Paartherapie

Paartherapie kann auch in einer Zweierbeziehung sinnvoll sein.

Paartherapie wird auch Eheberatung genannt und würde so manche Trennung verhindern können.

„In guten wie in schlechten Zeiten bis das der Tod uns scheidet“ so wünscht es sich ein jeder, der die Ehe schließt. Der Alltag sieht oft etwas anders aus.

Paartherapie
Am Anfang einer jeden Beziehung hängt der Himmel voller Geigen. Später fehlt oft das klärende Gespräch

Die ersten Jahre vergehen wie im Flug und ganz schnell holt die Routine einen ein. Der eine Partner macht Karriere, die Frau kümmert sich die ersten Jahre oft um die Kinder und nimmt dann ganz schnell wieder eine Halbtags-Tätigkeit an, um die Haushaltskasse aufzubessern.

Bedingt durch wenig gemeinsame Zeiten werden klärende Gespräche oft vernachlässigt. Worüber man am Anfang noch lächelnd hinwegsah, kann bei unzufriedener Partnerschaft zur Zerreißprobe werden und auch mal der Auslöser sein, an Trennung zu denken.

Viele Paare haben irgendwann aus finanziellen Gründen (weil eine Trennung zu teuer wird) nur noch eine Zweckgemeinschaft. Man teilt sich die Wohnung und die gemeinsamen Kosten, aber schon lange nicht mehr das Bett. 🙁

Aber ist das zufriedenstellend? Sollte eine Partnerschaft nicht harmonisch und für beide Partner gleichermaßen zufriedenstellend sein?

Wenn einer das Gefühl hat, er bleibt auf der Strecke oder fühlt sich nicht mehr verstanden, und kann mit seinem Partner auch nicht darüber reden, dann ist das Gespräch bei einem Paartherapeuten eventuell die Lösung.

Natürlich ist eine Paartherapie – wie das Wort schon sagt – eine Therapie für beide. Allerdings kann es zu Anfang auch sinnvoll sein, alleine erst einmal Rat zu suchen, um auch Tipps zu bekommen, wie man seinen Partner davon überzeugen kann, an diesen Gesprächen teilnehmen zu wollen.

Bei der Paartherapie werden akute und länger anhaltende Konflikte bearbeitet. Voraussetzung für den Erfolg ist eine freiwillige Teilnahme und die Bereitschaft, wirklich etwas ändern zu wollen.

Es geht nicht darum, einem die Schuld zuzuweisen oder gar vom Therapeuten ausgesprochen zu bekommen, dass nur einer sich ändern muss.

Der Therapeut funktioniert wie ein Moderator und beide Parteien finden gemeinsam die Lösung. Oft müssen alte Muster durchbrochen werden, die über Jahre aufgebaut und festgefahren sind.

Die Dauer so einer Therapie ist ganz unterschiedlich und richtet sich nach der Einsicht und Mitarbeit der Partner. Sie kann von zwei bis drei Stunden, aber auch gerne bis zu zehn Sitzungen dauern.

Eine Paartherapie ist definitiv günstiger als eine Scheidung 😉 

Was können Anzeichen sein für eine Paartherapie?

  •  wenn die Wünsche eines Partners nicht mehr besprochen oder gar nicht mehr erfüllt werden
  •  wenn keine gemeinsamen Interessen mehr vorhanden sind
  •  wenn häufige Kritik am anderen Partner geübt wird
  • wenn Gespräche nur noch in schreiendem Tonfall geführt werden

    Jede Diskussion endet mit lauten Worten
  •  wenn Pläne und Wünsche stark von denen des Partners abweichen
  •  wenn nur einer immer die Entscheidungen in allen Bereichen trifft: Alltag, Geld, Freizeit, Sex, Kindererziehung, Freundeskreis
  •  wenn das gegenseitige Vertrauen fehlt
  •  wenn einer oder gar beide sexuell unbefriedigt bleiben und es als Problem gesehen wird
  •  wenn Fremdgehen als Lösung ansehen wird
  •  wenn sich psychosomatische Symptome zeigen

 

Zucker ist ein süßes Gift

Zucker ist ein süßes Gift und macht süchtig.

Zucker löst im Gehirn die gleichen Reaktionen aus wie Kokain und Nikotin.

