Buch Tipp „Die optimale Gesundheit“

Das Bleib Gesund Institut Spörer empfiehlt seit vielen Moanten das exklusive Buch von Dr. Duke Johnson „Die optimale Gesundheit“. Alle Details und Inhaltsangaben sind unter www.bleib-gesund-institut.de zu finden.

Das Bleib Gesund Institut Spörer empfiehlt seit vielen Moanten das exklusive Buch von Dr. Duke Johnson „Die optimale Gesundheit“. Alle Details und Inhaltsangaben sind unter www.bleib-gesund-institut.de zu finden.

Hier ist eine PDF mit dem Inhaltsverzeichnis:

So überstehen Ihre Kinder den Schulalltag

Da die Essgewohnheiten bei Kindern eher in Richtung süß gehen, könnte man darüber nachdenken zusätzlich das Immunsystem auch mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen. Omega- 3- Fettsäuren unterstützen die Konzentrationsfähigkeit, aber täglich Fisch essen, ist wohl nicht die Lösung im Sinne der Kinder.

Der Schulalltag hat unsere Kinder wieder eingeholt. Auch in den Bundesländern Bayern und Baden Württemberg ist seit einer Woche wieder Unterricht. Was müssen unsere Kinder nun nach den Ferien wieder aushalten

  • Überfüllte Busse, in denen es schnieft und hustet
  • Nasskaltes Wetter und überheizte Klassenräume
  • demnächst auch wieder kalte und nasse Füße

Vom Immunsystem wird jetzt wieder eine Hochleistung abverlangt. Doch wir können es optimal unterstützen, wenn wir einige Kleinigkeiten beherzigen:

  • öfter Obst als Pausenbrot mitgeben
  • ausreichend schlafen: bei Grundschulkindern sollten es 9-10 Stunden sein
  • täglich mindestens eine Stunde an die frische Luft gehen
  • für Entspannung sorgen: nicht nahtlos von der Schule an die Hausaufgaben gehen oder vor den Computer setzen
  • mindestens eine Stunde vor dem Schlafen gehen abschalten
  • die Zimmertemperatur zum Schlafen optimal bei 18° Grad Celsius halten

Da die Essgewohnheiten bei Kindern eher in Richtung süß gehen, könnte man darüber nachdenken zusätzlich das Immunsystem auch mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen. Omega- 3- Fettsäuren unterstützen die Konzentrationsfähigkeit, aber täglich Fisch essen, ist wohl nicht die Lösung im Sinne der Kinder.

NUTRILITE™ ist eine optimale Lösung, wenn man auf der sicheren Seite sein will.

NUTRILITE™ ist eine der weltweit führenden Marken im Bereich Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden**.

**basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor International -Zertifizierung durch eine offizielle Zertifizierungsstelle, d.h. durch eine Institution, die gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem sich der landwirtschaftliche Betrieb befindet, zugelassen ist.

Jedem ist bekannt, dass Vitamin C die Abwehr stärkt. Aber auch hochwertige Aminosäuren unterstützen das Immunsystem, weil sie in viele Abläufe eingreifen.


So unterstützen Sie Ihr inneres Chemiewerk: die Leber

In unserem Körper wird es immer Oxidationen geben, aber eine Hauptgefahr besteht bei den Organen, die versuchen diese Giftstoffe abzubauen. Unsere Leber ist ein chemisches Labor, ein Filter für den Körper. Und einem Filter, der ständig im Einsatz ist und mit der Zeit überfordert ist, tut es gut unterstützt zu werden mit Antioxidantien.

Unser Körper wird ständig mit Umweltgiften bombardiert, jeden Tag.

Über die Luft, die wir atmen, durch die Zusatzstoffe und Pestizide aus unserer Nahrung und durch Rückstände aus unserem Wasser.

In unserem Körper wird es immer Oxidationen geben, aber eine Hauptgefahr besteht bei den Organen, die versuchen diese Giftstoffe abzubauen. Unsere Leber ist ein chemisches Labor, ein Filter für den Körper. Und einem Filter, der ständig im Einsatz ist und mit der Zeit überfordert ist, tut es gut unterstützt zu werden mit Antioxidantien.

Hier die Top Ten der Antioxidantien:

1.      Grüner Löwenzahn: er reinigt die Leber und das Blut

2.      Ingwer: wirkt antibakteriell und gegen Parasiten

3.      Äpfel: unterstützen das Lymphsystem, fördern die Verdauung

4.      Zitronen: aktiviert die Leber und wirkt antioxidativ

5.      Weintrauben: unterstützen die Nierenfunktion

6.      Artischocken: fördern den Fettstoffwechsel

7.      Rote Beete: hilft den Körper zu entsäuern

8.      Petersilie: reinigt das Blut und stimuliert die Milz

9.      Grapefruit: unterstützt die Gewichtsabnahme und reinigt die Gallenblase

10.   Joghurt : unterstützt die Verdauung durch Förderung der guten Bakterien

Sollten Sie selten Löwenzahn, Petersilie, Ingwer und Co verzehren, so können Sie Ihren Stoffwechsel auch mit konzentriertem Obst und Gemüse in Form von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen, zum Beispiel von NUTRILITE™.

Auf zu neuen Gewohnheiten (Teil 3)

Wenn sie immer nur das tun, was Sie schon können, dann werden Sie auch immer nur das bleiben, was Sie heute schon sind.

