Abnehmtipps gibt es tatsächlich en masse

Abnehmtipps wie Sand am Meer

Abnehmtipps gibt es zum Jahresbeginn en masse.

AbnehmtippsNehmen wir alle zwischen Weihnachten und Neujahr so gravierend zu? Ich denke, es ist eher anders: Das Gewicht nimmt zu zwischen Silvester und Weihnachten.

Abnehmtipps in Zeitschriften und in Fernsehsendungen überfluten uns und jeder weiß es besser. Aber was essen die Deutschen denn so alles, dass sie immer wieder über Abnehmtipps berichten müssen?

Nun es gibt ja bekanntlich zu allem eine Umfrage. Und so hat im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Meinungsforschungsinstitut Forsa rund 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 14 Jahren zu ihren Ess- und Einkaufsgewohnheiten befragt und sie mit der ersten Umfrage von 2015 verglichen. Ob 1.000 Personen repräsentativ sind, mag sich jeder selber überlegen.

Anfang Januar präsentierten Bundesernährungsminister Christian Schmidt und Forsa-Geschäftsführer Manfred Güllner den Ernährungsreport 2017.

Der Trend ist in vielen Bereichen erschreckend. In Deutschlands Küchen wird immer weniger gekocht. Ist das vielleicht der Grund, warum die Menschen immer dicker werden und Abnehmtipps gegoogelt werden?

In Deutschland sind 62 % der Männer und 43 % der Frauen stark übergewichtig.

Waren es 2015 noch 41 %, die täglich selber kochten, so sind es letztes Jahr nur noch 39 % gewesen. Viele stehen nur zwei-bis dreimal in der Woche am Herd und das sank letztes Jahr noch einmal um zehn Prozent auf nur noch 33 %.

Können wir nicht mehr selber kochen? Wissen wir überhaupt noch, woraus mache Gerichte bestehen? Fällt es vielen deshalb nicht mehr auf, wie viele Zutaten auf machen Fertigprodukten aufgelistet sind? Generell sollte man so einkaufen, dass auf den Zutatenlisten nie mehr als fünf Zutaten zu finden sind.

Da es auch immer schneller gehen muss, greifen immer mehr Menschen zu Fertiggerichten oder nutzen einen Lieferservice. Besonders junge Menschen im Alter von 19 bis 29 Jahren wollen keine Zeit mehr verlieren, wogegen die Altersgruppe ab 60 Jahren es nur noch 47 % eilig haben. Fast alle sind sich einig, in erster Linie sollte es schmecken (99 %). Nun das ist mit genügend Emulgatoren, Geschmacksverstärkern und natürlichen Aromen sicherlich hinzubekommen. Ob es dann allerdings noch gesund ist, denn das verlangen immerhin noch 89 %, ist fraglich.

Wer berufstätig ist, muss auf Kantinen zurückgreifen oder sich seine Mittagsmahlzeit mitnehmen. Ein Fünftel lässt die Mittagsmahlzeit sogar ausfallen. Das führt natürlich dazu, dass man dann am Abend den größeren Hunger stillen muss und oft zu fettreich und zu kalorienreich isst, was eine Gewichtszunahme mit sich führt.

Trotz unterschiedlicher Essgewohnheiten bleiben die Abnehmtipps immer gleich:

Jedes Pfund geht durch den Mund

und

wenn mehr gegessen wird, als verbrannt werden kann, führt es zu Übergewicht.

Nur mit Motivation, dem richtigen Ernährungsprogramm und ausreichend Bewegung und Kraftsport kann man den überschüssigen Pfunden zu Leibe rücken. Abnehmen sollte man nie mit einer kurzzeitigen Diät. Bei Diäten isst man sich eine Mangelversorgung an. Nur mit Motivation, dem richtigen Ernährungsprogramm und ausreichend Bewegung und Kraftsport kann man den überschüssigen Pfunden zu Leibe rücken. Und wer das einmal beherzigt hat, benötigt keine Abnehmtipps mehr.

Wir persönlich bevorzugen seit vier Jahren ein Ernährungsprogramm, was einfach durchzuführen ist. Bodykey by Nutrilite ist ein online geführtes Programm, wo genau nach einem DNA Test herausgestellt wird, wie der Ernährungsplan auszusehen hat und welche Intensität an Sport man ausüben muss.  Hier handelt es sich nicht um eine Ernährungsform, die man für 14 Tage durchführt, sondern um einen Lebensstil, der spielend in den Alltag integriert werden kann und beibehalten wird, eben ein Life-Style-Programm.

Kontaktieren Sie mich, wenn sie mehr darüber wissen wollen.

