Auf zu neuen Gewohnheiten (Teil 2)

Jetzt kann man sich bereits schon vorstellen, wie das Leben mit den geänderten Gewohnheiten aussehen könnte. Man trifft zumindest im Kopf die ersten Vorbereitungen für die Veränderungen.

Wir sind dabei, neue Gewohnheiten anzunehmen. Aber warum fällt es uns so schwer?

Nach den Amerikanern Prochaska und DiClemente durchlaufen wir sechs Phasen. Und nur wer auch wirklich bis zur letzten Phase durchhält, hat am Ende Erfolg.

Phase 3: Freie Gedanken

Jetzt kann man sich bereits schon vorstellen, wie das Leben mit den geänderten Gewohnheiten aussehen könnte. Man trifft zumindest im Kopf die ersten Vorbereitungen für die Veränderungen. Man spielt Situationen durch und sucht nach Problemlösungsstrategien. Wer hier angekommen ist, hat ein positives Bild von der Zeit nach der Entscheidung und geht sie neugierig an. Ein typischer Entschluss in dieser Phase ist: „Nächsten Monat fange ich an, dann soll es losgehen“.

Phase 4: Erste Handlungsschritte:

Die Veränderungen werden jetzt in die Tat umgesetzt. Man nutzt dafür am besten einen sehr genau detailliert ausgearbeiteten Fahrplan, in dem man schriftlich festlegt, wie man sich verhalten will, wenn erste Schwierigkeiten auftauchen. Weiteres Handwerkszeug sind eine geänderte Einstellung und gute Vorbereitungen.

Typische Schwierigkeit jetzt:

Wer sich bis jetzt nicht bereits in der dritten Phase klar gemacht hat, welche Ziele er sich vornimmt und welches Bild er von sich hat, gerät häufiger ins Schwanken und fällt ganz leicht  in die alten Gewohnheiten zurück.

(Fortsetzung folgt)

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