Corona, Influenza und andere Viruserkrankungen

Zurzeit hat uns das Coronavirus als Pandemie voll im Griff.

Weltweit versuchen die Länder die Ausbreitung des Virus mit dramatischen Maßnahmen zu verlangsamen.

Inzwischen hat hoffentlich der letzte gelernt, wie man richtig hustet und was Hygiene bedeutet. Überall werden öfter die Hände gewaschen, man hat allen Menschen einen Mundschutz für die Öffentlichkeit angelegt, obwohl es längst erwiesen ist und auch durch Studien belegt, dass so eine Community-Maske überhaupt keinen Schutz darstellt, da sie nicht komplett abschließen und die Viren überall durchlassen, sollte der Träger dieser Maske ein Viren-Überträger sein. 😉


Einen optimalen Schutz bieten im Grunde nur FFP 3 Atemschutzmasken, aber wer will die schon längere Zeit im Gesicht haben? 🙂

Selbst die Einmal OP-Masken sind auf Dauer nicht angenehm zu tragen. Darüber schrieb eine junge Ärztin bereits 2004 in ihrer Doktorarbeit, welche Auswirkungen das Zurückatmen des gesteigerten CO2 Gehalts unter den OP-Masken mit sich bringen.

Irgendwann haben wir auch alle mal im Erste-Hilfe-Kurs gelernt, jemanden in eine Tüte atmen zu lassen, wenn er hyperventiliert.

Mit social distance oder besser gesagt es muss Abstand gehalten werden, soll die Verbreitung des Virus eingeschränkt werden.

Einkaufen macht keinen Spaß mehr. Die Anzahl der Kunden ist in den Geschäften begrenzt. Einfach mal schnell hineinhuschen, um etwas nachzuschauen, ist nicht mehr möglich. Ist ein Einkaufswagen frei, ist überhaupt noch ein Wagen vorhanden, oder muss ich warten, bis jemand mit seinem Einkauf fertig ist? 🙁

Das verleitet viele Menschen dazu, eben jetzt alles online zu bestellen, was für den stationären Einzelhandel nach längerer Zeit des Schließens natürlich keine optimale Lösung ist.

Als einzig Lösung wird immer nur von der Impfung als Schutz geredet und vergisst dabei, dass jeder Mensch einen absoluten Schutz in sich trägt: sein Immunsystem.

Zu überlegen, wie das eigene Immunsystem unterstützt, gestärkt oder aktiviert werden kann, wäre die nahe liegendste Lösung, aber damit ist für die Pharmaindustrie natürlich nicht viel verdient. 🙁

Es gibt immunrelevante Nährstoffe, die das Immunsystem bei Atemwegserkrankungen unterstützen und Begleitkomplikationen verringern können.

Aber welcher Arzt kennt sich im Bereich Ernährungsmedizin schon entsprechend aus? „Nährstoffe sind ausreichend in einer gesunden Ernährung vorhanden“, ist oft die einzige Antwort.

Aber wie sieht so eine Ernährung aus?
Wer kann sich noch gesund und mit ausreichend Nährstoffen versorgen? Boomt vielleicht deshalb der Markt der Nahrungsergänzungsmittel?

Stress und Angst sind Gift für die Gesundheit und sind ein Nährboden für jede Krankheit.

Und Angst haben inzwischen viele Menschen, sich selbst oder andere anzustecken, weil in den Medien von COVID 19 geredet wird, als handelt es sich um ein Killervirus. Natürlich ist dieses Virus gefährlich für Menschen, die vorbelastet sind und keine gute Abwehr haben. Denn auch Medikamente entziehen dem Körper die wenigen Vitamine, die über die Nahrung aufgenommen werden.

Mehr im nächsten Blog 😉

Diabetiker als Risikogruppe

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

In Zeiten der Corona Pandemie werden die Diabetiker immer wieder als Risikogruppe zitiert. Aber trifft das auch wirklich zu?

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

Deshalb wird immer noch der HbA1c Wert bestimmt. Dieser Wert ist ein Bestimmungswert, wie viel Zucker sich in den letzten sechs bis acht Wochen an das Hämoglobin (Hb), den „roten Blutfarbstoff“ geheftet hat. Mit dem HbA1c-Wert kann also eine Aussage über die Qualität der Blutzuckereinstellung der letzten Wochen gesagt werden.