Selbstständige brauchen mehr Vitamin C

Vitamin C für Selbstständige könnte die Lösung fürs neue Jahr sein.

Die GesundheitWer möchte nicht gerne auf Dauer gesund sein? Aber bei all dem Stress und der Schnelllebigkeit übersehen die meisten Menschen, dass man über ausreichend gesunder Ernährung seinen Gesundheitszustand selber beeinflussen kann.

Und gerade als Selbstständiger kann man sich nicht so schnell ein AUS gönnen und daheimbleiben. Wenn der Körper mit ausreichend Zink und Vitamin C versorgt wird und zudem noch genügend essentielle Aminosäuren auf dem Speiseplan stehen, kann das körpereigene Immunsystem wahre Wunder vollbringen.

Vitamin C für Selbständig sollte als Ergänzung zum täglichen Essen auf dem Speiseplan nicht fehlen. Vitamin C ist in Obst vorhanden, doch leider essen wir das Obst nicht direkt vom Baum oder vom Strauch. Nur wenigen ist bekannt, was lange Transportwege und Ernte im unreifen Zustand dem Vitamin C im Obst ausmachen. Das Obst reift zwar geschmacklich nach, doch der Nährstoffgehalt leidet extrem. Zwei Tage nach der Ernte hat Obst nur noch 50% seines Vitalstoffgehalts und nach einer Woche finden wir nur noch Spuren von Vitamin C im Obst.

Quellen für reichlich Vitamin C könnten sein:

  • Sanddornbeeren
  • Papaya
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Orangen
  • Grapefruit
  • Hagebutten

Aber haben wir davon täglich ausreichend auf unserem Speiseplan stehen? Eher sind es doch Bratwurst, Pommes, Döner und Pizza, die unseren Hunger stillen.

Der Faktor Stress wird immer noch unterschätzt. Auch wer glaubt, sich gesund mit Biokost zu ernähren, kann einen Mangel erleiden, der nicht sofort sichtbar wird. Der Bedarf von 100 mg Vitamin C, den die DGE vorschlägt, reicht nur aus, um morgen nicht an Skorbut zu erkranken. Langfristig müsste jeder allerdings wesentlich mehr Vitamin C zu sich nehmen.

Wichtige VitmaininformationenLinus Pauling, der Chemie-Nobelpreisträger hat das schon vor einem halben Jahrhundert festgestellt und nahm selber bis ins hohe Alter 12.000 mg Vitamin C zu sich. Diese Menge entspricht ungefähr der Vitamin C Menge, die andere Säugetiere selber produzieren, eine Fähigkeit, die uns Menschen leider verloren gegangen ist.

Eigentlich ist es nicht verständlich, dass man die Kenntnisse eines Nobelreisträgers anzweifelt und Empfehlungen von 100 mg herausgeben kann, wenn andere Tatsachen bekannt sind.

Mehr wertvolle Informationen rund um Vitamine finden Sie in meiner großen Vitaminübersicht hier … http://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern

Zucker – lecker oder gefährlich

Zucker ist ein süßes Gift und macht süchtig.

Zucker löst im Gehirn die gleichen Reaktionen aus wie Kokain und Nikotin.

Auch der neu geborene Mensch wird über die süße Muttermilch beim Stillen auf SÜSS getrimmt.Warum fällt es uns so schwer, auf Zucker zu verzichten? Man kann sich damit entschuldigen, dass es uns in die Wiege gelegt wurde. Unsere Vorfahren erkannten an Früchten, wenn sie süß waren, dass sie nicht giftig sein konnten. Auch der neugeborene Mensch wird über die süße Muttermilch beim Stillen auf SÜSS getrimmt.

Heute ist allerdings der Konsum von Zucker auf ein Vielfaches gestiegen und hat besorgniserregende Mengen angenommen. Der durchschnittliche Verbrauch in Deutschland liegt bei 150 Gramm Zucker täglich. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche, die eigentlich einen Verbrauch von 20 – 40 Gramm Zucker nicht überschreiten sollten.

Was passiert in unserem Körper, wenn wir Zucker zu uns nehmen? Zucker lässt erst einmal den Blutzuckerspiegel ansteigen, woraufhin die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin freisetzen muss, damit der Blutzuckerspiegel wieder in den Normalbereich von 80-100 mg/dl absinken kann. Durch den schnellen Abfall, entsteht aber erneuter Hunger. Unser Gehirn benötigt den größten Teil an Energie und es meldet sich sofort, wenn der Blutzuckerspiegel absinkt.

