Wachstum von Nervenzellen und Schleimhäuten

2.      Aufbau von Nervenbotenstoffen (Neurotransmittern)

3.      Abbau des gefäßschädigenden Homocysteins

4.      Aufbau der Erbsubstanz DNA (bei Zellteilungsprozessen wichtig)

5.      Stabilisierung der Knochen

6.      Aktivierung des Energiestoffwechsels

7.      Bildung der roten Blutkörperchen

Symptome eines B12 – Mangels:

  • Gangunsicherheit, Schwindel
  • Lähmungen
  • Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Erschöpfung
  • Taubheitsgefühle und Kribbeln in Händen und Füßen
  • Aggressivität, Gereiztheit
  • nachlassende Gedächtnisleistung
  • depressive Verstimmungen
  • Anämie

Gesunde Vorsätze für 2011?

Aber übertreiben Sie nicht. wenn Ihnen etwas besonders gut schmeckt und der Ersatz nicht in Frage kommt, dann reduzieren Sie lieber die Menge, als sich zu quälen. Es sollte langfristig durchgeführt werden, damit es ins Unterbewusstsein geht und zur Gewohnheit wird. alles was man länger als acht Wochen durchhält, wird zur Gewohnheit.

Die Feiertage sind fast rum und jeder kann sich seinen Aufgaben wieder widmen.

Wie war das bei Ihnen mit den guten Vorsätzen für 2011?

  • nach den Feiertagen muss ich unbedingt abnehmen!
  • im neuen Jahr werde ich aufhören zu rauchen!
  • ab 2011 achte ich mehr auf meine Ernährung!
  • ich muss was gegen die Übersäuerung in meinem Körper tun: weniger Zucker, Koffein und Alkohol!
  • ich werde mich mehr bewegen  und suche mir eine Sportart aus, die mir Spaß macht!
  • ich werde konsequenter meine Aufgaben erledigen!
  • bei der Erziehung meiner Kinder werde ich nicht mehr so schnell ungeduldig!
  • ich werde mir mehr Zeit für meine Familie nehmen!
  • ich werde mehr Obst und Gemüse essen!
  • ich will die schnellen Kohlenhydrate reduzieren!
  • ich werde fettarmer essen!

und, und, und! Die Liste könnte man ewig fortsetzen.

Was wird dann 2012 sein?      Wie viel hat man erreicht und was nimmt man sich erneut vor?

Setzen Sie sich Kleinziele, die Sie auch kontrollieren können und die Sie begeistern und belohnen Sie sich mit Kleinigkeiten. Beginnen Sie mit dem Essen, denn das kann man täglich öfter korrigieren und neu auswählen.

Tauschen Sie die ungünstigen Nahrungsmittel gegen gesunde Nahrungsmittel:

Ungünstig: Zu empfehlen:
Pudding Jogurt
Schokolade Trockenobst
Weißbrot Vollkornbrot
Croissant Mehrkorntoast
Doppelrahmfettkäse Fettreduzierter  Käse
Salami Putenaufschnitt
Eis Frisches Obst
Pommes frites Frische Pellkartoffeln

Aber übertreiben Sie nicht. wenn Ihnen etwas besonders gut schmeckt und der Ersatz nicht in Frage kommt, dann reduzieren Sie lieber die Menge, als sich zu quälen. Es sollte langfristig durchgeführt werden, damit es ins Unterbewusstsein geht und zur Gewohnheit wird. alles was man länger als acht Wochen durchhält, wird zur Gewohnheit.

In diesem Sinn: beste Gesundheit für 2011