Auch der neu geborene Mensch wird über die süße Muttermilch beim Stillen auf SÜSS getrimmt.Warum fällt es uns so schwer, auf Zucker zu verzichten? Man kann sich damit entschuldigen, dass es uns in die Wiege gelegt wurde. Unsere Vorfahren erkannten an Früchten, wenn sie süß waren, dass sie nicht giftig sein konnten. Auch der neugeborene Mensch wird über die süße Muttermilch beim Stillen auf SÜSS getrimmt.

Heute ist allerdings der Konsum von Zucker auf ein Vielfaches gestiegen und hat besorgniserregende Mengen angenommen. Der durchschnittliche Verbrauch in Deutschland liegt bei 150 Gramm Zucker täglich. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche, die eigentlich einen Verbrauch von 20 – 40 Gramm Zucker nicht überschreiten sollten.

Was passiert in unserem Körper, wenn wir Zucker zu uns nehmen? Zucker lässt erst einmal den Blutzuckerspiegel ansteigen, woraufhin die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin freisetzen muss, damit der Blutzuckerspiegel wieder in den Normalbereich von 80-100 mg/dl absinken kann. Durch den schnellen Abfall, entsteht aber erneuter Hunger. Unser Gehirn benötigt den größten Teil an Energie und es meldet sich sofort, wenn der Blutzuckerspiegel absinkt.

Zucker kann auch ungünstige Folgen für Menschen haben

Das Problem ist, viele Menschen denken bei Zucker nur an den Teil Süßkraft, der in den Tee oder Kaffee kommt und meinen, sie nehmen keinen Zucker zu sich.

Zucker ist in allen Getränken der Sorte Cola, Fanta, Sprite und Spezi vorhanden. Auch naturreine Fruchtsäfte, die uns als Schorlen so gesund angepriesen werden, enthalten Fruchtzucker. Jede Konserve ist mit Zucker versetzt, mal ganz abgesehen von Ketchup und Senf.

Und der extrem hohe Anteil an Weißmehlprodukten nimmt keine Grenzen: in der Früh die Semmel oder das Brot, zwischendurch ein Croissant oder das kleine „Frühstückchen“ um zehn Uhr morgens in Deutschland, später gibt es Pizza, Döner oder Spaghetti zum Mittagessen, als Nachtisch die Fruchtjoghurt oder den Pudding, dazu immer Apfelsaftschorle oder Spezi. Nachmittags verwöhnen wir uns mit einem kleinen Gebäckstückchen und am Abend lässt man sich was vom Lieferdienst kommen, weil man zu müde ist, um noch was Frisches zu kochen. Vor dem Fernseher oder neben der Spielkonsole werden dann Chips und andere Knabbereien konsumiert

Auch die Zwischendurch Mahlzeiten an den klassischen Ständen sind sehr Kohlenhydrat lästig. Döner, Currywurst mit Pommes, Hamburger, Leberkäs-Semmel etc.

Und für die Kinder sehen die kleinen Mahlzeiten für zwischendurch auch nicht besser aus, Fruchtzwerge, Milchschnitte, Pinguin, Knoppers etc.

Darüber hinaus enthalten viele Produkte neben Zucker auch noch E-Nummern, um die Produkte optisch schmackhafter und länger haltbar zu machen und sie schmecken intensiver durch künstliche Aromastoffe.

Zucker ist aber nicht nur ein Gewichtsproblem. Er fördert durch die Insulinresistenz den Diabetes Typ 2 wie auch Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, ADHS oder ADS und Vitaminmangelzustände, die sich in verschiedenen Symptomen äußern können:

  • Konzentrationsstörungen
  • eingerissene oder entzündete Mundwinkel
  • Schlafstörungen
  • geschwächtes Abwehrsystem, Infektanfälligkeit
  • Zahnfleischbluten
  • Knorpel- und Knochenveränderungen
  • Muskelabbau

Jeder sollte sich überlegen, ob eine Ernährungsumstellung nicht langfristig sinnvoller wäre, um eventuellen Krankheiten in der Zukunft entgegen zu wirken.

Vorbeugen ist gewissermaßen immer besser als Heilen.

Folgende Tabelle gibt Auskunft über Fett, Kohlenhydrate, Zucker und Kalorien:

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Selen als Krebsschutz

Selen gehört zu den essentiellen Spurenelementen.