Auch bei gesunden Menschen befindet sich Zucker im Blut, er ist nur nicht so hoch wie bei Diabetikern. Bei gesunden Menschen sind ungefähr fünf Prozent der Hämoglobinteilchen „verzuckert“, also liegt der HbA1c-Wert bei 5%. Sind also mehr Hämoglobinmoleküle verzuckert, so bekommen auch die Gefäße in den Organen mehr Zucker ab, was zu Spätfolgen führen kann. Besonders betroffen sind alle kleinen Gefäße wie an den Augen (Retinopathie), den Nieren (Nephropathie), an Beinen und am Herzen.

Je jünger man allerdings ist, umso mehr sollte man eine normoglykämische Einstellung anstreben.

Eine Senkung des HbA1C-Wertes um nur 1% reduziert die Schäden an den kleinen Gefäßen, wie zum Beispiel den Augen oder den Nieren um 35%. Bei diabetischen Folgeerkrankungen senkt sich das Risiko um 21% und die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen, wird um 18% gesenkt.

Je optimaler der Blutzuckerwert ist, um so weniger ist mit Komplikationen zu rechnen. Gut eingestellte Diabetiker sind keine Risikogruppe.

Was aber schon viel früher als die gefürchteten Spätfolgen auftreten kann, sind Depressionen.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran, das sind 5-10% der Gesamtbevölkerung. Und die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, liegt bei Diabetikern achtmal höher. 🙁

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern und sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.
Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell, das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen. Man geht von einer genetischen Disposition aus, was bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem. Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle. Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.
Depressionen sind sehr belastend und können den normalen Alltag sehr erschweren.

Beim Diabetes kommt hinzu, dass die alltäglichen Belastungen wie seinen Blutzucker regelmäßig kontrollieren, Kohlenhydrate der Insulinmenge anpassen und aufpassen, nicht in eine Unterzuckerung zu kommen, schon Herausforderung genug sind. Für viele ist es ein Leben mit eingeschränkter Lebensqualität, auch wenn jedem Diabetiker erzählt wird, er könne völlig normal leben. Es wird zwar immer leichter mit den neuen CGM (kontinuierliche Glukosemessung), aber die Angst vor Erwerbsunfähigkeit oder Spätfolgen bleibt. 🙁

Ich kann mir vorstellen, dass auch momentan die Corona Situation dazu beiträgt, depressiv zu werden. In allen Medien geht es momentan nur noch um COVID-19 und es werden schreckliche Szenarien in Krankenhäusern gezeigt. Dass bei den meisten Menschen die Infektion harmlos abläuft, wird nur am Rande erwähnt. Im Kopf hängen bleibt die Angst.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein. Stress auslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, aber auch Angst.
Viele Patienten mit Depressionen berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte. Die Diagnose Diabetes ist definitiv so ein Erlebnis.

Nutzen Sie den Kontakt…

Schutz vor dem Coronavirus

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören. Überall geht es nur um das Coronavirus, die Rede vom Ausbruch einer Pandemie und Panik vermeiden. Aber wie soll keine Panik aufkommen, wenn ständig in den Medien über die Gefahren des Coronavirus geredet wird?

Aber es ist nur die Rede davon, dass ein Patient verstorben ist, es wird aber nicht berichtet, in welcher gesundheitlichen Verfassung er vorher war. Oft sind es ältere Menschen mit schlechter gesundheitlicher Verfassung, mit einem schlechten Immunsystem, vielleicht sogar nach einer Chemotherapie. 🙁

25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Man leidet an Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen und nur die Symptome können bekämpft werden.

Sie heißen Coronaviren, weil ihre stachelige Hülle an eine Krone erinnert. (lat. Corona) Und sicherlich hatte jeder schon einmal Kontakt mit einem Coronavirus, nämlich dem beliebten Erkältungsvirus HCOV-229E 😉

Das Coronavirus, von dem momentan die Rede ist, heißt eigentlich seit dem 11.02.2020 SARS-COV-2 und gehört zu einer Gruppe von Viren, die nach den Rhinoviren auf Platz 2 stehen. Von Rhinoviren hat jeder schon mal gehört, sie sind die Viren, die jedes Jahr die Erkältungskrankheiten auslösen.