Zucker kann auch ungünstige Folgen für Menschen haben

Das Problem ist, viele Menschen denken bei Zucker nur an den Teil Süßkraft, der in den Tee oder Kaffee kommt und meinen, sie nehmen keinen Zucker zu sich.

Zucker ist in allen Getränken der Sorte Cola, Fanta, Sprite und Spezi vorhanden. Auch naturreine Fruchtsäfte, die uns als Schorlen so gesund angepriesen werden, enthalten Fruchtzucker. Jede Konserve ist mit Zucker versetzt, mal ganz abgesehen von Ketchup und Senf.

Und der extrem hohe Anteil an Weißmehlprodukten nimmt keine Grenzen: in der Früh die Semmel oder das Brot, zwischendurch ein Croissant oder das kleine „Frühstückchen“ um zehn Uhr morgens in Deutschland, später gibt es Pizza, Döner oder Spaghetti zum Mittagessen, als Nachtisch die Fruchtjoghurt oder den Pudding, dazu immer Apfelsaftschorle oder Spezi. Nachmittags verwöhnen wir uns mit einem kleinen Gebäckstückchen und am Abend lässt man sich was vom Lieferdienst kommen, weil man zu müde ist, um noch was Frisches zu kochen. Vor dem Fernseher oder neben der Spielkonsole werden dann Chips und andere Knabbereien konsumiert

Auch die Zwischendurch Mahlzeiten an den klassischen Ständen sind sehr Kohlenhydrat lästig. Döner, Currywurst mit Pommes, Hamburger, Leberkäs-Semmel etc.

Und für die Kinder sehen die kleinen Mahlzeiten für zwischendurch auch nicht besser aus, Fruchtzwerge, Milchschnitte, Pinguin, Knoppers etc.

Darüber hinaus enthalten viele Produkte neben Zucker auch noch E-Nummern, um die Produkte optisch schmackhafter und länger haltbar zu machen und sie schmecken intensiver durch künstliche Aromastoffe.

Zucker ist aber nicht nur ein Gewichtsproblem. Er fördert durch die Insulinresistenz den Diabetes Typ 2 wie auch Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, ADHS oder ADS und Vitaminmangelzustände, die sich in verschiedenen Symptomen äußern können:

  • Konzentrationsstörungen
  • eingerissene oder entzündete Mundwinkel
  • Schlafstörungen
  • geschwächtes Abwehrsystem, Infektanfälligkeit
  • Zahnfleischbluten
  • Knorpel- und Knochenveränderungen
  • Muskelabbau

Jeder sollte sich überlegen, ob eine Ernährungsumstellung nicht langfristig sinnvoller wäre, um eventuellen Krankheiten in der Zukunft entgegen zu wirken.

Vorbeugen ist gewissermaßen immer besser als Heilen.

Folgende Tabelle gibt Auskunft über Fett, Kohlenhydrate, Zucker und Kalorien:

Nutzen Sie die AKTION Gesund

Phobien sind nicht selten

Phobien

Phobien sind beschreibbare Angstauslöser wie zum Beispiel Tiere, Situationen oder Objekte, die im Grunde ungefährlich sind. 
Phobien sind nicht selten, ca. zehn Prozent der Bevölkerung leiden an irgendeiner Phobie, Frauen sind häufiger betroffen.

Phobien sind nicht selten, ca. zehn Prozent der Bevölkerung leiden an irgendeiner Phobie, Frauen sind häufiger betroffen.

Angst ist ein natürliches Warnzeichen vor Bedrohung und Gefahr. Tritt Angst allerdings unbegründet auf, ist sie pathologisch. 
Umgangssprachlich könnte man auch sagen, dass man eine Aversion gegen ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation entwickelt hat.
Phobien entstehen meist in der Jugend zwischen dem 14, und 30. Lebensjahr.
Man unterscheidet drei Untergruppen von Phobien: die soziale Phobie, die spezifische oder auch isolierte Phobie und die Agoraphobie.

Soziale Phobie:

Bei der sozialen Phobie leidet der Mensch im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und sich kontrollierenden Blicken und Überprüfungen ausgesetzt zu sein. Er hat Angst, sich peinlich oder lächerlich zu verhalten.