Wir sind noch immer dabei, unsere alten Gewohnheiten zu verändern

Phase 5: ein Hin und Her:

Wenn man nun mit Schritt vier erst einmal begonnen hat, die neue Gewohnheit zu etablieren, beginnt ein ständiger Kampf. Immer wieder wird nun das neue Vorhaben auf die Probe gestellt. Daran sind häufig die Umstände und das Umfeld Schuld. Viel Stress, Ärger oder Vorwürfe sowie eine unruhige Lebensphase machen einem die Einhaltung seines  neuen Vorhabens schwer. Typische Feuerprobe in dieser Phase ist der Rückschlag.

Untersuchungen haben belegt, dass fast alle, die sich am Ende tatsächlich verändert haben, zwischendurch schwach geworden sind. Es haben sogar sehr viele Menschen mehrere Phasen wiederholen müssen. Ein neues ICH von heute auf morgen zu erwerben ist eben nicht so leicht zu haben wie ein neues Hemd aus dem Katalog zu bestellen ist.

Phase 6: die Stabilisierung

Die Verwandlung ist uns geglückt, neue Bewegungsgewohnheiten oder Lebensgewohnheiten sind nun fester Teil unseres Alltags und unserer Persönlichkeit geworden.

Wir ernähren uns gesund mit viel Obst und Gemüse, wir haben aufgehört zu rauchen und die regelmäßige Bewegung macht uns nun Spaß.

Auf zu neuen Gewohnheiten. Fassen sie den Entschluss, was zu verändern. Wenn Sie es nicht tun, dann tut es niemand.

Wenn sie immer nur das tun, was Sie schon können, dann werden Sie auch immer nur das bleiben, was Sie heute schon sind.

Auf zu neuen Gewohnheiten (Teil 2)

Jetzt kann man sich bereits schon vorstellen, wie das Leben mit den geänderten Gewohnheiten aussehen könnte. Man trifft zumindest im Kopf die ersten Vorbereitungen für die Veränderungen.

Wir sind dabei, neue Gewohnheiten anzunehmen. Aber warum fällt es uns so schwer?

Nach den Amerikanern Prochaska und DiClemente durchlaufen wir sechs Phasen. Und nur wer auch wirklich bis zur letzten Phase durchhält, hat am Ende Erfolg.

Phase 3: Freie Gedanken

Jetzt kann man sich bereits schon vorstellen, wie das Leben mit den geänderten Gewohnheiten aussehen könnte. Man trifft zumindest im Kopf die ersten Vorbereitungen für die Veränderungen. Man spielt Situationen durch und sucht nach Problemlösungsstrategien. Wer hier angekommen ist, hat ein positives Bild von der Zeit nach der Entscheidung und geht sie neugierig an. Ein typischer Entschluss in dieser Phase ist: „Nächsten Monat fange ich an, dann soll es losgehen“.

Phase 4: Erste Handlungsschritte:

Die Veränderungen werden jetzt in die Tat umgesetzt. Man nutzt dafür am besten einen sehr genau detailliert ausgearbeiteten Fahrplan, in dem man schriftlich festlegt, wie man sich verhalten will, wenn erste Schwierigkeiten auftauchen. Weiteres Handwerkszeug sind eine geänderte Einstellung und gute Vorbereitungen.

Typische Schwierigkeit jetzt:

Wer sich bis jetzt nicht bereits in der dritten Phase klar gemacht hat, welche Ziele er sich vornimmt und welches Bild er von sich hat, gerät häufiger ins Schwanken und fällt ganz leicht  in die alten Gewohnheiten zurück.

(Fortsetzung folgt)

Auf zu neuen Gewohnheiten

Warum fällt es uns so schwer, neue Dinge anzunehmen?
Von den Amerikanern Prochaska und DiClemente stammt die Idee, dass jeder Mensch, der in seinem Leben etwas verändern möchte, sechs Phasen durchlaufen muss. Und nur wer auch wirklich bis zur letzten Phase durchhält, hat am Ende Erfolg.

Jeder Mensch hat so seine liebgegewonnenen Gewohnheiten. Oft fällt es schwer, neue Gewohnheiten anzunehmen.

Wir wissen, dass wir uns mehr bewegen sollten, dass wir weniger oder gar nicht rauchen sollten, dass wir mehr Obst und Gemüse essen sollten und, und, und. Die Liste könnte man endlos weiterführen.

Warum fällt es uns so schwer, neue Dinge anzunehmen?

Von den Amerikanern Prochaska und DiClemente stammt die Idee, dass jeder Mensch, der in seinem Leben etwas verändern möchte, sechs Phasen durchlaufen muss. Und nur wer auch wirklich bis zur letzten Phase durchhält, hat am Ende Erfolg.

Phase 1: „mich betrifft das nicht“

In dieser Phase ist noch kein Problembewusstsein vorhanden. Gut gemeinte Ratschläge stoßen auf Ablehnung. „Ich soll was ändern? Wozu? Kommt überhaupt nicht in Frage.“ Das sind vorherrschende Gedanken.

Typische Beispiele sind bei Rauchern die Aussagen „Ich rauche gern. Warum soll ich es mir abgewöhnen?“

Stark übergewichtige Menschen äußern sich  „Ich hab mein Wohlfühlgewicht und stehe zu meinen Rundungen“

Phase 2: die Realisierung

In dieser Phase kommt die erste Einsicht und man startet die ersten Aktivitäten. Man ist nicht mehr taub und blind und hört auf gute Ratschläge. Man sucht sogar Kontakt zu Menschen, denen es ähnlich geht. Vielleicht besorgt man sich Bücher, die sich mit dem Problem beschäftigen oder geht zu Vorträgen, die über Lösungen erzählen.

(Fortsetzung folgt)