Die Nachrichten über Todesfälle klingen bedrohlich, aber wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass die WHO davor warnt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen an einer Antibiotikaresistenz versterben. Das wird natürlich nicht so gerne in den Medien publiziert. 🙁

2002/03 war zum ersten Mal in den Medien von Corona die Rede, es war das SARS-COV. Damals verstarben 774 Menschen von mehr als 8000 infizierten Menschen.

SARS steht für Severel Acute Respiratory Syndrome, was so viel bedeutet wie schweres akutes Atemwegssyndrom.

Und vielleicht noch etwas besser in Erinnerung die Grippewelle 2012/13, bei der an die 23.000 Menschen verstarben. Damals war es das Virus MERS-COV, was für Middle East Respiratory Syndrom Coronavirus steht, das Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus, weil dieses Virus von der arabischen Halbinsel kam.

Allein an der Spanischen Grippe 1918 bis 1920 verstarben an die 50 Millionen Menschen, infiziert hatten sich aber über 500 Millionen Menschen. Und überwiegend traf es junge Soldaten, die aus dem ersten Weltkrieg zurückkamen, sehr geschwächt waren und der Spanischen Grippe zum Opfer fielen.

Es ist also nichts Neues, was uns momentan widerfährt, vielleicht nur etwas aggressiver, weil es zu schweren Atemwegssyndromen kommen kann. Aber bei jedem viralen Infekt kann sich bei schlechter Immunabwehr eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln, an der geschwächte Menschen sterben können.

Bevor man jetzt in Panik gerät und nur hoffen kann, sich nicht anzustecken und vielleicht nur unnötige Hamstereinkäufe tätigt, wäre es sinnvoller seine eigene Körperpolizei zu stärken und mit verteidigender Munition zu versorgen.

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe

Überprüfen Sie mal Ihren Vitamin D Status. Die meisten Menschen haben einen viel zu niedrigen Vitamin D Spiegel. Und gerade Vitamin D unterstützt das angeborene und erworbene Immunsystem. Bedenken Sie auch, dass das Immunsystem zu 80 Prozent im Darm sitzt, als essen Sie genügend Obst und Gemüse und sorgen für reichlich Ballaststoffe.
Trinken Sie genügend sauberes Wasser ohne Kohlensäure und bewegen sich öfter mal an der frischen Luft.

Wasser

Auch Vitamin C und Zink sind bekannt für eine unterstützende Wirkung des Immunsystems. Omega 3 und ganz besonders das EPA reduziert im Körper Entzündungen, so dass sich das Immunsystem um andere Eindringlinge kümmern könnte.

Unser Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß, deshalb ist die Proteinzufuhr besonders wichtig. Nehmen Sie ein hochwertiges Protein und bitte mehr als die Empfehlung der DGE von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Standartempfehlung ist viel zu gering und stammt aus der Zeit, wo die Eiweißquellen, also Fleisch und Geflügel Luxus waren und nicht so oft auf dem Teller zu finden waren.
1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wäre eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Das sind 105 Gramm Eiweiß für einen 70 kg schweren Menschen, über die normale Ernährung nicht so einfach zu decken, wenn man nicht zunehmen will. 😉

Bleiben Sie gesund und stärken Ihr Immunsystem, aber nicht nur jetzt in Zeiten einer Pandemie sondern lieber permanent, denn man weiß ja nie, was kommen wird.

Abnehmen durch Hypnose

Dieser Gastartikel ist von Mandy Klaus

Ich freue mich sehr, Ihnen das Thema Abnehmen durch Hypnose ein kleines Stückchen näher bringen zu können. Zunächst einmal, was ist eigentlich Hypnose? Ist man dem Willen eines Hypnotiseurs hilflos ausgeliefert? Wie fühlt sich Hypnose an? Warum ist Abnehmen durch Hypnose noch relativ unbekannt? Diese Fragen höre ich sehr oft und gern beantworte ich Ihnen jede einzelne davon.

