Aspirin soll vor Krebs schützen? Wie wäre es mit mehr Vitalstoffen?

Es ist schon lange wissenschaftlich erwiesen, dass man mit den vorgeschriebenen Mengen der DGE, also 100mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 30 µg Selen und 3 mg Beta Carotin keinen großen Zellschutz hat. Dies Mengen lassen uns nur nicht sofort ernsthaft erkranken. Aber über Jahrzehnte hinweg entsteht ein Mangel an Schutzfaktoren im Körper, so dass unser Körper keine eigene Abwehr gegen entartete Zellen hat.

„Acetylsalicylsäure (Aspirin) soll vor Krebs schützen
Bereits eine kleine Dosis Acetylsalicylsäure (ASS), besser bekannt als Aspirin, jeden Tag soll helfen. Wenn alle Bundesbürger den Wirkstoff über viele Jahre jeden Tag einnehmen würden, könnten sich, Rothwells Statistik zufolge, jährlich mehr als 20.000 Krebstote in Deutschland vermeiden lassen.“

(Peter Rothwell, Neurologe an der University of Oxford)

So liest man es in den Schlagzeilen. Aber ist das das richtige Vorgehen? Fehlt unserem Körper etwa Acetylsalicylsäure oder eher einige lebenswichtige Vitalstoffe?

Wie wäre es, wenn wir alle mehr Antioxidantien in Form von Vitamin C, Vitamin E, Beta Carotin und Selen zu uns nehmen würden?

Es ist schon lange wissenschaftlich erwiesen, dass man mit den vorgeschriebenen  Mengen der DGE, also 100mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 30 µg Selen und 3 mg Beta Carotin  keinen großen Zellschutz hat. Dies Mengen lassen uns nur nicht sofort ernsthaft erkranken. Aber über Jahrzehnte hinweg entsteht ein Mangel an Schutzfaktoren im Körper, so dass unser Körper keine eigene Abwehr gegen entartete Zellen hat.

Es ist im Grunde eine einfache Tatsache: wenn die bösen Zellen sich schneller verbreiten, als die Körperabwehr in der Lage ist, sie zu vernichten, dann entsteht Krebs.

Richtiger Zellschutz beginnt bei:

  • 2-5 g Vitamin C
  • 400 mg Vitamin E
  • 15 mg Beta Carotin
  • 60 µg Selen

Wer  diese Mengen über Essen abdecken will, wird sich sehr schwer tun. Nicht nur, dass es  eine Kalorien-  und Geldfrage ist, sondern wir sind heute auch nicht mehr in der Lage, so hochwertige Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen. (lange Transportwege, mit Pestiziden gespritzt, behandelt – verarbeitet- haltbar gemacht)

Wenn man optimalen Zellschutz haben will, muss man auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Denn das Risiko, an Krebs zu erkranken, kann um 30% eingeschränkt werden. Warum tut man  das nicht?

Die optimale Vitalstoffzufuhr ist aber nur eine Möglichkeit, das Entstehen von Krebszellen zu verhindern. Aber diese Möglichkeit hat jeder von uns in der Hand.

Weiterhin  können auch Umwelteinflüsse sich negativ auswirken. Doch nicht jeder kann jetzt in die Natur umziehen und auf Handy, Auto, Computer und Co verzichten.

Den Faktor Stress sollte man auch nicht unterschätzen. Stress lässt viele Vitalstoffe nicht in die Zelle gelangen.

Und wie sieht es mit der Übersäuerung Ihres Körpers aus? Sind Kaffee, Zucker, helles Mehl, Alkohol an der Tagesordnung?

Wir sollten uns darum kümmern, unsere Ernährungsangewohnheiten zuerst zu verändern, bevor wir ein Leben lang Aspirin zu uns nehmen. Das würde nur der Pharmaindustrie nutzen.

Keine Chance für Winterspeck!

Der Energieverbrauch erhöht sich bei ein bis zwei Liter Wasser um täglich 100 Kalorien. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu fünf Kilogramm Fettgewebe entspricht.

Jetzt in der Weihnachtszeit hat man es besonders schwer, nicht zuzunehmen oder wenigstens  sein Gewicht zu halten. Stollen, Glühwein, Plätzchen und Gänsebraten sind verlockend und laden ein, zuzuschlagen. Nur zu oft schlagen sich diese Leckereien auf die Hüften nieder.

Aber es gibt eine Hilfe, das zu verhindern.

Wasser kurbelt den Stoffwechsel an und steigert die Kalorienverbrennung. Aber um zwei Liter Wasser trinken zu können, sollten Sie unbedingt auf Kohlensäure verzichten. Durch die vielen Leckereien ist der Körper sowieso übersäuert und die Kohlensäure unterstützt die Übersäuerung noch zusätzlich.

