Auch das Innenohr benötigt Vitamine

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter einem chronischen Ohrgeräusch (Tinnitus). Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben: Hörsturz, Innenohrschädigungen, Durchblutungsstörungen, psychischer Stress, Arzneimittel.

Wissenschaftliche Studien belegen den nutritiven Nutzen bestimmter Vitalstoffe und den positiven Einfluss auf unser Gefäßsystem. Besonders der amerikanische Forscher J. Miller hat einige positive Studienergebnisse erzielen können, denen sich auch deutsche Universitäten mit eigenen Studien anschließen. Dabei spielen Vitamin C, Kalium, Magnesium, Zink, Beta-Carotin (Provitamin A), Vitamin E, Eisen und der gesamte Vitamin B-Komplex eine entscheidende Rolle.

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter einem chronischen Ohrgeräusch (Tinnitus). Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben: Hörsturz, Innenohrschädigungen, Durchblutungsstörungen, psychischer Stress, Arzneimittel. Im akuten Zustand zielen alle Therapien darauf ab, einen Sauerstoffmangel zu beseitigen und zu verhindern, dass es chronisch wird. Beim chronischen Tinnitus sind die therapeutischen Optionen bis dato eher beschränkt. Die Anwendung von Mikronährstoffen kann das Behandlungsspektrum erweitern.

Studien haben auch gezeigt, dass Vitalstoffe zur Behandlung von Tinnitus erfolgreich eingesetzt werden können. HNO-Fachärzte aus Deutschland haben Patienten mit chronischem Tinnitus mit hochdosierten Vitaminen behandelt. Nach einigen Monaten zeigte sich, dass sich bei einer hohen Anzahl der Patienten der Tinnitus gebessert hatte, bzw. völlig verschwunden war. Die Voraussetzung der optimalen Funktion der zentralen Hörbahn ist eine adäquate Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Kopfbereiches. Deshalb ist es wichtig den Geweben und Organen des Gehörs die hilfreichen Vitalstoffe in ausreichender Dosis zu verabreichen.

Zu den tinnitusrelevanten Vitalstoffen zählen:

Vitamin C,

Kalium,

Magnesium,

Zink,

Coenzym Q 10,

Beta-Carotine (Provitamin A),

Vitamin E,

Eisen

und der gesamte Vitamin B-Komplex, insbesondere Vitamin B3.

In einer Studie der Charité in Berlin wurde festgestellt, dass eine Coenzym-Q10 Supplementierung die Tinnitusbeschwerden bei Patienten mit niedrigen Q10-Konzentrationen deutlich besserte. Damit wurde erstmals der therapeutische Effekt von Coenzym Q10 bei chronischem Tinnitus nachgewiesen. In einer Studie der katholischen Universität Rom konnte ein Zusammenhang zwischen einem Hörsturz und der Q10-Konzentration gezeigt werden. Niedrige Q10-Konzentrationen sowie hohe Konzentrationen von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin waren signifikant mit dem Risiko für Hörsturz assoziiert.

Es spielt der psychische Stress eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) und des akuten Hörsturzes. Deshalb ist es auch sinnvoll, eine gezielte Mikronährstofftherapie mit den Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren durchzuführen, die für das Nervensystem erforderlich sind.

3 Gedanken zu „Auch das Innenohr benötigt Vitamine“

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    teilen Sie mir bitte mit, wo die Studie der Charite Berlin zur Coenzym-Q10 Supplementierung bei Tinnitusbeschwerden veröffentlicht worden ist bzw. schicken Sie mir am besten gleich diese Studie per E-Mail zu.

    Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rainer Ott

  2. Bitte senden sie mir mehr Informationen zu dem Thema Mikronaehrstoffe zu

    Vielen Dank
    Oder auch eine Supplement Empfehlung wenn möglich

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