Hypnose ist eine Art Schlaf oder Dämmerzustand. Dabei sind Sie aber nicht im Land der Träume, sondern befinden sich in einer tiefen Entspannungsphase, bei der Sie gleichzeitig hoch konzentriert sind. In diesem Zustand, den man Trance nennt, ist es möglich mit Ihrem Unterbewusstsein zu kommunizieren. Die Hypnose ist übrigens eine der ältesten Formen, um mit unserem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten. Immer mehr Coaches, Trainer und Psychotherapeuten nutzen diese Methode, um den Menschen zu helfen.

So kommen wir zu der nächsten Frage. Ist man dem Willen eines Hypnotiseurs hilflos ausgeliefert? Nein, da kann ich Sie beruhigen. Es ist nicht möglich Sie unter der Hypnose zu etwas zu befähigen, dass gegen Ihre tiefsten Werte und Normen verstößt. Außerdem verstehen Sie jedes Wort des Hypnotiseurs und haben immer die Möglichkeit „Nein.“ zusagen. Falls Sie gerade an eine Show-Bühnen-Hypnose denken, so beachten Sie, dass die Personen, welche auf die Bühne gehen, dies aus freien Stücken tun. Auch werden diese Menschen die innere Bereitschaft haben, sich auf das Spiel des Show-Hypnotiseurs einzulassen.

Da sind wir schon bei dem nächsten Thema – wie fühlt sich Hypnose an? Sie werden den Trancezustand nicht wahrnehmen. Sie befinden sich, wie weiter oben bereits erwähnt, in einer tiefen Entspannungsphase und Ihre Sinne sind absolut geschärft. Viele meiner Klienten berichten mir nach unserer Sitzung, dass Sie erst in der Hypnose-Ausleitung bemerkt haben, dass etwas mit Ihrem Körper geschehen war. Der Eine empfindet es als angenehmes Kribbeln in den Gliedern, der Andere fühlt eine Art Kuscheldecke, die von ihm genommen wird und der Nächste fühlt sich unglaublich leicht. Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass die Hypnose so individuell empfunden wird, wie Sie es sind und das ist auch gut so.

Zu der entscheiden Frage, warum die Hypnose noch nicht in aller Munde ist, in Bezug auf das Thema Abnehmen. Dazu muss man in unsere Vergangenheit blicken. Wir Menschen haben durch unsere Erziehung eingeprägt bekommen, glaub nicht alles, was man dir sagt. Aus diesem Grund, wollen wir immer gern einen Beweis sehen, bevor wir etwas für gut oder wahr befinden. Die Arbeit an unserem Inneren ist aber nicht direkt belegbar. Daher treten die meisten Menschen der Hypnose skeptisch gegenüber. Wenn ich Ihnen nun sagen, dass unsere Nachbarländer in diesem Zusammenhang etwas vorangeschrittener sind. Ist das ein Beweis für Sie? In Belgien sind seit 1992 mehr als 8.000 Operationen unter Hypnose durchgeführt wurden (statt einer Vollnarkose, wurde eine Hypnose genutzt zur Betäubung). Der zweite nicht unwesentliche Grund, der Mensch ist von Natur aus ungeduldig. Die meisten Menschen, wollen sofort und bahnbrechende Ergebnisse sehen. Das wird unter der Hypnose nicht geschehen. Wenn Sie sich zum Abnehmen durch Hypnose entscheiden, dann werde Sie gesund abnehmen. Das heißt in Zahlen, ungefähr 2 bis 3 kg pro Monat. Das dauert einigen Abnehmern einfach zu lang. Doch ein großer Vorteil, beim Abnehmen durch Hypnose ist, dass Sie der gemeine „Jo-Jo-Effekt“ eher in Ruhe lassen wird. Ich denke, dass die Hypnose immer mehr Zuspruch erfährt und dass auch bald die Abnehm-Industrie nicht um den starken Mitbewerber – Hypnose – herumkommen wird.

Durch die Hypnose können alte Verhaltensmuster und vorhandene Problemstrukturen aufgeweicht und gelöst werden. Dabei werden neue Prozesse in Gang gesetzt und laufen automatisch in Ihrem Unterbewusstsein ab. Ich möchte Ihnen gern zwei Beispiele aus meiner Praxis nennen und Ihnen dabei kurz beschreiben, was Sie bei mir erwartet, wenn Sie eine Hypnose-Sitzung zum Thema Abnehmen durch Hypnose bei mir wahrnehmen.