Zwangsläufig werden Situationen wie Partys oder Essen gehen mit Freunden gemieden, was natürlich zu Isolationen führen kann.
Wenn es sich nicht umgehen lässt, können folgende Symptome begleitend auftreten:

  • Zittern, Erröten und Schwitzen
  • Angst zu erbrechen
  • Magenprobleme
  • Starker Drang, die Toilette aufsuchen zu müssen

Spezifische Phobie:

Bei isolierten, spezifischen Phobien handelt es sich um eine unbegründete Angst vor irgendeinem Objekt. Das können bestimmte Tiere sein, die Angst vor Blut, Angst vor Höhe (Akrophobie), Angst vor Spinnen (Arachnophobie), Angst vor Ärzten, vor Donner oder Dunkelheit, die Angst vor dem Zahnarztbesuch oder die bekannte Klaustrophobie, die Angst vor geschlossenen Räumen. Es kann gegen alles eine Phobie entwickelt werden.

Agoraphobie:

Bei der Agoraphobie besteht die Befürchtung, auf öffentlichen Plätzen oder in geschlossenen Räumen ohnmächtig zu werden, die Kontrolle zu verlieren und nicht rechtzeitig fliehen zu können. Das kann auch in Bussen und Eisenbahnen auftreten, die dann blitzartig verlassen werden.  Die Situation kann sich so weit zuspitzen, dass die betreffenden Personen eine Erwartungsangst entwickeln, die Angst vor der Angst. Im Extremfall können diese Menschen dann nur noch in Begleitung das Haus verlassen.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen

Depressionen

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, in Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran. Das sind tatsächlich 5-10% der Gesamtbevölkerung.

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern. Sie sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen,In der Klassifikation für psychische Erkrankungen, der ICD-10, zählt man die Depressionen zu den affektiven Störungen.

Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell. Das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen.

Man geht von einer genetischen Disposition aus. Das bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem.

Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle.

Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.

Man kennt natürlich auch die saisonale Häufung von Depressionen besonders im Herbst und im Frühjahr.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein.

Stressauslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, wie zum Beispiel:

  • Konflikte in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Verlust von Bezugspersonen
  • Todesfälle und Trauer
  • Unfall, Krankheiten
  • Leistungsdruck, Arbeitsdruck
  • Sexueller Missbrauch
  • Rente
  • Umzug, neue Lebenssituationen

Viele Patienten berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte.

Natürlich reagiert nicht jeder Mensch in gleicher Weise bei selben Auslösern. Deshalb muss eine biologische Disposition vorliegen, um zur Manifestation der Krankheit zu führen.

Anders ausgedrückt:

Was den einen bei einem Konflikt depressiv werden lässt, berührt den anderen nicht im Geringsten.

Da Arbeitsdruck und Stress am Arbeitsplatz immer häufiger vorkommen, ist es sinnvoll, gewisse Anleitungen zur Stressbewältigung zu erlernen, um Depressionen vorzubeugen.

Interessant ist stets die Vitaminübersicht….

Letztendlich ist es entscheidend, dass man immer mit seiner Situation zurecht kommt und sein positives Leben meistert. Natürlich ist es legitim, Hilfe von Fachleuten anzunehmen. Heilpraktiker für Psychotherapie könnten auch hier eine Alternative sein.

Heilpraktiker Psychotherapie

Heilpraktiker für Psychotherapie

Was ist eigentlich ein Heilpraktiker für Psychotherapie?

Die Psychotherapie ist die Pflege der Seele. Krankheiten oder Verhaltensstörungen, die psychisch, emotional oder psychosomatisch bedingt sind, können mithilfe wissenschaftlich fundierter psychologischer Methoden durch verschiedene Formen verbaler oder nonverbalen Kommunikationen behandelt werden.

Heilpraktiker Psychotherapie hilft mit verschiedenen Kommunikations-FormenDer Begriff „Psychotherapeut“ ist seit 1999 durch das Psychotherapeutengesetz (PsychThG) geschützt und darf nur von psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten und ärztlichen Psychotherapeuten geführt werden.

Heilpraktiker mit Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie dürfen nach dem Heilpraktikergesetz von 1939 eine Psychotherapie bei bestimmten Erkrankungen durchführen. Sie dürfen sich aber nicht „Psychotherapeut“ nennen.

Der Grieche Platon (428 bis 348 v.Chr.), ein Schüler von Sokrates, brachte es vor mehr als 2400 Jahren vortrefflich auf den Punkt:

„Das ist der größte Fehler bei der Betrachtung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt. Wo beides doch nicht getrennt werden kann.“

Wenn man sich ein Bein bricht, geht man zum Chirurgen und wird operiert. Bei Herzproblemen geht man zum Kardiologen oder Internisten und wer schlecht sieht, konsultiert einen Augenarzt.

Inzwischen gibt es immer mehr Erkrankungen, wo die Mediziner keinen Grund für die angegebenen Beschwerden finden. Man nennt das dann „organisch ohne Befund“. Die betroffenen Menschen leiden trotzdem, auch wenn nichts gefunden wird.

