Bessere Luft und weniger Allergie

Das Ergebnis zählt – dann ist der Preis nicht so wichtig. In den letzten Wochen lief der Venta Luftwäscher bei uns im Haus und sorgte für super gutes Raumklima. Sogar die Pflanzen freuten sich. Die Luft ist wesentlich besser und angenehmer und alle allergischen Reaktionen sind deutlich weniger.

Aber das Wichtigste ist, dass die Räume pollenfreier wurden und damit die ständige Nießerei deutlich weniger wurde.

Wenn man googelt findet man sehr viele Infos zum Unternehmen Venta und dessen Produkte - aber auch bei Youtube sind interessante Videos zu sehen, wie dieses:

100_8607aUnsere komplette Familie ist von dem Ergbnis begeistert und kann jedem mit Schwierigkeiten in Sachen Allergie – ob Pollenallergie oder Hausstauballergie – nur empfehlen, selbst einmal so einen Luftwäscher zu testen und bei Gefallen sich einen anzuschaffen. Im Internet auf der Herstellerseite gibt es sogar die Möglichkeit, ein Gerät 14 Tage kostenlos zu testen. Am Besten, Sie testen!

Die verschiedenen Geschwindigkeiten (von 1 – 3) waren ständig im Wechsel. Unser jüngerer Sohn bevorzugte die höchste Geschwindigkeit, weil es so schön “saust” und der Vater des Hauses bevorzugte die niedrigste Geschwindigkeit, weil die so angenehm leise ist.

Da haben wir uns auch tatsächlich auf den Fußboden hingelegt und in die Schlitze vom Gerät hineingeschaut, 100_8606aum zu beobachten, wie schnell sich das “Walzenwerk” im Wasser dreht. Interessant, wenn man versucht herauszufinden, wie so ein Apparat funktioniert. Die Konstruktion ist einfach und genial. Da kann normalerweise gar nichts kaputt gehen – also sollte dieser Venta Luftwäscher “ewig” halten. Aber das ist nur eine theoretische Annahme und bei der heutigen Herstellermanier eigentlich nicht möglich. Aber wir haben das Gerät ja in Betrieb und werden sehen…

Die Reinigung einmal die Woche ist schnell gemacht. Wir haben kurz den Wasserbehälter 100mit etwas warmen Wasser und Spühlmittel (Dish Drops) gefüllt und mit der weichen Spühlbürste die Innenwände des Wassertanks abgebürstet. Der leichte Schmierfilm ist ruckzuck weggebürstet und alles ist sauber.

Bei anderen Luftwaschgeräten sind oftmals seltsame Matten entweder zu ersetzen oder schwehr zu reinigen. Das gibt es hier alles nicht. Deckel auf – “Filter-Walze” raus – saubermachen – fertig.

Jeder, der mit Hausstaub und/oder Pollen seine Not hat, sollte neben den bekannten Omega 3 Fettsäuren auf jeden Fall die Luftwäsche immer mit erledigen lassen. Auf Dauer wird sich das mit den Allergien sicher geben – zumindest wird man Verbesserungen immer merken. Und oftmals sind kombinierte Methoden genau die, die am Besten funktionieren. Am Besten, Sie testen. Und geben hier im Blog Ihren Kommentar über Ihre Erfahrungen ab – wir würden uns darüber sehr freuen.

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Wasserfilter kaufen – eine kluge Entscheidung

Wasserfilter Kauf, eine Entscheidung , die nie bereut wird.

Wasserfilter sind seit Tagen mein Thema

Seit Tagen berichte ich über die Qualität des Trinkwassers und dass auch das Flaschenwasser in der Vergangenheit in den Medien nicht gut abgeschnitten hatte.