Selen ist ein hervorragender Krebsschutz, da es antioxidativ wirkt.

Wir  benötigen nur sehr wenig davon, nämlich im Mikrogramm Bereich.

1 Mikrogramm sind 0,001 Milligramm.

Essentiell bedeutet aber auch, dass wir es täglich und regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen müssen und der Körper es nicht selber herstellen kann.

Es ist lange bekannt, dass Selen ein hervorragender Schutz gegen Krebserkrankungen ist und wird daher auch in der Onkologie längst eingesetzt.

Als tägliche Zufuhr werden immer 0,8-1 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht angegeben, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 Mikrogramm aufnehmen.

Dieser Normwert ist viel zu niedrig. Um in einem sicheren Bereich zu sein, sollte der Wert zwischen 120 und 160 Mikrogramm liegen.

Tatsächlich aber ist die Selen Aufnahme in Deutschland bei 10 – 20 Mikrogramm. Somit sind 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung unterversorgt mit Selen.
Kein Wunder, wenn dann die Zahl der Krebserkrankungen stetig zunimmt. 🙁

Selen schützt vor Zellentartung
Selen kann Zellen schützen vor Angriffen

Selen wirkt antioxidativ. Diese antioxidative Wirkung schützt unsere Körperzellen, und speziell unsere Erbinformation (DNS) vor den Angriffen freier Radikaler und damit vor Entartung und stärkt unsere Immunabwehr.

In einer Studie der Harvard-Universität konnte festgestellt werden, dass von den 34.000 teilnehmenden Männern ein 63% geringeres Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken, wenn der Selenspiegel im Blut über 14o Mikrogramm betrug. Das Lungenkrebsrisiko sank um 40 Prozent und Darmkrebs um 58 Prozent.

Die Bioverfügbarkeit von Selen im Körper wird deutlich verbessert, wenn zusätzlich auch ausreichend Vitamin A, C und E zu sich genommen werden. Vitamin E und Selen wirken synergistisch, das heißt die Wirkung beider Stoffe verstärkt sich.

Sehr gute Selen Quellen sind tierisches und pflanzliches Eiweiß wie zum Durchfall wegen rohem Fleisch Beispiel Innereien, Fisch und Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse.
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft stammen, wo keine schwefelhaltigen Düngemittel verwendet werden.

Die Fähigkeit von Selen, Schwermetalle im menschlichen Körper zu binden, ist besonders wertvoll. Im Boden ist es eher von Nachteil, denn wenn Selen eine Verbindung mit Schwermetallen aus dem Boden eingeht, entsteht ein schwerlöslicher Komplex, der von den Pflanzen nicht mehr verwertet und aufgenommen werden kann und somit sind diese Nahrungsmittel für uns Menschen nicht mehr als Selen Quelle dienlich.

Generell ist Deutschland nicht nur wegen der Schwermetalle im Boden ein Selenmangelgebiet. Auch die Überdüngung unserer Böden und saurer Regen sorgen für eine zu geringe Selenkonzentration.

Eine empfohlene dauerhafte höchste Dosierung liegt bei 300 Mikrogramm und wird von der Lebensmittelbehörde EFSA als völlig sicher angesehen. Es gibt Studien, wo mit 800 Mikrogramm ohne Nebenwirkungen gearbeitet wurde.

Man tut gut daran, seine Nahrung mit Selen zu ergänzen, denn höhere Mengen sind über eine normale Ernährung nicht zu decken.

Coli-Bakterien im Trinkwasser

„Coli-Bakterien im Trinkwasser: Diese Orte sind jetzt betroffen“

So konnte man vor sechs Tagen im Nordbayrischen Kurier die Warnung über unser Trinkwasser lesen.

Derartige Meldung sind nichts Neues sondern inzwischen eher an der Tagesordnung, aber dass es einen direkt betrifft, ist dann doch etwas Anderes. Anfang Mai berichtete Antenne Bayern, dass die Türkheimer erst ihr Wasser abkochen mussten.

Und mal ganz ehrlich….wer kocht denn drei Minuten lang sein Wasser ab? Da steht die Küche unter Dampf und die Hälfte ist verdampft.