Zunächst führen wir ein ausführliches Anamnesegespräch. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass Sie offen und ehrlich sind und Vertrauen fassen können. Neben den gesundheitlichen Fragen, konzentriere ich mich auf Ihr Wesen. Das ist ganz entscheiden, um die Hypnose-Sitzung auch Ihren individuellen Ansprüchen anpassen zu können. Nachdem wir nun dieses Anamnesegespräch beendet haben, erfolgt, in den meisten Fällen, direkt im Anschluss die erste Hypnose-Sitzung. In dieser Sitzung geht es darum, Ihr Unterbewusstsein für die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten. Nach dieser Sitzung vergehen ein paar Tage bis zu unserem zweiten (und letzten) Hypnose-Termin. Die meisten meiner Klienten haben zum zweiten Termin bereits abgenommen. Aber, ich möchte es gern nochmal betonen, erst die zweite Hypnose-Sitzung ist der Hauptteil. In dieser Sitzung wird der „Prozess“ zum Abnehmen vollständig angelegt und aktiviert. Damit Sie danach Ihr Unterbewusstsein für sich arbeiten lassen können. So ist es in meinen beiden Beispielen – Schokoladensucht und Gummibärchen. Bei beiden Beispielen haben die Personen, nach der Hypnose keine Lust mehr auf das jeweilige Genussmittel gehabt. Auch wurden keine alternativen Süßigkeiten benutzt. Die Klienten sind „einfach“ frei von Ihrem damaligen Laster und dies Dank der Hypnose-Sitzung. Es gibt viele solcher Beispiele, aber ich denke, dass man diese beiden Exemplare besonders gut nachvollziehen kann.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in das große Thema Abnehmen durch Hypnose ermöglichen. Falls Sie Fragen haben oder mir Ihre Meinung bzw. Erfahrungen in Bezug auf die Hypnose mitteilen wollen, dann schreiben Sie mir. Ich freue mich von Ihnen zu lesen.

Herzliche Grüße
Mandy Klaus
Hypnose-Coach und Mentaltrainerin
,
Mitglied im VFP
Sparlingsweg 13
18146 Rostock
Telefon: 0172-8064586
E-Mail: info@hypnose-rostock.com

Alkohol und Führerschein

Alkohol gehört neben Nikotin zu den legalen Drogen und kann zu einer Sucht führen.


Alkohol ist ein gesellschaftlich anerkanntes Genussmittel, allerdings auch ein Nervengift mit großem Suchtpotential. 1,6 Millionen alkoholabhängige Bundesbürger im erwerbsfähigen Alter sprechen ihre eigene Sprache. 🙁


Bereits eine geringe Menge des Nervengifts Alkohol führt zu erheblichen Beeinträchtigungen der Konzentration und der Leistungsfähigkeit.


Wegen Alkoholmissbrauch betragen die jährlichen volkswirtschaftlichen Kosten pro Jahr über 26 Milliarden Euro. Das Feierabendbierchen oder der Drink, um runterzukommen, scheinen normal zu sein. In Filmen im TV scheint es völlig normal zu sein, bei jeder Besprechung einen Drink zu konsumieren, auch schon am Vormittag.


Jedem ist bewusst, dass das Autofahren unter Alkoholgenuss nicht erlaubt ist und doch hofft manch einer, nach den drei Bierchen, nicht erwischt zu werden.


Je regelmäßiger Alkohol konsumiert wird, um so mehr verträgt der Körper und umso mehr wird sich zugetraut, noch ans Steuer zu setzen.
Die Alkoholsucht zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Ob Jugendlicher oder Erwachsener, ob Frauen oder Männer, die Sucht kann jeden treffen. Der Übergang vom Alkoholmissbrauch zur Sucht ist fließend. 🙁


Oft bleibt der Konsum von Suchtmitteln lange unentdeckt. Deshalb ist es wichtig, auf frühzeitige Warnzeichen zu reagieren. Ist mein Gegenüber gereizt, unkonzentriert oder bemerkt man immer öfter eine Alkoholfahne? Lassen die Arbeitsleistungen nach oder wird immer öfter etwas vergessen oder falsch bearbeitet?

