Auf zu neuen Gewohnheiten (Teil 3)

Wenn sie immer nur das tun, was Sie schon können, dann werden Sie auch immer nur das bleiben, was Sie heute schon sind.

Wir sind noch immer dabei, unsere alten Gewohnheiten zu verändern

Phase 5: ein Hin und Her:

Wenn man nun mit Schritt vier erst einmal begonnen hat, die neue Gewohnheit zu etablieren, beginnt ein ständiger Kampf. Immer wieder wird nun das neue Vorhaben auf die Probe gestellt. Daran sind häufig die Umstände und das Umfeld Schuld. Viel Stress, Ärger oder Vorwürfe sowie eine unruhige Lebensphase machen einem die Einhaltung seines  neuen Vorhabens schwer. Typische Feuerprobe in dieser Phase ist der Rückschlag.

Untersuchungen haben belegt, dass fast alle, die sich am Ende tatsächlich verändert haben, zwischendurch schwach geworden sind. Es haben sogar sehr viele Menschen mehrere Phasen wiederholen müssen. Ein neues ICH von heute auf morgen zu erwerben ist eben nicht so leicht zu haben wie ein neues Hemd aus dem Katalog zu bestellen ist.

Phase 6: die Stabilisierung

Die Verwandlung ist uns geglückt, neue Bewegungsgewohnheiten oder Lebensgewohnheiten sind nun fester Teil unseres Alltags und unserer Persönlichkeit geworden.

Wir ernähren uns gesund mit viel Obst und Gemüse, wir haben aufgehört zu rauchen und die regelmäßige Bewegung macht uns nun Spaß.

Auf zu neuen Gewohnheiten. Fassen sie den Entschluss, was zu verändern. Wenn Sie es nicht tun, dann tut es niemand.

Wenn sie immer nur das tun, was Sie schon können, dann werden Sie auch immer nur das bleiben, was Sie heute schon sind.

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