Wir selber verwenden seit Jahren den eSpring Wasserfilter und können nur positiv darüber berichten. Wir möchten diese Erleichterung im täglichen Leben um nichts in der

Wasser vorher filtern

Waserfilter mit zweitem Zusatzhahn

Welt vermissen.
Selbst wenn wir in der Vergangenheit im Urlaub in einer Ferienwohnung waren, wurde dieser Wasserfilter mitgenommen und angeschlossen. Man weiß ja nie, wie die Qualität des Trinkwassers vor Ort ist. Obwohl überall von den Bewohnern zu hören ist, „Wir haben hier sehr gutes Wasser“, egal wo man hinfährt.

Inzwischen muss ich nur noch schmunzeln, denn man kann niemanden überzeugen, er bräuchte einen Wasserfilter, wenn er annimmt, die Qualität sei so optimal. :-)

Manchmal wäre es schon praktisch, wenn auch das Bier aus einem Wasserfilter käme, denn das ist der einzige Kasten, den ich noch entsorgen muss. Und wenn ich die Menschen  an den Entsorgungsstellen sehe, wie sie sich anstellen, um ihre gesammelten Flaschen wieder abzugeben…….furchtbar.

  • Bei uns stehen keine leeren Flaschen herum und stehlen uns Platz, weil sie noch entsorgt werden müssen.
  • Unser Wasser kommt immer gut gekühlt und frisch aus dem Zapfhahn.
  • Das stille Wasser schmeckt gut, weil es frei von schlechten Stoffen ist, die den Geschmack beeinträchtigen (Chlor, Blei, Quecksilber, Trihalogenmethane, etc.)
  • Durch das saubere Wasser werden Giftstoffe und Schlackenstoffe besser aus dem Körper herausgefiltert
  • Wir benötigen keine Kohlensäure, die unseren Organismus zusätzlich übersäuert, weil stilles Wasser, was sauber ist,  gut schmeckt. In gekauften stillen Wassern ist trotzdem Kohlensäure, um das Wasser haltbar zu machen. Allerdings muss der Hersteller nur für 12 Stunden die Keimfreiheit gewähren, was den stillen Wassern in der Vergangenheit durch Stichproben auch Probleme mit Keimbefall eingebracht hat.
  • Der Preis von einem Liter Wasser ist um ein Vielfaches günstiger wie eine vergleichbare Qualität im Laden gekauftes Flaschenwasser.
  • Bei uns muss “Wasser trinken” nicht zur Ermahnung werden. Viele Menschen mögen kein Wasser und trinken Schorlen, doch das ist nicht dasselbe. Es geht nicht nur um Durst löschen.
baby004

Schadstoffe im Wasser sind besonders für Kleinkinder gefährlich

Und wenn man immer wieder davon überzeugt spricht, wird irgendwann auch der kritischste Betrachter nachdenklich.
Jetzt wo das Hochwasser in Niedersachsen, Sachsen und Niederbayern zum Hauptthema  geworden ist und man im Fernsehen die ersten Bilder sehen kann, wie es dort zugeht, macht sich so mancher seine eigenen Gedanken.
Besonders wenn kleine Kinder im Haushalt sind, wo geringste Mengen von Schadstoffen in der Zukunft zu gesundheitlichen Problemen werden können und kein Mediziner die Zusammenhänge zum Wasser ziehen würde, ist es eine Überlegung wert, sich einen eSpring  Wasserfilter zuzulegen. Eine allgemeine Problematik, unter denen  viele Menschen leiden, wird irgendwann zum Normalfall und man übersieht die banalen Zusammenhänge.

  • Wo bleiben die ausgelaufenen Heizölmassen und Schadstoffe aus den Müllcontainern?
  • Was geht davon ins Grundwasser?
  • Was können die Klärwerke tatsächlich später herausfiltern?
  • Mit welcher Qualität koche ich später meinen Kaffee oder meine Nudeln?

Wenn man darüber mit den Leuten redet, kommt auch ganz spontan der Entschluss „Eigentlich hast du Recht. Ich will so einen eSpring  Wasserfilter  jetzt auch haben“.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltert

eSpring unter der Spüle, sichtbar ist nur der Zusatzhahn.