Körperliche Symptome wie ein aufgedunsenes Gesicht, gerötete Haut, glasige Augen, Störungen des Gleichgewichts, lallende Sprache, Konzentrationsstörungen, längere Reaktionszeiten, Schweißausbrüche und Zittern sind Hinweise auf eine Alkoholabhängigleit.


Wird man dann bei einer Alkoholkontrolle mit zwei Promille erwischt, ist der Führerschein erst einmal weg und der Gang zur medizinisch psychologischen Untersuchung, kurz MPU genannt steht bevor.


Es bedarf einer guten Vorbereitung und einer noch besseren Aufarbeitung der Alkohol Problematik, um diese MPU zu bestehen. Allein ist das oft nicht zu erreichen, denn vom normalen Verstand her ist es jedem klar gewesen, dass es verboten ist, alkoholisiert zu fahren. Warum hat man es trotzdem getan?

Bei zwei Promille ist jedem Richter bewusst, dass es keine einmalige Situation war, sondern dass in der Vergangenheit regelmäßig größere Mengen Alkohol konsumiert wurden.

Gastartikel von Nils Lenoch

In diesem Artikel werden die 7 größten Mythen über Meditation verständlich aufgelöst.

Die 7 Mythen der Meditation

In der heutigen Zeit hat fast jeder schonmal den Begriff „Meditation“ gehört. Das ist doch diese Übung wo man mit überkreuzten Beinen sitzt und nichts tut, denken viele Menschen. Doch die Realität sieht weit anders aus als die meisten denken.

In diesem Artikel werden die 7 größten Mythen über Meditation verständlich aufgelöst.

Mythos Nr. 1

Ich darf an nichts denken!

Haben sie schon einmal versucht an nichts zu denken? Selbst wenn sie sich einen völlig dunklen Raum vorstellen denken sie immer noch an diesen komplett dunklen Raum; folglich ist es unmöglich an nichts zu denken. Die geleitete Harvard Studie von Daniel Wegner stützt diese These vollkommen.[1] Wenn man Gedanken unterdrückt kommen diese vermehrt wieder, ein endloses Spiel also; akzeptiert man jedoch, dass man gewisse Gedanken hat und lässt diese vorbei ziehen kehren diese nicht vermehrt zurück. Die Studie der Norwegischen Universität für Wissenschaft & Technologie[2] fand heraus, dass beim „wandern lassen des Geistes“ zwar eine höhere Hirnaktivität vorzuweisen ist als beim normalen ruhen; die aufleuchtenden Areale aber mit dem verarbeiten von selbst bezogenen Erinnerungen und Emotionen verbunden sind, welche sich positive auf die Entspannung auswirken. Der Beweis, dass man seinen Geist nicht leeren kann und auch gar nicht muss, um vom Meditieren zu profitieren.

Mythos Nr. 2

Es gibt nur einen korrekten Weg zu meditieren!

Kennen sie die Bilder von Mönchen die ewig im Lotussitz meditieren? Das ist eine der weitverbreiteten Techniken, die Sitzmeditation; es gibt jedoch auch die Geh-, Steh-, & Liegemeditation, welche alle den gleichen Effekt haben können. Doch bleiben wir einmal bei der Sitzmeditation die wohl meist verbreitetste und auch am einfachsten in den Alltag zu integrierende. Es gibt es ein paar Richtlinien, die es beim Meditieren zu beachten gibt, um die volle Wirkung zu entfalten; ansonsten sind sie sind völlig frei was das Meditieren angeht.

  1. Finden sie eine komfortable Position im Sitzen
  2. Lassen sie Ihre Hände entspannt ruhen
  3. Achten sie darauf, dass Ihr Rücken gerade ist

Tipp: Sie können zur Unterstützung des Rückens auch Kissen verwenden

Mythos Nr. 3

Ich habe keine Zeit zum Meditieren!