Abgesehen davon, dass die Coli-Bakterien nur abgetötet sind und als Leichen immer noch im Wasser schwimmen. 😉

Es wurden alle Bezirke aufgezählt, die von dieser Situation betroffen sind. Und wenn ein Ortsteil nicht dabei war, gab es große Erleichterung.
Mir kam sofort der Gedanke durch den Kopf „Noch nicht, aber wer weiß, wann es auch da wo weit ist?“

Aber es geht ja nicht nur um die ekelhaften Coli-Bakterien, die nicht im Trinkwasser sein sollten, auch Pestizide, andere Bakterien, Medikamentenrückstände, Hormone, Uran und Quecksilber haben nichts im Trinkwasser zu suchen. Und jetzt natürlich auch nicht die riesigen Mengen an Chlor.

Von gutem Geschmack kann auf gar keinen Fall die Rede mehr sein. 🙁

Trinkwasserfilter gehören in jeden Haushalt
Trinkwasser vor dem Verzehr filtern

Bin ich froh, dass ich immer auf der sicheren Seite sein kann, denn wir verwenden seit Jahren den eSpring Filter. Er filtert alles raus, was nicht hineingehört und lässt wertvolle Mineralstoffe im Wasser, was bei einem Osmosefilter nicht der Fall ist.

Was noch viel erschreckender ist, ist die Tatsache, dass es von der örtlichen Gemeinde keinerlei Informationen gab. Durch Zufall konnte man es in der Presse lesen oder in sozialen Netzwerken mitbekommen. Aber was machen die Menschen, die das alles nicht nutzen?

Für mich steht eindeutig fest, dass das kein Einzelfall sein wird und immer wieder vorkommen kann. Und wenn es oft genug vorgekommen ist, dann ist es wieder normal und wird nicht einmal mehr in der Presse erwähnt.

Erschreckend ist auch die Naivität der Menschen, wenn man sie darauf anspricht, ob nicht Alternativen zur Wasser Schlepperei eine Lösung sein könnten? Da bekommt man Antworten wie „es dauert ja nicht so lange, bis der Fehler behoben ist“ oder „bis jetzt ist alles gut gegangen“

Wasserverlust bei Kleinkindern kann tödlich sein

So lange bis das erste Kleinkind oder ein älterer Mensch wegen Flüssigkeitsverlust und Brechdurchfall verstorben ist.

Wasser

Wasser ist bei uns das am besten kontrollierte Lebensmittel. Trotzdem ist es nicht frei von Schadstoffen.

Wasser trinken sollte man nicht erst wenn sich der Durst meldet.

Wasser
Durst löschen sollte man mit sauberem, stillen Wasser. Aber bevor sich der Durst bemerkbar macht.

Bei Durst besteht bereits zu einem Prozent im Körper ein Wasserverlust. Mangel an Wasser lässt uns nicht mehr die richtige Leistung bringen.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, sie fördert die Übersäuerung und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. 🙁

Allerdings schaffen viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt? Sie Qualität kann man leicht überprüfen, wenn man dieses Wasser lauwarm und ohne Kohlensäure genießen will. Viele nutzen es dann nur noch zum Blumen gießen.

Immer wieder überprüft die Stiftung Warentest stille Mineralwasser und immer liest man, dass viele Flaschen mit Keimen versehen sind. In der Vergangenheit konnte auch festgestellt werden, dass diese stillen Mineralwässer nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“ um die 50 Cent.

Beim Sport im Studio muss ich oft beobachten, dass die Leute ihre Flaschen aus dem Wasserhahn nachfüllen. Und mir wird ganz übel, weil ich weiß, was alles im Wasser sein kann.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen pH-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann.

Wasser immer frisch und ohne Zusätze wie Blei, Quecksilber, Bakterien

Und wie oft gibt es Baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.
Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen und ist zwei Wochen unterwegs, bis es aus dem Hahn in der Küche herausfließt. Es können neben den Bakterien auch Uran, Blei, Quecksilber und Medikamentenrückstände im Trinkwasser vorhanden sein.. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld. Das Wasser hat immer die richtige Temperatur.

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Filterwechsel nach 5000 Litern Durchfluss. Das hat man vorher alles mitgetrunken

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasserfilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie dazu Fragen haben. 😉

Wie funktioniert eigentlich Hypnose

Ich bin total begeistert von den Möglichkeiten einer therapeutischen Hypnose und möchte ein paar offene Fragen klären, die mir immer gestellt werden, wenn Menschen erfahren, eines meiner Schwerpunkte ist die Hypnose.