So ist es mir vor ein paar Tagen ergangen. Bei  einem Kunden, wo ich dachte, er hat nur eine kleine Rente, wollte ich ihm entgegenkommen mit einer Ratenzahlung. Aber die Reaktion „Das zahle ich bar, ist ja wie ein Satz Reifen mit Alufelgen“ hat mir wieder einmal gezeigt, man sollte nie  für andere denken. :-)

Bereut hat es noch niemand, eher hat sich der Kunde gefragt, warum er mit dieser Entscheidung so lange gewartet hat, wenn er die Vorteile dieses eSpring Wasserfilters erst einmal getestet hat.

Leisten kann es sich jeder, denn es wird für so viel Unfug Geld ausgegeben. Beim Kauf von Wasserkästen gibt man wesentlich mehr aus. Es ist nur eine einmalige Neuanschaffung. Aber ein Auto kauft man auch im Ganzen und nicht erst die Räder, zwei Monate später das Lenkrad und zuletzt die Sitze.

Treffen auch Sie eine gute Entscheidung und testen unseren eSpring Wasserfilter.

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Wasser ist Leben

Wasser ist Leben, doch es sollte kein Leben im Wasser sein.

Wasser aus der Leitung oder doch lieber Wasser aus Flaschen?

Für alles gibt es mit Sicherheit ein Pro und Contra. Für mich stellt sich allerdings oft die Frage, was es noch für Berichte im Fernsehen zu sehen sein  müssen, bis der letzte Mensch sich Gedanken über seine Gesundheit macht?

Da berichtet  Frontal 21 im ZDF über Medikamente in unserem Trinkwasser:

Aber damit nicht genug. Auch Blei befindet sich im Leitungswasser, wie man bei  ARD Plusminus sehen konnte:

RTL brachte einen Bericht über Viren im Wasser, weil ja jedes Jahr zur Grippezeit erneut dieses Problem auftritt.

Auch ich bin der Meinung, dass die Viren  nicht durch Hände schütteln übertragen werden, sondern dass unser Wasser die Übertragungsquelle ist.

Wir kennen seit Jahren dieses Problem nicht, obwohl  unsere Kinder zu Zeiten, wo sie den Kindergarten besuchten oder jetzt in der Schule mit jede Menge Viren in Kontakt kommen und locker Überträger sein könnten. Wir bekommen auch jedes Jahr mit, wie viele andere Kinder und Lehrer erkranken.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertNun wird sich nicht jeder so eine tolle Apparatur bauen können, aber es gibt andere Alternativen für jedermann.
Wir benutzen seit Jahren das  eSpring Wasserfiltersystem, was an den normalen Wasserhahn in der Küche angeschlossen werden kann.

Wer jetzt glaubt, dass er kein Wasser aus der Leitung trinkt, da er Flaschen kauft, ist nicht unbedingt besser beraten. Und Nudeln und Reis werden mit Sicherheit nicht mit Wasser aus den Flaschen zubereitet.
Das ZDF berichtete über Hormone im Wasser aus Plastikflaschen:

Mal ganz abgesehen von der Schlepperei und den Kosten, die man sich sparen kann, wenn man sich in seiner Küche  um die Aufbereitung seines Trinkwassers  selber kümmern würde.
Zwar wird immer behauptet, man habe den Grenzwert nicht überschritten, doch was ist, wenn sich in einigen Jahren  erst herausstellt, dass dieser Grenzwert doch zu hoch war oder der Cocktail von vielen einzelnen Schadstoffen zum gesundheitlichen Problem geworden ist?

Was heute als unbedenklich erscheinen mag, kann morgen schon zu einem gesundheitlichen Fiasko werden.

„Steter Tropfen höhlt den Stein“  ist eine ganz alte Weisheit, die auch hier zum Tragen kommt und jeder selber entscheiden sollte, was er in seinen Körper hineinlässt.

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