Inzwischen gibt es auch Mediziner, die erkannt haben, dass Körper und Seele zusammengehören und ihr Fachbereich ist die psychosomatische Medizin.

Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens von psychischen Erkrankungen betroffen sein.Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens von psychischen Erkrankungen betroffen sein. Leider ist die Akzeptanz von psychischen Erkrankungen noch nicht so in den Fokus der Bevölkerung getreten. Ein Problem, wo organisch nichts gefunden wird, wird oft nicht als richtige Krankheit anerkannt. Wer gibt schon freiwillig zu, dass er unbegründete Ängste hat, unter Phobien oder Depressionen leidet oder sogar öfter am Tag Zwangshandlungen nachgehen muss?

Jeder andere Mensch, der die Zusammenhänge nicht versteht, würde so jemanden für verrückt halten. Zum Glück outen sich immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit zu ihren Problemen.

Jeder Krankheit, ob chronisch oder nur einmal aufgetreten oder gar psychisch bedingt, wird in der Krankenkassenakte vermerkt. Das kann mal problematisch werden, wenn man Jahre später eine Lebensversicherung abschließen will. Vielleicht ist die Problematik längst behoben, der Vermerk bleibt.

Jetzt kann es ein Vorteil sein, wenn man den Heilpraktiker für Psychotherapie aufsucht. Er rechnet nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen ab, kann aber den um Rat suchenden Patienten trotzdem helfen.

Hier habe ich einen Überblick verschiedener Literatur zum Heilpraktiker für Psychotherapie: http://www.gesunderfolgreich.eu/103/heipraktiker-ausbildung​

Handynacken wird die Problemzone der Zukunft sein

Wenn zu lange in verkrampfter Haltung aufs Smartphone geschaut wird, wird der Handynacken zum orthopädischen Problem, eine nicht zu unterschätzende Gefahr.
handynacken-smartphone
Handynacken könnte zum neuen orthopädischen Problem werden.
Handynacken wird die Problemzone der Zukunft sein.
In den 90er Jahren war man etwas Besonderes, wenn man ein Handy hatte und diese Exemplare waren halbe Koffer. Heute ist man etwas Besonderes, wenn man kein Smartphone benutzt.
handynackenStändig und überall muss jeder erreichbar sein. Ich muss dabei immer schmunzeln, denn mein Handy klingelt oft in der Tasche oder ich sehe den Hinweis „Anruf in Abwesenheit“.
Egal wo man hinsieht, überall laufen Menschen herum mit gebeugtem Blick auf ihr Smartphone gerichtet. Man checkt seine Mails, liest zwischendurch die Nachrichten auf WhatsApp und fühlt sich auch genötigt, sofort zu antworten.
Es gibt ein Geräusch, wenn bei Facebook ein Freund etwas postet und permanent ist der Blick über dem Smartphone.
Problematisch ist dabei die Haltung, denn die ist meistens verkrampft.
Der Kopf eines Erwachsenen wiegt zwischen vier und sechs Kilogramm. Beim Blick auf sein Smartphone oder sein Tablett wird der Nacken in einem untypischen Neigungswinkel für längere Zeit in einer unnatürlichen Haltung gehalten. Dabei wirken Kräfte über dreizehn Kilo auf den Nacken ein, speziell auf Sehnen, Rückenmuskulatur und Bandscheiben. Diese Kräfte wirken auf den Nacken ein, wenn der Neigungswinkel 15 Grad beträgt. Viele Nutzer beugen allerdings den Kopf noch viel weiter über ihr Smartphone und riskieren eine zusätzliche Belastung von über 20 Kilogramm.
Es entsteht ein erhöhtes Risiko, Rücken und Halswirbelsäule extrem zu verkrampfen.
Um gezielt Verschleißerscheinungen wie Verhärtungen der Muskulatur oder sogar Schmerzen im Schulterbereich oder Nackenbereich vorzubeugen, gibt es jetzt bereits Tipps, wie man dem Problem, einen Handynacken zu bekommen, entgegnen kann.
Sitzen Sie entspannt und nicht verkrampft.

>> Machen Sie ausreichend Pausen beim Lesen und Lockerungsübungen zwischendurch.
>> Halten Sie das Gerät möglichst hoch vor die Augen mit gelockerten Armen.
>> Halten Sie das Gerät nah vor die Augen, damit der Kopf nicht so weit gesenkt werden muss.
>> Treiben Sie ausgleichenden Sport zweimal in der Woche, um einen Handynacken vorzubeugen.