Der Energieverbrauch erhöht sich bei ein bis zwei Liter Wasser um täglich 100 Kalorien. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu  fünf Kilogramm Fettgewebe entspricht.

Sauberes und stilles Trinkwasser ohne Rückstände von Chlor, Blei, Kupfer, Medikamentenrückständen oder ähnlichen Fremdstoffen erhalten Sie, wenn Sie Ihr Leitungswasser vor dem Verzehr durch einen Trinkwasserfilter laufen lassen. (www.espring.com) Außerdem sparen Sie viel Geld und Schlepperei und haben keine Probleme mit Pfandrückgaben und Stapeln von Leergut.

Natürlich ist unser Trinkwasser das am stärksten kontrollierte Lebensmittel, doch leider entnehmen wir unser Wasser nicht dort, wo es kontrolliert wird. Es legt einen langen Weg durch Bleirohre zurück und an Kupferlötstellen vorbei und reichert sich mit diesen Stoffen an. Auch sind die Kläranlagen nicht in der Lage, alles herauszufiltern, was wir als Menschen an Medikamenten und Hormonen einnehmen und wieder in den Kreislauf zurück geben.

Viele werden jetzt sagen, dass sie nicht soviel trinken können. Nutzen Sie kleine Tricks dazu, denn es ist eine Gewohnheitssache:

  • vor dem Frühstück nüchtern ein großes Glas Wasser trinken – es fördert auch die Verdauung.
  • vor jedem Essen erst Wasser trinken, man ist schon etwas satt
  • stellen Sie sich vorbereitete Portionen hin, so dass Sie sehen können, wie sehr Sie Ihr Tagesziel schon erreicht haben.

Denken Sie daran, dass alle Organe mit Wasser versorgt sein müssen. Wir bestehen zu 60-75% aus Wasser und nicht aus Apfelsaftschorle, Kaffee oder Limo. Besonders unser Gehirn reagiert empfindlich auf Wassermangel. Das Durstgefühl geht vielen verloren, jedoch besteht bei einem Durstgefühl schon 1% Wassermangel.

Na dann Prost und eine schöne Weihnachtszeit ohne Reue.

Medizin macht krank!

Eigentlich nimmt man ja an, dass Medikamente ein „Segen“ für die Menschheit sind. So will es uns auf jeden Fall seit Jahren die Pharmaindustrie eintrichtern.

Eigentlich nimmt man ja an, dass Medikamente ein „Segen“ für die Menschheit sind. So will es uns auf jeden Fall seit Jahren die Pharmaindustrie eintrichtern.

Natürlich zweifle ich nicht an, dass durch gute Medizin viele Krankheiten ausgerottet worden sind. Viele chronisch kranke Menschen sind auch auf Medikamente angewiesen.

Jedoch hat der Münchener Medizinprofessor und Risikoforscher  Klaus Heilmann ausgerechnet, was passieren würde, wenn man sämtliche Medikamente und Impfstoffe vom Markt nehmen würde?

Das Ergebnis muss man zweimal lesen und sich genau verinnerlichen:

Die durchschnittliche Lebenserwartung würde nicht sinken sondern um 37 Minuten zunehmen. Ja richtig, man würde länger leben.

Das sagt uns doch, dass viele Medikamente voreilig und völlig unnötig von unseren Ärzten verordnet werden. Sollte man da nicht mehr auf Alternativen schauen?

Wie wäre es mit

  • mehr Bewegung,
  • Ernährungsumstellung,
  • mehr Erholungsphasen und Ruhepausen, bevor man zusammenbricht?

„Ein Pfund Vorbeugen ist besser als zehn Kilo Heilen.“

Versorgen  Sie sich  mit den richtigen lebensnotwendigen Vitalstoffen regelmäßig über die Ernährung oder ergänzen Sie sinnvoll mit Nahrungsergänzungsmitteln. Mit Vitalstoffen sind die meisten Krankheiten im Vorfeld zu stoppen, das heißt, sie würden gar nicht erst entstehen.

Tipps:

  • Essen Sie zweimal die Woche Tiefseefisch.
  • Die Ernährung sollte so weit wie möglich naturbelassen sein, also nicht verarbeitet. (Das dürfte uns sehr schwer fallen in der heutigen Zeit)
  • 70% sollten aus pflanzlichen Quellen bestehen.
  • trinken Sie zwei Liter stilles und sauberes Wasser
  • essen Sie maximal zweimal mageres Fleisch die Woche
  • verzichten Sie auf Alkohol

Können Sie das alles bejahen? Dann werden Sie gesund alt werden.

Sollte Ihre Ernährungsgewohnheit anders aussehen, achten Sie darauf, dass Sie die Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel zuführen.

Eine schöne und stressfreie Adventszeit bei bester Gesundheit .