Hypnose hat oft etwas Mystisches, weil nicht verstanden wird, wie sie funktioniert.

Show Hypnosen und Medien, die auf Sensationen ausgerichtet sind, haben das Bild in der Öffentlichkeit so geprägt.

„Bin ich noch voll bei Bewusstsein?“
HypnoseDer Patient ist voll bei Bewusstsein. Es wird sogar durch den Entspannungszustand noch das Unterbewusstsein mit hinzugezogen. Ich werde während der Hypnose auch bestimmte Fragen stellen, die spontan beantwortet werden sollen, ohne lange zu überlegen. Hypnose bedeutet also Zusammenarbeit zwischen Patient und Therapeut.

„Wird mein Wille kontrolliert?“
Nein, niemand tut etwas gegen seinen Willen.

Der bekannteste Hypnotiseur Milton Erickson hat über 800 Versuche mit Menschen gestartet, die sich leicht hypnotisieren lassen und er konnte niemanden gegen seinen Willen zu Dingen überreden, die gegen die eigene Moral gingen. Hypnose kann nicht dazu missbraucht werden, jemanden zu kriminellen Handlungen zu verleiten. Es werden auch keine Geheimnisse ausgeplaudert, in der Hypnose sagt der Klient nur das, was er sagen möchte.

Wer zu einem Therapeuten kommt, der mit Hypnose arbeitet, hat in der Regel ein Problem, mit dem er alleine nicht fertig wird. Zum Beispiel hat man Ängste und weiß nicht, woher sie kommen, möchte sie aber besiegen oder man möchte abnehmen oder das Rauchen aufhören, etc.

Oft herrscht der Irrglaube vor, dass man vom Therapeuten in den Schlaf gelegt wird und dann passiert irgendetwas mit einem und anschließend ist das Problem beseitigt. 🙂

Im Grunde ist es eine Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Patient und beide lösen das bestehend Problem. Das erfordert etwas Umdenken, denn der Mensch ist gewohnt, wenn er zum Arzt geht, erklärt er sein Problem und dieser verschreibt ein Medikament oder verordnet eine Anwendung. Es handelt sich dabei immer um eine Symptomen Behandlung, aber nie um eine Problem Lösung.

Beim Heilpraktiker für Psychotherapie wird nach der Ursache gesucht und während der Hypnose kann das Problem bearbeitet werden, auch der Patient ist aktiv daran beteiligt.

Vielleicht hilft folgendes Beispiel:

BergStellen Sie sich vor, Sie möchten eine Bergwanderung machen und auf den Gipfel eines hohen Berges steigen. Sie haben schon ganz oft einen Versuch gestartet und mussten immer auf halber Höhe umkehren, weil es Ihnen zu gefährlich war. Jetzt buchen Sie einen Bergführer, der sich genau in den höheren Sphären des Bergmassivs auskennt. Er kennt die Wege, die Schwierigkeiten und die Wetterbedingungen.

Der Berg wäre jetzt Ihr Problem und der Bergführer stellt den Therapeuten dar. Sie als Bergwanderer legen das Ziel fest, was Sie erreichen wollen. Der Therapeut begleitet Sie und bestimmt den Weg. Er berücksichtigt die Beschaffenheit des Weges, Ihre Kondition und Fitness und das Wetter. Er kennt alle Schwierigkeiten und Unebenheiten auf dem Weg nach oben ans Ziel.

Bei so einer Tour ist es wichtig, den Anweisungen des Bergführers zu folgen. Wen dieser sagt: „Nehmen Sie jetzt bitte meine Hand und springen bei drei über den Bach“, dann müssen Sie dem Bergführer vertrauen und es tun und nicht fragen „Warum?“

Genauso ist es während einer Therapiesitzung in der Hypnose. Der Erfolg der Hypnose ist abhängig vom Vertrauen zwischen Therapeut und Patient und von den intuitiv gegebenen Antworten auf die gestellten Fragen ohne nachzudenken und zu reflektieren. Damit ist sichergestellt, dass die Antworten aus dem Unterbewussten kommen und nicht vom Verstand, der logischen Ratio gegeben werden. Das ist mir am Anfang besonders schwergefallen, weil ich immer alles hinterfragen will.