„Du sollst jeden Tag mindesten 20 Minuten meditieren – ausgenommen du bist zu beschäftigt; dann sollst du eine Stunde meditieren“ – Zen Proverb

Meditation hat so viele positive Aspekte, dass man es sich eigentlich gar nicht leisten kann nicht zu meditieren. Die Studie vom Internationalen Journal für Neurowissenschaften[3] hat herausgefunden, dass im Vergleich zur restlichen Bevölkerung, Langzeit meditierenden bis zu 12 Jahre, Kurzzeit meditierenden bis zu 5 Jahre und Beginner bis zu 2,2 Jahre jünger als Ihr physisches Alter sind. Wenn sie heute anfangen zu meditieren und 30 Jahre alt sind, dann sind sie nach 5 Jahren von Ihren Fähigkeiten her 23 Jahre alt, wohingegen sie sonst 36 Jahre alt wären; daher gibt Ihnen Meditation langfristig mehr Zeit als sie dafür aufwenden.

Mythos Nr. 4

Mediation wird all meine Probleme lösen!

Wer jetzt denkt, dass Meditation ein Wundermittel gegen alles ist, der hat sich getäuscht. Meditation hilft zwar nachweislich gegen vieles, jedoch lange noch nicht gegen alles.

Reduziert Steigert
StresslevelSuchtverhaltenHerz-Kreislauf-ErkrankungenPhysischen & Emotionalen Schmerz   WohlbefindenEmpathie- & Verbundenheit GefühlFokus, Kreativität & Gedächtnis „Flow“ ZustandBeziehungenEntscheidungen zu treffenImmunsystem

 [4]

Mythos Nr. 5

Erfolg bei der Meditation wird durch die Ruhe des Geistes gemessen!

Das Meditation wirkt, da besteht kein Zweifel; wie erkennt man jedoch, dass es wirkt? Einige Veränderungen kann man bereits selbst nach kurzer Zeit feststellen. Ein wirklicher Erfolg ist es jedoch, wenn andere es bemerken und uns darauf ansprechen. Da Meditation Stück für Stück wirkt erfährt man die großen Veränderungen für sich selbst meist erst nach geraumer Zeit und Praxis. Deshalb sollte man sich nicht davon abhalten lassen zu meditieren; Denn wer erst einmal die Vorteile zu spüren bekommt, weiß gar nicht was er mit seinem Leben ohne Meditation gemacht hat. Die positiven Dinge werden kommen, wenn die Zeit reif dafür ist und man sollte auch all die Unglücke, die hätten geschehen können mit in Betracht ziehen.

Mythos Nr. 6

Es gibt nur einen richtigen Weg zu atmen!

Kann man überhaupt falsch atmen? Als Kind haben sie sicherlich versucht den Atem anzuhalten bis sie umfallen? Wer das getan hat, hat festgestellt, dass es da eine höhere Macht gibt, die das nicht zulässt. Und zwar: unser Unterbewusstsein. Es atmet für uns, selbst wenn wir nicht bewusst darauf achten. Deshalb wird der Atem in der Meditation verwendet, um uns das Unterbewusste bewusst zu machen. Es gibt zahlreiche Techniken über das ein und ausatmen, doch jeder Mensch ist ein Individuum. Wenn sie jemanden kennen der ein Baby oder ein Haustier hat haben sie vielleicht festgestellt, dass diese Tiefer atmen; Das kommt daher, dass Babys in den Bauch atmen und dadurch eine größere Lungenkapazität erreichen.

Probieren Sie es gerne mal aus:

Legen Sie Ihre Hand auf den Bauch und versuchen Sie in den Bauch einzuatmen

Mythos Nr. 7

Ich muss spirituell oder religiös sein, um zu meditieren!

Wenn man wie vorhin beschrieben einen Mönch in Meditationshaltung dort sitzen sieht, kann einem schon der Irrglauben kommen, dass man sich jetzt seinen Kopf kahlrasieren muss und man nur noch orange tragen darf, um zu meditieren. Doch die Realität könnte nicht ferner sein. In unserer heutigen Zeit gibt es wissenschaftliche Beweise, dass Meditation wirkt. Wer also nicht Aufgrund der spirituellen Suche zur Meditation findet, der kann immer noch den Weg der Wissenschaft gehen.

