Auf zu neuen Gewohnheiten

Warum fällt es uns so schwer, neue Dinge anzunehmen?
Von den Amerikanern Prochaska und DiClemente stammt die Idee, dass jeder Mensch, der in seinem Leben etwas verändern möchte, sechs Phasen durchlaufen muss. Und nur wer auch wirklich bis zur letzten Phase durchhält, hat am Ende Erfolg.

Jeder Mensch hat so seine liebgegewonnenen Gewohnheiten. Oft fällt es schwer, neue Gewohnheiten anzunehmen.

Wir wissen, dass wir uns mehr bewegen sollten, dass wir weniger oder gar nicht rauchen sollten, dass wir mehr Obst und Gemüse essen sollten und, und, und. Die Liste könnte man endlos weiterführen.

Warum fällt es uns so schwer, neue Dinge anzunehmen?

Von den Amerikanern Prochaska und DiClemente stammt die Idee, dass jeder Mensch, der in seinem Leben etwas verändern möchte, sechs Phasen durchlaufen muss. Und nur wer auch wirklich bis zur letzten Phase durchhält, hat am Ende Erfolg.

Phase 1: „mich betrifft das nicht“

In dieser Phase ist noch kein Problembewusstsein vorhanden. Gut gemeinte Ratschläge stoßen auf Ablehnung. „Ich soll was ändern? Wozu? Kommt überhaupt nicht in Frage.“ Das sind vorherrschende Gedanken.

Typische Beispiele sind bei Rauchern die Aussagen „Ich rauche gern. Warum soll ich es mir abgewöhnen?“

Stark übergewichtige Menschen äußern sich  „Ich hab mein Wohlfühlgewicht und stehe zu meinen Rundungen“

Phase 2: die Realisierung

In dieser Phase kommt die erste Einsicht und man startet die ersten Aktivitäten. Man ist nicht mehr taub und blind und hört auf gute Ratschläge. Man sucht sogar Kontakt zu Menschen, denen es ähnlich geht. Vielleicht besorgt man sich Bücher, die sich mit dem Problem beschäftigen oder geht zu Vorträgen, die über Lösungen erzählen.

(Fortsetzung folgt)

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