Bei der Hypnose möchte man mit dem Unterbewusstsein arbeiten, dem Teil vom Eisberg, der unter Wasser liegt und den größeren Anteil ausmacht. Der Verstand ist nur die Spitze vom Eisberg, die oberhalb von der Wasseroberfläche herausschaut.

Lassen Sie sich darauf ein, es lohnt sich und ist eine bereichernde Erfahrung in Ihrem Leben. 😉


Gut schlafen oder bereits Schlafstörungen?

Gut schlafen und vor allen Dingen gut durchschlafen möchte jeder.

Gut schlafen ist für den Körper extrem wichtig.

Schlafstörungen - Gut schlafen ist für den Körper extrem wichtigSich ins Bett legen und sofort einschlafen zu können, ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit. Sie liegen stundenlang wach, tausende Gedanken kreisen im Kopf herum und man hat schon vieles ausprobiert. Dass es einigen Menschen so geht, können wiederum die „gut-und-sofort-Einschläfer“ nicht verstehen.

Aber ab wann kann man von Schlafstörungen reden? Nach der internationalen Klassifikation für Krankheiten zählen Schlafstörungen, die nicht organisch bedingt sind, zu den Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und somit zu psychischen Erkrankungen. 🙁 

Etwas überspitzt formuliert hat man ganz schnell eine psychische Erkrankung diagnostiziert, die aktenkundig wird, wenn man bei seinem Hausarzt erwähnt, man könne seit längerem schlecht schlafen. 🙁

Ganz klar muss man aber sagen, dass der Übergang von „nur mal schlecht schlafen“ und „Schlafstörungen“ fließend ist.

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen und das ist extrem notwendig fürs Überleben. Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen und das ist extrem notwendig fürs Überleben. Im Schlaf regeneriert der Körper und die Psyche. Bei Schlafmangel kommt es zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden.

Jeder Mensch hat natürlich einen anderen Bedarf an erholsamen Schlaf. Wenn dem einen regelmäßig fünf Stunden Schlaf ausreichen, um erholt zu sein, so ist ein anderer nach acht Stunden Schlaf immer noch nicht ausgeschlafen.

Aber warum geben immer mehr Menschen an, dass sie Schlafprobleme haben? Laut DAK Report von diesem Jahr leiden 80 Prozent der berufstätigen Befragten an Schlafstörungen. Gegenüber einer Befragung aus dem Jahr 2009 ist das eine Zunahme von 66 Prozent. Ein erschreckend hoher Anstieg, der hinterfragt werden sollte.

Was kann zu Schlafstörungen führen?

  • Ständiger nächtlicher Lärm, auch das Schnarchen vom Lebenspartner

    Schlafstörungen nach schwerem Essen
    Keine schwer verdaulichen Speisen kurz vor dem zu Bett gehen verzehren
  • Ungesunder Lebensstil: zu viel Alkohol, zu viel Koffein oder Energy-Getränke, schwere Mahlzeiten kurz vor dem zu Bett gehen
  • Schichtdienst und damit ein ständig wechselnder Schlaf-Wach-Rhythmus
  • psychosozialen Belastungssituationen: Beziehungsprobleme, Prüfungsangst
  • Steigende Arbeitsanforderungen, die in Angstzuständen und Depressionen enden können
  • Äußere Bedingungen wie ungünstige Raumtemperatur, unbequeme Liegefläche

Der Griff zur Schlaftablette ist keine Lösung, obwohl es scheinbar sehr leicht gemacht wird. In Deutschland sind mehr als eine Millionen Menschen von Schlafmitteln abhängig. 🙁

Schlaftabletten werden zu den Benzodiazepinen gezählt. Sie wirken dämpfend, schlaffördernd, muskelentspannend und angstlösend.

Man schläft mit Sicherheit phantastisch danach, allerdings machen sie  psychisch und physisch abhängig. Sie fördern eine Toleranzentwicklung, so dass immer mehr davon genommen werden muss, um gut schlafen zu können.

Beim Heilpraktiker für Psychotherapie kann man Entspannungstechniken und Schlafhygiene erlernen. Oft ist ein professionelles Gespräch förderlich, um seine eigene Problematik aus einem anderen Gesichtswinkel zu betrachten.