Hier eine kleine Warnung am Rande:

Wer sich mit Meditation beschäftigt wird vielleicht – aber auch nur vielleicht – Erfahrungen machen, die mit einem rationalen Geist noch nicht zu beschreiben sind.

Viel Erfolg & vor allem Spaß beim Meditieren!

Über den Autor:

Die Reise begann für mich mit 18 Jahren an einem Tiefpunkt in meinem Leben. Ich entdeckte die Meditation und wurde wie durch ein Wunder aus der Misere geholt, von da an war das Leben ein einziger Traum. In den folgenden 4 Jahren habe ich viel dazulernen & helfen dürfen und konnte so das Fundament für eine unterstützende Tätigkeit bilden, welche ich unter anderem hiermit an die Welt zurückgeben möchte.

Ich danke meinem Lehrer, Meister & Freund von ganzem Herzen, dass sich unsere Wege zur genau rechten Zeit gekreuzt haben. Ich wüsste nicht wo ich heute ohne Ihn stehen würde!

Nils Lenoch,

Luzernenweg 71,

80689 München

+49 176 80430072


[1] (Wegner, 2011)

[2] (Norwegan University of Science & Technology, 2014)

[3] (International Journal of Neuroscience, 1982)

[4] (Science of People, 2020)

Stress ist der Nährboden vieler Krankheiten

Stress ist der Nährboden vieler Krankheiten
Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse fühlen sich 60 Prozent der Deutschen gestresst.

Die Zeit wird immer schnelllebiger und wir sind so erzogen worden, es allen Menschen recht zu machen.

Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse fühlen sich 60 Prozent der Deutschen gestresst.

Burnout durch Stress

Überstunden, Schichtdienste, Perfektionismus und falsch verstandene Selbstdisziplin beschweren unser Leben. Der Blick auf die angenehmen und schönen Dinge ist getrübt. Nicht jeder bekommt da noch rechtzeitig die Kurve und landet oftmals im Burnout.

Aber auch wenn wir es wissen, schaffen wir es nicht, uns locker und ausgeglichen zu fühlen.☹️

Stress entzieht dem Körper viele Nährstoffe und manch einer wundert sich, dass er schon wieder erkältet ist oder die dritte Blasenentzündung hat. Wenn dann noch Antibiotika geschluckt werden, ist der Teufelskreis perfekt. Der nächste Infekt ist garantiert. Antibiotika zerstören unser Darmmilieu und es dauert, bis die Schleimhaut wieder aufgebaut ist. Zu 80 Prozent sitzt unser Immunsystem im Darm.

Muss man auf jede Nachricht, Mail oder WhatsApp Nachricht sofort reagieren? Wie wäre es , wenn man die Benachrichtigungen stumm schaltet? 😏

Nicht die anderen sind wichtig. Die selbst sind der wichtigste Mensch.😏

Achtsamkeit ist das große Zauberwort. Achtsamkeit ist mehr als ein Lifestyle-Trend.

Erst wenn ich achtsam bin und merke, dass der Körper angespannt ist, kann ich auch bewusst feststellen, dass ich Entspannung brauche. Achtsamkeit bedeutet, im Moment innezuhalten.

Entspannung lässt sich lernen. Vielleicht braucht es etwas Übung, aber wer dran bleibt, wird belohnt. Zum Beispiel durch ganz einfache Atemübungen. Atmen Sie mal ganz tief ein, und Sie werden feststellen, dass es unmöglich wird, gleichzeitig verspannt zu sein.

So könnte man zum Beispiel im Büro oder im Auto, während man an der Ampel wartet, so eine Atemübung machen. Länger ausatmen …. und innerlich bis sechs zählen …. als einatmen und dabei bis vier zählen. Sie werden begeistert sein, wie schnell sich Entspannung einstellt.

Vielleicht ist aber auch Sport für Sie Lösung, loszulassen. Auch Yoga oder Meditation sind hilfreiche Möglichkeiten, Stress abzubauen.

Oder Sie gönnen sich eine Hypnose, wo Sie in der Entspannung einen virtuellen Wellness Urlaub genießen. Unterschätzen Sie nicht die Macht der Gedanken und die Macht Ihres Unterbewusstseins. 😏👍